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Nach starkem Comeback gegen Tuspo: Vatanspor hat Matchball

Kreisklasse 5 25. Spieltag

Vatanspor entthront im Topspiel den bisherigen Primus Tuspo Nürnberg und steht jetzt selbst wieder ganz oben. Im Keller steht neben dem SV Großweismannsdorf auch der ATSV 1873 Frankonia als Absteiger fest.

Vatanspor hat den Titel vor der Nase.

 / © Zink/OGo

Ein Freistoß von Löslein ging zum 1:0 ins Tor (16.). Rein köpfte danach zum verdienten 2:0 ein (29.). Mit dem Halbzeitpfiff verwertete Bartel trocken zum 2:1-Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang drängten die Oberasbacher nun zunächst auf den Ausgleich, Giesecke verpasste nach einer Ecke per Kopf. Ciftci wurde von Keeper Souifi gefällt, den Elfmeter verwandelte Trötsch zum 3:1. Spannend wurde es in der Schlussphase, als Ciftci mit Gelb-Rot vom Platz flog. Die Entscheidung fiel dann nach einer Ecke, als Beer zum 4:1-Endstand einköpfte.

Kurz vor der Pause traf Strickstrock ins lange Eck zum 1:0. Wenig später reklamierte Manuel Widmann heftig samt Bandentritt und sah dafür Gelb-Rot. Zehn Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, als Antweiler den Ball vom Punkt unter die Latte hämmerte. Die Vorentscheidung fiel Mitte der zweiten Halbzeit, als Schmidt im Strafraum das Leder ins lange Eck schob. Dann kam es noch richtig dick für die Gäste. Fischer verwandelte eine Ecke von Antweiler zum 4:0. Im Gegenzug schaffte Flügelrad noch den Ehrentreffer, aber am Ende blieb es beim durchaus verdienten Heimerfolg für den ASV.

obias Eichner köpfte nach einer Ecke das 1:0 für die Gäste ein. In der 26. Minute verwandelte Tom Sichling einen zweifelhaften Foulelfmeter zum 2:0. Gleich nach der Pause glichen die Rangers durch Rudolf und Daniel Birkner innerhalb acht Minuten zum 2:2 aus. Die Gäste schüttelten sich kurz, kamen wieder zu ihrem guten Spiel zurück und erzielten erneut durch Tom Sichling das 3:2. Jedoch drehten erneut Jörg Rudolf und Daniel Birkner das Spiel zu einem am Ende verdienten Heimsieg.

Die Rangers gewannen das torreiche Duell gegen Zirndorf.

 / © fussballn.de

In der 30. Minute erzielte Tole mit einem Lupfer das 1:0 für die Gäste. Als Großweismannsdorf auf den Ausgleich drängte, erzielte Tole den 2:0-Halbzeitstand (40.). Mit Wiederanpfiff kam der SVG besser ins Spiel, konnte seine Chancen aber nicht nutzen. In der 83. Minute baute Dures die Führung auf 3:0 aus, nur zwei Minuten danach erzielte Tole seinen dritten Treffer in dieser Partie zum 4:0. Als Häberer in der 88. Minute im Sechzehner zu Fall gebracht wurde, entschied der Schiedsrichter auf Foulelfmeter, M. Schmidt erzielte den Ehrentreffer.

Im Topspiel erwischten die Gäste einen tollen Start. Rendina verwandelte einen Foulelfmeter (7.), Rene Bernardez legte mit einem Konter das 2:0 der Kett-Elf nach. Als Harries quasi mit dem Pausenpfiff nach feinem Steckpass von Rene Bernardez auf 3:0 stellte, schien die Messe bereits gelesen. Doch Akif Arici traf in der 50. Minute vom Punkt zum 1:3, ehe Enes Arici stark abseitsverdächtig mit dem 2:3 neue Hoffnung im Vatan-Lager aufkeimen ließ. In der Schlussphase wurde es dann turbulent: Enes Arici vollstreckte einen weiteren Elfer zum 3:3-Ausgleich. Zwei Minuten später traf Akif Arici zum umjubelten 4:3. Bis zum Schlusspfiff scheiterte Tuspo noch doppelt am Ausgleich.

Gäste-Torjäger Böhm eröffnete die Partie mit dem 0:1 (16.), doch die abstiegsbedrohte Heimelf konterte durch Meyer mit dem 1:1 (29.). Quasi mit dem Pausenpfiff schlug erneut Böhm für den Gast zu. Acht Minuten nach dem Seitenwechsel erhöhte To auf 3:1 für Altenberg. Schuhmann verkürzte auf 2:3 (67.), aber Scharrer legte postwendend den 2:4-Endstand nach. Durch die Heimniederlage ist der ATV 1873 Frankonia abgestiegen und muss den bitteren Gang in die A-Klasse auf sich nehmen.

Für den Auftakt sorgte nach einer Viertelstunde Sascha Sorg, als er in den Winkel traf (16.). Rudek platzierte den Ball rechts unten zum 1:1 (17.). Martin Winkler war es vorbehalten, einen Elfmeter auszuführen und zu verschießen (38.). Der starke Gäste-Keeper Kötteritz parierte. Nach der Pause legte Wotsch quer zu Feldlin, der trocken zur erneuten Führung abschloss (64.). Der SCW rannte nun unermüdlich an und belohnte sich in Minute 84 in Person von Hörath mit dem nicht unverdienten Ausgleich.

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