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Duo folgt auf Lausecker: Seiffert und Stark übernehmen Trainerposten in Veitsaurach

Kreisliga West

Auch in der spielfreien Zeit steht die Uhr bei den Vereinen nicht still. Nachdem Trainer Stefan Lausecker zum 30. Juni in Veitsaurach aufhört, präsentiert der Verein nun seine beiden Nachfolger.

© Giurdanella

Nach drei Jahren endet die Ära Stefan Lausecker bei der DJK Veitsaurach. Zum 30.06.2020 übernehmen Sebastian Seiffert und Maximilian Stark in Doppelfunktion das Traineramt. Damit wird voraussichtlich die Rückrunde der aktuellen Saison vom neuen Trainerteam geleitet. Mit Spielleiter Seiffert setzt der Verein einerseits auf die interne Lösung. Unterstützt wird das DJK-Urgestein von Maximilian Stark aus Kornburg. „Wir haben uns bewusst für eine Doppelfunktion mit zwei gleichberechtigten Trainern entschieden, um die Aufgaben gleichmäßig zu verteilen“, erklärt Seiffert. „Mit Max konnten wir einen erfahrenen Spielertrainer dazugewinnen, der bereits in der Landesliga Erfahrung sammeln konnte.“

Auch Stark freut sich auf die Aufgabe in der Kreisliga: „In meiner Zeit in Kornburg konnte ich schon viele Erfahrungen sammeln.“ Zwei Jahre lang stand er als Co-Trainer an den Seiten von Klaus Mösle und Hendrik Baumgart. „Beide waren gute und erfahrene Trainer, von denen ich viel gelernt habe“, erklärt Stark. Er selbst spielte bei einigen Bezirksligisten. „Ich kam im Bezirk gut rum und konnte in einigen Vereinen neue Einblicke gewinnen“, sagt Stark. Unter anderem zählen Büchenbach, Kalchreuth, Wendelstein, Schwanstetten und die TSG Roth zu seinen Stationen. „Für die Landesliga hat es nie ganz gereicht“, so Stark, trotz seiner vereinzelten Einsätze beim TSV Kornburg. Jetzt möchte er als Cheftrainer seine Erfahrungen sammeln. „Bislang kümmerte ich mich vorwiegend um Videoanalysen und Gegnerbeobachtung. Jetzt freue ich mich mit Sepp auf die Cheftrainerfunktion.“

Durch die Entscheidung des BFV, die Saison nach dem 31. August zu Ende zu führen, wird das Trainergespann die Saison fortsetzen. „Wir haben eine ordentliche Hinrunde gespielt“, weiß Seiffert, der seine Funktion als Spielleiter behalten wird. „Durch die lange Pause kann man die Rückrunde aber kaum vorhersagen. Wir möchten auf jeden Fall die Klasse halten und uns mittelfristig in der Kreisliga etablieren. Auch wenn ich einen Abbruch für sinnvoller erachtet hätte, wollen wir die Rückrunde bestmöglich abschließen“, so Seiffert, der mit der DJK auf Platz Neun der Kreisliga West steht.

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