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Freitag, 19.04.2019

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Erlanger erheben ihre Stimme für Menschenrechte

Amnesty International zeigt in einer Ausstellung im Rathaus, wie sich einzelne gegen Diskriminierung stark machen - 12.12.2018 18:30 Uhr

Die Erlanger Amnesty-Gruppe lässt auf Plakaten Erlanger zu Wort kommen, die sich in verschiedensten Bereichen für die Gleichbehandlung aller Menschen einsetzen. © Roland-Gilbert Huber-Altjohann


Jeder kann sich für Menschenrechte einsetzen: Das machen die Mitstreiter von Amnesty International (ai) mit ihrer Ausstellung klar. Denn die Personen, die als "Stimmen für die Menschenrechte" auf zahlreichen Plakatwänden ihr Engagement und ihre Motivation erläutern, sind so verschieden, wie es unterschiedlicher kaum sein könnte: Bürgermeisterin Elisabeth Preuß ist ebenso darunter wie der Pfarrer der Hugenottenkirche, Johannes Mann, die Vorsitzende des Vereins Medizin und Gesundheit, Ursula Hahn, und die Leiterin des Bodelschwingh-Hauses, Friederike Leuthe.

Eines ist allen gemein: Sie machen sich in ihren Bereichen, mit ihren Mitteln und Möglichkeiten stark für mehr Humanität. Ob es um Flüchtlinge und Ausländer, (politisch) Andersdenkende, Senioren, oder Behinderte geht: Auch 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung ist der

Kampf gegen Ausgrenzung und Diskriminierung wichtiger denn je.

Die Schau, mit der sich ai Erlangen auch ein höchst gelungenes Geburtstagsgeschenk zum eigenen 50. Bestehen macht, ist bis Donnerstag, 20. Dezember, im unteren Foyer des Rathauses (Rathausplatz) zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. 

sc

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