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Fuchs/Uebel-Nachfolge geklärt: Manfred Wild übernimmt Wacker

Kreisliga 2

Der in der Kreisliga 2 abstiegsbedrohte SV Wacker Nürnberg plant die neue Saison und hat mit Manfred Wild einen Nachfolger für das erneut scheidende Trainerduo Fuchs/Uebel gefunden.

Manfred Wild wird zur neuen Runde Trainer beim SV Wacker.

 / © Sportfoto Zink

Der SV Wacker ist auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter bei Manfred Wild fündig geworden. Der ehemalige Trainer des ATV 1873 Frankonia und dessen Vorgängerverein SV 73 Nürnberg Süd wird nach der Spielzeit das Amt von Benjamin Uebel und Marco Fuchs übernehmen, die aus privaten beziehungsweise beruflichen Gründen nicht länger zur Verfügung stehen werden. Wacker-Spielleiter Robert Danninger brachte den neuen Trainer beim Kreisligisten ins Gespräch. Wild trainierte bereits die beiden Söhne von Danninger bei der SG 83. "Der Kontakt war immer sehr gut und ist nie abgebrochen", sagt Danninger, der Wild eigentlich schon vor der Sattler-Verpflichtung auf die Wacker-Alm lotsen wollte. "Damals hat es aber leider nicht geklappt, weil Manfred der SpVgg Ansbach (U15) seine Zusage bereits gegeben hatte."

Nachdem Danninger jetzt erneut auf Wild zukam, habe sich dieser für ein Engagement beim Kreisligisten entschieden. Im Hintergrund hat der neue Übungsleiter, der ligaunabhänging seine Zusage gab, seine Arbeit bereits aufgenommen und bastelt an seiner neuen Mannschaft. Eine klare Zielvorgabe, so Danninger, werde es für die neue Saison noch nicht geben. Einige Spieler, Namen wollte Danninger nicht nennen, werden den Verein nach der Runde verlassen. Zwei, drei andere seien etwas in die Jahre gekommen. Es wird ein kleiner Umbruch stattfinden. Dementsprechend lautet die Vorgabe an Wild zunächst, ein junges, schlagkräftiges Team zu formen.

Für die restliche Spielzeit steht jetzt freilich erst einmal der Klassenerhalt unter Uebel/Fuchs an oberster Stelle. Fünf Zähler beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer, drei Punkte Vorsprung sind es auf einen direkten Abstiegsplatz. Am Sonntag muss Wacker zum KSD Hajduk, der ebenfalls noch mit leichten Abstiegssorgen zu kämpfen hat.

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