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DJK Eibach
TSV Fischbach
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Die DJK Eibach hat am Sonntag die abgeschlagenen Karpfen aus Fischbach zu Gast, die nach der 0:5-Pleite im Hinspiel noch etwas gutzumachen haben. Eibachs Coach Christian Hüttl relativiert aber gleich. „So leicht wird es diesmal sicher nicht, da die 'Karpfen' alles versuchen werden, um die rote Laterne abzugeben. Die Vorbereitung lief bei uns im Großen und Ganzen recht gut und es konnten fast alle Testspiele absolviert werden, die wir alle siegreich bestreiten konnten, außer einer Niederlage gegen den ESV Rangierbahnhof. Es bot sich auch die Zeit, wieder etwas Neues auszuprobieren, so wurden Spieler auf anderen Positionen getestet und am Zusammenspiel gefeilt. Ich hoffe, dass sich die neuen Impulse im Laufe der Rückrunde bemerkbar machen.“ Beim Vergleich mit der Elf von Stefan Lechner und Daniel Möller kann die DJK nicht in Bestbesetzung antreten. „Personell müssen wir in den nächsten Wochen auf Michael Ammon und Phillip Jäckel (beide im Urlaub) verzichten. Ein Fragezeichen steht auch hinter Kalli Wiesenmayer, der sich am vergangenen Sonntag eine Zerrung im Oberschenkel zugezogen hat. Insgesamt freuen wir uns auf das neue Jahr, mit dem Ziel, die Abstiegszone so schnell wie möglich zu verlassen.“ Fünf Zähler beträgt der Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz. Davon können die Karpfen derzeit nur träumen. Aus deren Sicht beträgt der Rückstand auf den „Schleuderplatz“ acht Punkte. Nun muss eine Serie gestartet werden, um den drohenden Abstieg noch zu vermeiden, was auch Möller so sieht. „Erstes Endspiel von zwölf für uns. Es ist schon echt Wahnsinn, wie die Jungs in der Vorbereitung super mitgezogen haben. Da kann man nur den Hut vor ziehen“, zeigt er sich begeistert vom Engagement, das seine Jungs an den Tag legen. „Nichtsdestotrotz zählen am Sonntag erstmal nur die drei Punkte. Wir haben all unsere Vorbereitungsspiele positiv gestaltet und das Pokalspiel am letzten Wochenende gegen Altenfurt im Derby hat unsere Form bestätigt. Keiner hat uns mehr auf dem Zettel, aber wir wollen mit aller Macht die Mission Nichtabstieg 2.0 wiederholen.“ In der vergangenen Saison ist dieser Kraftakt gelungen, was Mut machen sollte.