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3:0 gegen Bären: Stetten hat den Fuß in der Bezirksligatür

Kreisliga 2 16. Spieltag, Sonntag

War das schon die Entscheidung? Der SV Gutenstetten/Steinachgrund gewann auch das Topspiel in Burgfarrnbach mit 3:0 und macht damit die Bezirksligatür auf, auch wenn erst 16 Spieltage abgeschlossen sind. Neuer Dritter ist der SV Poppenreuth um Doppel-Torschütze Marcel Klaußner, der die Punkte von der Wacker-Alm entführte (2:1). Im Duell der befreundeten SpVgg Nürnberg und TSV Fischbach setzten die Karpfen beim 5:1 ein Ausrufezeichen. Den siebten Sieg in Folge feierte der SC Germania beim knappen 3:2 über den Post SV. Einen Achtungserfolg feierte der SV Eyüp Sultan beim 4:2 über Markt Erlbach. Der ASC Boxdorf kassierte eine unnötige Niederlage gegen den FC Stein (1:2). Während sich die DJK Eibach und der TB Johannis 88 beim 1:1 die Punkte teilten, vermasselte die DJK Falke die Premiere von Johannes Krause auf der Trainerbank des SV Burggrafenhof (Endstand 5:1).

Der SV Gutenstetten/Steinachgrund hat auch im Topspiel beim ärgsten Verfolger TSV Burgfarrnbach die Muskeln spielen lassen und gewann mit 3:0.

 / © Jürgen Rauh / Sportfoto Zink

Einen stark wetterbeeinflussten, aber nicht minder verdienten Auswärtssieg feierte der Tabellenführer SV Gutenstetten/Steinachgrund im Topspiel beim Tabellenzweiten TSV Burgfarrnbach. Die Neunsinger-Elf ging erwartungsgemäß mit einer defensiven Ausrichtung ins Spiel, um der starken Offensive der Fischer-Truppe wenig Freiraum zu gewähren. In der ersten Hälfte die Taktik auf, denn außer einem Freistoß von Brian Gallo und einem Seitfallzieher des Ex-Burgfarrnbachers Fabian Schubert hatten die Gäste keine Tormöglichkeiten. Auf der anderen Seite hielten sich die Abschlüsse der Heimelf ebenfalls in engen Grenzen. In der zweiten Hälfte agierten die Bären dann etwas offensiver und hätten nach 55 Minuten durch Yannick Loos in Führung gehen können. Sein Abschluss ging knapp am Tor vorbei. Stattdessen gelang Gallo die Führung nach 67 Minuten. Sein Freistoß aus dem Halbfeld fand seinen Weg mit Windunterstützung ins Netz. Vom Schiedsrichter wurde der Treffer als Eigentor von TSV-Keeper Daniel „Perry“ Bräutigam gewertet. Per Fernschuss erhöhte Lukas Brütting wenig später auf 0:2. Burgfarrnbach drückte in der Folge auf den Anschlusstreffer, eine Wendung des Spiels sollte aber nicht mehr gelingen. Vielmehr trafen die Gäste nochmals. Einen Konter verwertete Joker Tom Reichel aus abseitsverdächtiger Position zum Endergebnis. Mit dem Sieg hat die Fischer-Elf nun schon acht Punkte Vorsprung auf den TSV – und das bei einem Spiel weniger. Die Bezirksligatür ist zumindest schon einen Spalt weit offen.

In einem für die Wetterverhältnisse sehr guten Spiel unter der Leitung des souveränen Schiedsrichters Klaus-Peter Rißbeck behielten die Sultane die Punkte auf der Steinplatte. In der ersten Halbzeit war die Heimelf überlegen und erspielte sich ein klares Chancenplus. Einziges Manko: die Chancenverwertung. Mehmet Karanfil machte nach vier Minuten den Anfang, als er aus kurzer Distanz neben das Tor schoss. Wenig später musste Gökhan „Günni“ Cakmak das Eyüp-Tor vor einem Einschuss aus spitzem Winkel beschützen. Felix Pfaffenberger konnte Cakmak mit einem feinen Volleyschuss ebenfalls nicht bezwingen. Quasi mit dem Pausenpfiff spielte Marco Konrad einen Flankenwechsel, ein Markt Erlbacher Verteidiger sah Mehmet Ceylan im Rücken nicht kommen und brachte diesen zu Fall. Muhammed Yildirim verwandelte den Elfmeter souverän zur Pausenführung. In der zweiten Hälfte drückte Markt Erlbach mit aller Macht auf den Ausgleich, der nach 55 Minuten fallen sollte. Christian Perschke schob zum 1:1 ein. Mit einer starken Einzelaktion brachte Karanfil seine Farben erneut in Führung. Er schüttelte zwei Gegenspieler ab, umspielte TSV-Keeper Stefan Kreß und ließ den Ball über die Linie trudeln (57.). Nur fünf Minuten später stolperte Konrad im Strafraum und brachte dabei seinen Gegenspieler zu Fall. Den fälligen Elfmeter verwandelte Perschke zum erneuten Ausgleich (62.). Weitere zwei Zeigerumdrehungen später traf Karanfil einen Erlbacher an der Hand und der Schiedsrichter entschied nach kurzem Zögern zum dritten Mal auf Elfmeter. Ercin Cavus nahm sich der Sache an und brachte die Sultane wieder auf die Siegerspur. In der Folge zog sich die Cankaya-Elf zurück und wollte den knappen Vorsprung über die Zeit bringen. Das wäre fast schiefgegangen, doch das Glück war ihnen hold, als Perschke einen Kopfball an den Außenpfosten setzte. In der Nachspielzeit sorgte Serhat Ülkü für die sehenswerte Entscheidung. Karanfil war über links durchgebrochen und flankte auf den Joker, der mit einem Flugkopfball erfolgreich war.

Im Kellerduell zwischen den beiden befreundeten Teams waren die Gebersdorfer Jungs in Geberlaune. Hatte Fischbachs Alexander Kolb in der Anfangsphase schon zwei Großchancen vergeben, sorgte ein unnötiger Ballverlust der SpVgg für den ersten Gegentreffer. Jakob Irnich blickte einen Schuss und der Schiedsrichter entschied zum Entsetzen der Gastgeber auf Handelfmeter. Karpfen-Kapitän Sascha Majkowski übernahm die Verantwortung und verwandelte. Vor dem 0:2 rutschte Irnich weg, sodass Eric Bauer freie Bahn hatte, um die Führung auszubauen. In der 40. Minute rutschte Alexander Ackermann weg und gleichzeitig in seinen Gegenspieler, sodass der Referee erneut auf den Punkt zeigte. Wieder trat Majkowski an und behielt die Nerven. Mit viel Elan kam die Heimelf aus der Kabine und kassierte nach 55 Minuten den nächsten Nackenschlag. Wieder gab es Elfmeter, diesmal aber für die Diem-Elf. Passend zum gebrauchten Tag scheiterte der eigentlich sichere Elfmeterschütze Tobias Prikwieser an Karpfen-Schlussmann Markus Hassfürther. Jonas Bandlow (64.) und Tobias Schlund (72.) schraubten das Ergebnis in der Folge weiter in die Höhe. Immerhin gelang Martin Winkler im Gegenzug noch der Ehrentreffer für die Gebersdorfer Jungs, die insgesamt die schlechteste Saisonleistung zeigten. Die Ampelkarte für den bereits verwarnten Schlund wegen eines Trikotzupfers (79.) hatte nur noch statistischen Wert.

Auf dem im Laufe des Spiels immer schwerer zu bespielenden A-Platz in Boxdorf entführten die Gäste nach einer Abwehrschlacht und dem nötigen Glück in der Offensive am Ende drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Den größten Aufreger der ersten Halbzeit hatte das Spiel bereits in der 7. Spielminute quasi aus dem Nichts. Die Boxdorfer waren im Spielaufbau etwas ungenau und Steins Verteidiger Sitzmann schlug den Ball kurz hinter der Mittellinie einfach weit in die gegnerische Hälfte. Boxdorfs Keeper Holzer verschätzte sich bei dem weiten Ball allerdings grandios und zur Überraschung aller landete der Ball im Netz. Durch die Heimelf ging in der Folge der nötige Ruck und man war um eine Antwort bemüht, während sich die Gäste mit der Führung im Rücken vor dem eigenen Strafraum verschanzten und über Konter versuchten Nadelstiche zu setzen. Die Boxdorfer waren bis zur Halbzeit zwar feldüberlegen, aber beim letzten Pass fehlte die nötige Präzision, so dass Chancen auf beiden Seiten Mangelware blieben. So war das Spiel in der ersten Halbzeit ereignisarm. Lediglich in der 24. Minute forderten die Gäste nach einem Zweikampf zwischen dem agilen Elibol und Eberhard einen Elfmeter, doch der gut positionierte Schiedsrichter Hetzel ließ die Partie weiterlaufen und zog sich damit den Zorn der Gäste zu. In der zweiten Halbzeit nahm die Heimelf dann das Spiel auf dem immer schlechter zu bespielenden Platz besser an und schnürte die Gäste richtig ein. Zunächst brachten die Steiner aber immer wieder einen Fuß dazwischen. Dies änderte sich dann ab der 70. Minute. Zunächst legte Ell für Riese ab, der ASC-Angreifer zielte aber rechts am Kasten vorbei. In der 73. Minute tankte sich dann Özkan über halbrechts durch und flankte auf Schwägerl. Der ASC-Kapitän fasste den Ball sauber ab, doch der Abschluss geriet zu zentral und Steins Keeper Lehnert brachte die Fäuste rechtzeitig hoch. Eine Minute später dann der vermeintliche Ausgleich: Seischab bediente aus dem Zentrum den links durchgestarteten Riese, der mit seinem Querpass den mitgelaufenen Ell fand und Lehnert war überwunden. Der Linienrichter jedoch sah Riese in Abseitsposition und hob zum Entsetzen der Boxdorfer die Fahne. Weitere zwei Minuten später startete die Heimelf einen weiteren Angriff über die linke Seite. Ein Steiner Verteidiger warf sich in höchster Not in die Flanke von Riese und bekam den Ball an die Hand, doch auch hier blieb die Pfeife wie in der ersten Halbzeit stumm. In der 77. Minute fiel dann der verdiente Ausgleich. Nach einem Freistoß von Riese von der linken Seite nahe der Eckfahne war Ell zur Stelle und drückte den Ball aus drei Metern über die Linie. Die Heimelf wollte im Zuge der drückenden Überlegenheit nun mehr und hatte auf dem mittlerweile kaum mehr bespielbaren Platz weitere Möglichkeiten. Die größte Chance hatte in der 82. Minute Ell. Doch seinen abgefälschten Schuss parierte Steins Keeper mit einer sensationellen Fußabwehr und ermöglichte den Steinern damit eine Kontermöglichkeit. Und bei dieser passierte, was zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich auch der Steiner Anhang kaum zu hoffen wagte. Zengerle schoss aus halblinker Position am Sechzehner fast schon aus Verzweiflung auf das Tor und der Versuch wurde von einem Verteidiger so unglücklich abgefälscht, dass er sich als Bogenlampe in den rechten Winkel zum Siegtreffer senkte. Die Eberlein-Elf warf zwar nochmal alles nach vorne, doch der erneute Ausgleich wollte nicht fallen, so dass die Gäste einen wichtigen Dreier einfahren konnten. Michael Schindler / ASC Boxdorf

Circa 60 Zuschauer sahen ein gutes Fußballspiel bei schlechtem Wetter. Schon in der vierten Minute konterte die DJK in Person von Amorim, der den Ball im Duell mit Torwart Müller neben das Tor setzte. In der achten Minute nutzte Dorer überlegt seine Chance, um die Falken in Führung zu bringen und platzierte den Ball aus 16 Metern unten im Netz. In der 24. Minute wuchtete Boss das Leder nach einer Ecke zum 1:1-Ausgleich in die Maschen. Kurz darauf antworteten die Falken ebenfalls mit einem Kopfball nach einer Ecke, welcher zunächst auf der Linie geklärt werden konnte. Dencs‘ Nachschuss von der Strafraumkante rutschte dann allerdings durch alle hindurch zum 2:1. In der 40. Minute hatte der SV den Ausgleich auf dem Fuß. Ein abgefälschter Freistoß wurde von Falke-Torwart Steger zur Ecke geklärt. Diese wiederum konnte Mitzler frei am langen Pfosten nicht aufs Tor bringen und verpasste nur knapp das 2:2. Mit einem Dencs-Freistoß aus 20 Metern, welcher vom Hufer-Torwart Müller abgewehrt werden konnte, verabschiedeten sich die Mannschaften in die Kabinen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die DJK Falke das aktivere Team. In der 60. Minute sahen die Zuschauer den ersten Abschluss der zweiten Hälfte, als Dencs nach einem verlängerten Freistoß aus spitzem Winkel Schlussmann Müller prüfte. In der 65. Minute entschied sich Boss für ein taktisches Foul im Mittelfeld, als er Amorim mit einer Grätsche von hinten ohne Chance auf den Ball niederstreckte. Der Schiedsrichter entschied sich regelkonform für die Rote Karte, in einer sehr fairen Partie dennoch eine harte Entscheidung. Von hier an tat sich der SV sichtlich schwer und strahlte nur noch wenig Torgefahr aus. Die DJK nutzte hingegen die Feldüberlegenheit und spielte weiter offensiv. In der 73. Minute erhöhte Blanton per Foulelfmeter auf 3:1. In der 77. Minute machte Dencs mit einem Seitfallzieher zum 4:1 den Deckel drauf. Fünf Minuten später zeigte Amorim ein weiteres schönes Solo auf der Außenbahn und bediente den eingewechselten Neubauer mit einer Sahneflanke, welcher den Ball zum 5:1-Endstand über die Linie schob. Daniel Hager / DJK Falke

In den ersten zehn Minuten waren die Gäste das aktivere Team und kontrollierten die Begegnung. Auf dem schwer bespielbaren Grün ergab sich nach sechs Minuten die erste Eibacher Chance durch einen Freistoß von Matthias Schröter, der über dem Tor landete. Erst nach einer Viertelstunde kam Eibach besser in Fahrt, wurde aber lediglich durch Standards gefährlich. Ansonsten spielten die Hüttl-Schützlinge viel durch das Zentrum, wo der Turnerbund aber keinen Schwächen offenbarte. Einen guten Abschluss der Gäste konnte der wiedergenesene DJK-Keeper Manuel Hufnagl zur Ecke abwehren. Diese köpfte Justin Fischer aus kurzer Entfernung aufs Eibacher Tor, Hufnagl reagierte mit einem Reflex, Fischer kam erneut an den Ball und beförderte das Spielgerät mithilfe des Innenpfostens ins Netz (27.). Die beste Chance zum Ausgleich in der ersten Hälfte ergab sich für Schröter, der nach einer Ecke von Florian Clausnitzer knapp am Tor vorbeiköpfte (38.). In der Pause brachte DJK-Coach Christian Hüttl Robin Frahler, der über die rechte Seite für viel Druck sorgte. Ausbezahlen sollte sich der Wechsel nach 53 Minuten, als sich Michael Ammon durchsetzte und der Joker mit einem Schuss ins lange Eck erfolgreich war. Die DJK hatte nun ein Übergewicht im Mittelfeld und erspielte sich einige Gelegenheiten. Allein Ammon hatte bei drei Abschlüssen Pech, die allesamt im anliegenden Birkenwald landeten. Kurz vor Schluss setzte Clausnitzer einen Schuss knapp neben das Tor und Frahler prüfte TBJ-Keeper Adrian Elbracht von halbrechte. Der Schlussmann konnte parieren und Schröter jagte den Abpraller in die Wolken. Auch die 88er hatten bei Kontern ihre Gelegenheiten zum Siegtreffer, blieben jedoch ebenso glücklos. Letztlich ärgerte sich die Heimelf über zwei verlorene Punkte. Da man sich im Abschluss nicht konsequent genug agierte, musste man sich mit einem Punkt begnügen. Schiedsrichter Erwin Großhauser leitete die Partie ohne Fehl und Tadel.

Bei klassischem November-Wetter boten beide Mannschaften trotz tiefen Geläufs eine ansehnliche Partie, bei der Wacker in Hälfte eins zwei Großchancen vergab - Czub (16.) und Trebes (30.) hatten kein Schussglück. Die Gäste aus Poppenreuth gingen mit ihrer einzigen erwähnenswerten Möglichkeit in Führung mittels eines 20-Meter-Fernschusses der Marke "Tor des Monats" durch Klaußner (44.). Im zweiten Durchgang ergab sich ein ähnliches Bild: Wacker scheiterte im Abschluss an sich selbst oder an SVP-Keeper Weiner. Der zweite Treffer von Klaußner (60.) bescherte den Gästen dann die 2:0-Führung. Er war mit einem Freistoß, den er flach auf das Tor brachte, erfolgreich. Vor allem McCargo's Hundertprozentige hätte vielleicht noch die Wende bringen können als er das 1:1 auf dem Fuß hatte (56.). Die Hintermannschaft war schon umkurvt, Torwart Weiner umspielt, aber aus spitzem Winkel traf er nur den Außenpfosten. Selbiger Tyrone McCargo war es dann, der durch einen Handelfmeter (73.) noch den Anschlusstreffer markierte. Trotz Schlussoffensive und der nötigen Dominanz sollte aber der - bei objektiver Betrachtungsweise - verdiente Ausgleich nicht mehr gelingen. Peter Frenzel / SV Wacker

Der SC Germania feierte den siebten Sieg in Folge, musste am Ende aber noch zittern. In der ersten Hälfte war die Dinc-Elf klar überlegen, ging aber erst nach 35 Minuten in Führung. Anastasios „Taso“ Kartalis tanzte drei Gegenspieler aus und vollendete dann selbst. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 20 Metern, der noch den Innenpfosten küsste, erhöhte Tanju Tekin noch vor der Pause (40.). Weitere Chancen blieben ungenutzt. Nach dem Seitenwechsel ging es schnörkellos weiter. Kuno Kessler stellte nach 64 Minuten auf 3:0 und die Dinc-Schützlinge waren sich ihres Sieges sicher. Nur so ist es zu erklären, dass sie das Fußballspielen komplett einstellten. Der Post SV sah seine Chance gekommen und verkürzte nach 71 Minuten durch Stefan Kühnlein. Als Sebastian Adler den Anschlusstreffer markierte, schien das Spiel zu kippen (75.), zumal sich die Germanen in der 82. Minute selbst dezimierten. Tarik Toksöz sah nach einem Foul von der Seite eine überharte Rote Karte. Aufgrund der zweiten Hälfte hätte sich die Bierbrauer-Elf das Unentschieden verdient gehabt, die Germanen aber brachten den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit.

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