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SV Wettelsheim
ASV Zirndorf
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Der SV Wettelsheim hat unter der Wo­che pausiert, weil das Spiel in Her­rieden wegen des Totopokals verlegt wurde. Der SVW hat die Zeit allerdings gut genutzt, um die 1:5-Heimpleite gegen den TSV Freystadt „intensiv aufzuarbeiten“, wie Trainer Tobias Grimm sagt. Aus seiner Sicht hatten die Wettelsheimer einen „schwarzen Tag erwischt und einfach nichts ins Spiel gefunden“. Die Nie­derlage sei am Ende auch in dieser Höhe verdient gewesen. Dass die höchste Saisonschlappe ausgerechnet zur Kirchweih passierte, machte es noch schmerzlicher. „Umso mehr liegt nun aber der Fokus auf Wiedergut­machung im nächsten Heimspiel“, sagt Grimm mit Blick auf das sonntägliche Match gegen den ASV Zirndorf (15 Uhr, Sportplatz am Hirschfeldweg). Der Wettelsheimer Coach erwartet einen Gegner „mit sehr viel Qualität“, auch wenn die Gäste aktuell nur auf Rang 15 stehen. Beim Blick auf die Punkte (13) sieht man jedoch, dass der Nord-Klub gar nicht so weit vom Tabellensechsten Wettelsheim (18 Punkte) weg ist. Nachdem man in den Wochen zuvor beim SVW immer wieder auch mal das nötige Glück hatte, ist Tobias Grimm überzeugt, dass das 1:5 dafür gesorgt hat, „dass wir jetzt wieder geerdet sind“. Und: „Ich verliere lieber einmal 1:5 als viermal 0:1.“ Vor allem dann, wenn seine Mannschaft danach wieder aufsteht und sich wieder so präsentiert, wie man es bislang in dieser Saison von ihr gewohnt ist. Das ist das Ziel gegen Zirndorf, wobei Tobias Krois nach seiner Nasenoperation und mehrwöchiger Pause erstmals wieder im SVW-Aufgebot stehen wird. UWE MÜHLING