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TSV 1860 Weißenburg
FC Holzheim
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Es läuft beim TSV 1860 Weißenburg: Seit sieben Spielen ist die Mannschaft von Trainer Markus Vierke ungeschlagen, aus den letzten fünf Partien holte sie satte 13 Punkte und auch mit der jüngsten englischen Woche (zwei Siege, ein Remis) zeigte sich der Coach zufrieden. „Die Ausbeute ist sehr gut“, sagt Vierke und hofft, dass seine Truppe die Erfolgsserie am Samstag im Heimspiel gegen den FC Holzheim fortsetzen kann. Drei Spiele stehen bis zur Winterpause noch aus, zwei davon vor heimischer Kulisse. Ziel ist es dabei, so Vierke, „die jetzige Phase auszunutzen, um uns über die Winterpause hinweg vorne festsetzen zu können“. Aktuell ist es der zweite Tabellenplatz mit 31 Punkten. Das Hinspiel in Holzheim endete mit einem 2:2. In der vergangenen Saison kamen die Weißenburger gegen die Kicker aus dem Neumarkter Stadtteil mit 0:5 unter die Räder – und das an der heimischen Rezataue. Dieses Spiel ist ihm und seiner Mannschaft Warnung genug, findet der Trainer. „Diesen Dämpfer sollten wir im Hinterkopf haben. Holzheim ist auf jeden Fall ein Gegner, der uns gefährlich werden kann“, betont Markus Vierke und fügt gleich noch hinzu: „Aber in der Bezirksliga wird sowieso kein Spiel eine lockere Geschichte.“ Von daher fordert der Coach von seinen Jungs, „voll konzentriert“ ins Spiel zu gehen. „Wir können selbstbewusst antreten, dürfen aber nicht überheblich sein“, unterstreicht Vierke. Er kann weitgehend auf den vollen Kader der vergangenen Wochen zurückgreifen. Lediglich Stammkeeper Johannes Uhl fehlt wegen Urlaubs. Weil weder Jonas Herter noch Halit Aga am Samstag zur Verfügung stehen, wird der frühere TSV-Torwart Simon Böhm reaktiviert und sein Bezirksliga-Comeback feiern. Nach einem mageren 0:0-Unentschieden gegen den Tabellennachbarn Burgfarrnbach hängt Holzheim weiter hinten drin. Nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen steht das Team von Trainer Vahan Yelegen aktuell auf Platz zwölf und hat nur einen Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone. „Es wird insgesamt in der Liga wohl bis zum Ende ganz eng zu gehen, daher müssen wir weiter fleißig Punkte sammeln und am besten gleich drei davon gegen Weißenburg“, sagt Yelegen. Die Gastgeber mussten sich am letzten Wochenende nach vier Siegen am Stück erstmals wieder mit nur einem Punkt begnügen. Das Spiel gegen den ESV Ansbach-Eyb endete ebenfalls 0:0. „Personell sind wir am Limit, aber Holzheim zeichnet sich jetzt auch schon seit Jahren dadurch aus, dass jeder der auf dem Platz steht alles gibt – so auch dieses Wochenende“, zeigt sich Yelegen trotz der zahlreichen Ausfälle kämpferisch. Bastian Nutz, Yilmaz Topcu, Maximilian Fenner, Atakan Aksoy, Andreas Endres und Marc Orel fallen aus. um/scht