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In B-Klassen kann aus einer Elf eine Sieben werden

Das Norweger-Modell kann sehr flexibel gehandhabt werden

Im Kreis Neumarkt gibt es in den B-Klassen erstmals sogenannte „flex“-Ligen. In ihnen wird nach dem „Norweger Modell“ gespielt, das heißt, die Mannschaften haben die Möglichkeit, sich vor dem Spiel auf eine Mannschaftsstärke zwischen „11 gegen 11“ bis „7 gegen 7“ zu einigen.

Dem Schiedsrichter ist diese Einigung vor dem Spiel mitzuteilen. Die Zahl der Auswechslungen bleibt in allen Möglichkeiten bei drei samt Rückwechslungen. In den „flex“-Staffeln gilt als Standard-Mannschaftsstärke elf oder neun Spieler. Wenn eine „9er“-Mannschaft beteiligt ist, wird höchstens neun gegen neun gespielt. Die Mannschaften können sich aber auch auf eine reduzierte Stärke bis zu sieben gegen sieben einigen.

Bei „11 gegen 11“ und „10 gegen 10“ wird zwei Mal 45 Minuten auf dem Normalfeld gespielt. Bei „9 gegen 9“ und „8 gegen 8“ zwei Mal 40 Minuten auf dem Normalfeld, auf dem Normalfeld verkürzt um einen Strafraum oder auf dem verkleinerten Großfeld (wie die U13-Junioren). Spiele „7 gegen 7“ finden auf dem verkleinerten Großfeld statt. Die Mittellinie wird mit Hütchen markiert. Unter allen Umständen hat das Spielfeld länger als breit zu sein. Verwendet werden immer die Großfeldtore (7,32 x 2,44 m).

Bei Spielen „11 gegen 11“ ist abzubrechen, wenn sich eine Mannschaft auf weniger als sieben Spieler reduziert. Bei „10 gegen 10“ oder weniger ist die Untergrenze sechs Spieler.

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