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Rednitzhembach: Oben mitspielen im "Neuland Kreisliga West"

Kreisliga West

Auf neue Erfahrungen in der Kreisliga West freut sich der SV Rednitzhembach. In der vergangenen Saison verspielte man noch knapp den Relegationsplatz, jetzt soll die starke Leistung bestätigt und die vorderen Plätze wieder angegriffen werden.

Rednitzhembach geht in der Kreisliga West an den Start und will oben angreifen.

 / © Stefan Hippel

Nach dem Pokalfinale ging dem SVR die Puste aus. In den letzten sechs Saisonspielen konnte Rednitzhembach nur noch zwei Spiele gewinnen und verspielte damit die mögliche Relegation. „Wir hatten einen kleinen Kader. Dazu kamen viele Verletzungen, deshalb hat es am Ende leider nicht gereicht“, weiß Trainer Stefan Wüst.

Auf den kleinen Kader hat der SV Rednitzhembach in diesem Sommer reagiert, fünf neue Spieler begrüßt der Verein. Außenverteidiger René Gallee und Offensivspieler Paul Sommer kommen vom TSV Katzwang. Ebenfalls neu dabei ist Thomas Kraft. Der Defensivallrounder wechselt vom Ligakonkurrent TV Büchenbach zum Pokalsieger. Außerdem verstärkt sich Rednitzhembach aus der eigenen Jugend. Der defensive Mittelfeldspieler Nicklas Greiner sowie der Stürmer Nico Strauß wechseln aus der U19 des SVR in die Kreisliga.

„Für mich ist die Kreisliga West ein absolutes Neuland. Ich kenne einige Mannschaften nicht mehr und die Mannschaften kennen uns nicht“, erklärt Stefan Wüst. „Wir konzentrieren uns auf unsere Mannschaft. Wir sind fußballerisch gut dabei und freuen uns auf diese interessante Saison.“ Das Ziel in Rednitzhembach ist eindeutig: „Wir waren in den letzten Jahren immer oben dabei, natürlich wollen wir auch dieses Jahr wieder ganz oben mitspielen.“ Mit dem breiteren Kader möchte der Verein auch auf Ausfälle besser reagieren und damit eine konstantere Saison hinlegen. „Ziel ist es, dass man am Ende nicht merkt, wenn zwei oder drei Leistungsträger ausfallen. Auch dann wollen wir eine starke Mannschaft auf den Platz bringen.“

Zu Saisonbeginn reist der SV Rednitzhembach nach Veitsaurach, im Anschluss empfängt man den SV Kammerstein. „Das ist natürlich kein einfaches Auftaktprogramm, wenn man direkt auf zwei euphorisierte Aufsteiger trifft“, erklärt Stefan Wüst. „Dennoch wollen wir natürlich sofort da sein und gut in die Saison starten.“

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