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SC Germania
DJK Falke Nürnberg
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Eine zweifache Führung brachte der SC Germania am vergangenen Sonntag nicht ins Ziel. Am Ende unterlag die Elf von Serdar Dinc in Hagenbüchach mit 3:5. „Nach der sehr bitteren und unnötigen Niederlage beim Tabellenzweiten heißt es einfach weitermachen! Wir dürfen nicht das Jammern anfangen, denn Jammern hilft nicht in solchen Situationen. Ich wünsche mir weitere solch engagierten Auftritte meiner Jungs. Dann werden wir uns zu 100 Prozent belohnen“, zieht Dinc ein positives Fazit. Das Hinspiel gewannen die Germanen im Übrigen mit 3:1. „Im Hinspiel war es auch eine ähnliche Konstellation und wir haben dort über 90 Minuten überzeugen können. Mit der gewissen Konsequenz in einigen Situationen und der absoluten Leidenschaft werden wir am Sonntag unseren ersten Auftritt in Schniegling mit drei Punkten feiern können, um den Anschluss an das rettende Ufer zu halten bzw. den Druck auf die Vorplatzierten zu erhöhen.“ Während die Germanen bereits ein Spiel unter Wettkampfbedingungen bestreiten konnten, sieht das im Lager der DJK Falke bislang anders aus. „Nachdem wir letzte und vorletzte Woche unfreiwillig pausieren mussten, wird es gegen Germania spannend zu sehen, wo wir nach der Vorbereitung stehen. Germania hat gegen Hagenbüchach bereits Wettkampfpraxis sammeln können und hätte gegen den Aufstiegsaspiranten mindestens ein Unentschieden verdient gehabt. Sie werden diese verlorenen Punkte mit Sicherheit gegen uns holen wollen. Wir hingegen hoffen, uns für die Hinspielniederlage revanchieren zu können und peilen mindestens einen Punkt an, um die Germanen auf Abstand zu halten.“