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Baby one more time: Britney Spears ist zum dritten Mal schwanger

12.4.2022, 07:45 Uhr
US-Popsängerin Britney Spears hat auf Instagram ihre Schwangerschaft bekannt gegeben. 

© Jordan Strauss, dpa US-Popsängerin Britney Spears hat auf Instagram ihre Schwangerschaft bekannt gegeben. 

In diesem erwähnte sie auch ihr Gewicht und frühere Schwangerschaftsbeschwerden. Sie habe zugenommen und sich über ihren runderen Bauch gewundert. Ein Schwangerschaftstest habe dann Klarheit verschafft, teilte Spears ihren 40 Millionen Instagram-Followern mit. Spears' Sprecherteam reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Der Partner der Sängerin, Sam Asghari (28), schrieb am Montag auf Instagram, dass er sich immer schon gewünscht habe, Vater zu werden. "Ehe und Kinder sind ein natürlicher Teil einer starken Beziehung voller Liebe und Respekt", heißt es in dem Post des Fitnesstrainers. Auf Instagram trafen derweil Glückwünsche von Bekannten und Fans ein. Sie freue sich so für Spears, teilte etwa Paris Hilton mit.

Ihr "Ehemann" habe gleich auf eine Schwangerschaft getippt, führte Spears auf Instagram weiter aus. Seit September ist die Sängerin mit Asghari verlobt. Über eine Hochzeit wurde bisher nichts bekannt.

Spears hat zwei Söhne mit Ex-Ehemann Kevin Federline: Sean Preston (16) und Jayden James (15). Sie habe bei ihren ersten Schwangerschaften unter Depressionen gelitten, schrieb Spears. Damals hätten Frauen nicht offen darüber geredet, doch das sei nun einfacher. Sie wollte durch tägliches Yoga ihr Wohlbefinden verbessern.

2008 war die Sängerin nach einem Sorgerechtsstreit mit Ex-Ehemann Federline um die kleinen Söhne psychisch zusammengebrochen. Damals wurde Spears' Vater als Vormund für seine Tochter eingesetzt. Nach einem bitteren Gerichtsstreit erhielt Spears im November ihre Freiheit zurück. In emotionalen Anhörungen warf sie ihrem Vater und anderen Betreuern vor, sie völlig kontrolliert und sich an ihr bereichert zu haben.

Im vorigen Juni sagte Spears vor Gericht, sie würde gerne heiraten und ein weiteres Kind bekommen - doch unter der Vormundschaft sei ihr nicht erlaubt worden, einen Arzt aufzusuchen, um ihre Spirale zur Empfängnisverhütung zu entfernen.

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