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KSD Hajduk
DJK Falke Nürnberg
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Mit einem denkbar knappen 2:3 musste sich der KSD Hajduk im Aufsteigerduell in Hagenbüchach geschlagen geben. „Die erste Halbzeit gehörte klar Hagenbüchach, die sich ein einige gute Torchancen herausspielten und durchaus höher zur Pause hätten führen können. Die zweite Halbzeit gehörte uns, die Heimelf kam kaum noch zu klaren Aktionen, meist waren es lange Bälle wie unmittelbar vor dem Elfmeter, der zum 2:0 führte, oder Einzelaktionen, die für Entlastung sorgten. Das Spiel machten wir, leider belohnten wir uns nur mit zwei Treffern, was am Ende nicht reichte. Ich denke ein Unentschieden wäre nicht unverdient gewesen“, gibt Mittelfeldmotor Alen Muric zu Protokoll. Nun kommt es zum Duell mit der DJK Falke, wo man im Hinspiel ebenfalls mit 2:3 unterlag. Allerdings musste man das Spiel damals stark ersatzgeschwächt bestreiten. „Zum kommenden und letzten Spiel für dieses Jahr gibt es nicht viel zu sagen. Wir haben mit Falke - für die unglückliche Hinspiel-Niederlage - noch eine Rechnung offen und wollen diese natürlich mit einem Sieg begleichen. In dieser Liga sind es immer enge Spiele und einen klaren Favoriten gibt es eigentlich so gut wie nie. Für uns gilt es an die gute Leistung der letzten Wochen anzuknüpfen und uns endlich mit drei Punkten zu belohnen.“ Falke-Coach Eduard Hulm weiß um die Stärken des Aufsteigers, in besonderer Erinnerung blieb Spielertrainer Jurica Jelec, der damals beide Tore für den KSD erzielte und nicht umsonst die Torjägerliste anführt. „Wir wissen um die Gefahr, die Hajduk jederzeit ausstrahlt, insbesondere durch ihren Spielertrainer. Hinzu kommt, dass wir auf Kunstrasen spielen werden, der für uns natürlich ungewohnt ist. Im Hinspiel haben wir durch einen Sahnetag unseres Torhüters Marius Steger sehr glücklich gewonnen. Ich erwarte ein enges Spiel auf Augenhöhe und hoffe, mindestens einen Punkt mitzunehmen. Das wäre ein gutes Ergebnis gegen eine spielerisch starke Mannschaft und ein runder Abschluss vor der Winterpause.“