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DJK Eibach
TSV Buch II
15.
30.
45.
60.
75.
90.

„Dino gegen Neuling“ heißt es im Eibacher Waldsportpark, wenn die heimische DJK die Zweitvertretung des TSV Buch in Empfang nimmt. „Unter Trainer Jörg Awerkow spielten die Bucher eine solide Runde, die mit dem direkten Aufstieg gekrönt wurde. Bemerkenswert ist sicher die tolle Tordifferenz und da besonders die erzielten Tore von 91 in 26 Spielen“, hat sich DJK-Coach Christian Hüttl genau mit dem Gegner beschäftigt. „Wir hatten eine durchwegs normale Vorbereitung, in der wir wieder alle Schwerpunkte anreißen und im Detail verbessern wollten. Auch im taktischen Bereich wurden Veränderungen vorgenommen. Inwieweit diese zum Tragen kommen, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Da aufgrund immer wieder abwesender Spieler in den Testspielen nie etwas einstudiert werden konnte, wird der Prozess noch etwas dauern.“ Ein Gutes hatte die Vorbereitungszeit aber auch. „Zum Glück haben alle Spieler die letzten fünf Wochen verletzungsfrei überstanden, so dass wir „nur“ auf die Urlauber verzichten müssen. Wir freuen uns auf die neue Saison, mit dem Ziel, die Klasse zu halten und dafür am kommenden Sonntag die ersten drei Punkte einzufahren.“ Völliges Neuland ist die Kreisliga für die jungen Wilden des TSV Buch. Zum ersten Mal überhaupt in der langen Historie des TSV Buch tritt die Zweitvertretung im Kreisoberhaus an. „In Eibach treffen wir auf einen gestandenen Kreisligisten. Das wird gleich eine gute Hausnummer. Verlieren wollen wir nicht“, stellt Aufstiegscoach Jörg Awerkow klar. Vor der Saison haben die Bucher mit Axel Ottmann (nach Hagenbüchach) ihren besten Torschützen verloren (17) und mit Toni Rößner (11, nach Kalchreuth) steht auch der drittbeste Schütze nicht mehr im Kader. Da trifft es sich gut, dass der Genesungsprozess von Landesligatorjäger Philip Lang schneller voranschreitet als erwartet. Er soll sich die nötige Spielpraxis holen. Schließlich steht auch Neuzugang Mike Weiß urlaubsbedingt nicht zur Verfügung. Als durchwachsen bezeichnet Awerkow die Ergebnisse in der Vorbereitung. „Hier stand ganz klar das Einstudieren eines zweiten Systems im Vordergrund. Bisher haben wir meist im 4-3-3 agiert, da wollten wir uns breiter aufstellen.“ Pünktlich zum Pflichtspielstart am Sonntag feiert Awerkow übrigens seinen 30. Geburtstag, also auch noch einen Runden und hat dabei gewisse Erwartungen. „Ich hoffe auf ein Geschenk von der Mannschaft“, erklärt er mit einem Lachen aus Mailand.