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KSD Hajduk: Drei Fragen an Alen Muric

Hajduks Mittelfeldantreiber stand Rede und Antwort

Der KSD Hajduk hatte sich nach schwachem Start mit vier Auftaktniederlagen in Folge zuletzt in der Kreisliga akklimatisiert. Beim 0:2 in Burggrafenhof aber fiel die Truppe aber in ausgemerzte Muster zurück. Grund genug einmal bei Alen Muric nachzufragen, woran es gehakt hat und was besser werden muss.

Alen Muric (rechts) stellte sich dem Interview.

 / © Matthias Janousch

Woran muss bei Hajduk demnächst intensiviert gearbeitet werden?

Muric: Schnelleres umschalten und Chancenverwertung. Vorne haben wir generell zu viele Ballverluste. Das müssen wir abstellen.

Wird die Rückkehr von Jurica Jelec aus dem Urlaub die Mannschaft wieder zurück in Erfolgsspur bringen?

Muric: Was Ihn besonders auszeichnet, ist, dass er immer anspielbereit ist und vorne die Bälle halten kann, was wiederum dem Rest Zeit gibt nachzurücken. Wir haben gegen Fischbach gezeigt, dass wir auch ohne Jurica gewinnen können. Natürlich wird er wieder großen Einfluss auf unser Spiel nehmen und hoffentlich weiterhin so viele Tore schießen wie bisher.

Woran lag es, dass es in Burggrafenhof nach den in den letzten Wochen verbesserten Leistungen am Mittwoch aussah wie am Anfang der Saison bzw. was ist falsch gelaufen?

Muric: Die Einstellung hat nicht gepasst. Keine Bereitschaft zu kämpfen und für den anderen zu laufen. Zweikämpfe zu einfach hergeschenkt und keine zweiten Bälle erobert. Vorne haben wir die wenigen Chancen nicht genutzt und hinten waren wir zweimal unaufmerksam. So verliert man verdient mit 2:0.

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