Unterwegs im Land der 1000 Biere - die sechste Runde

9.10.2012, 15:45 Uhr
Das Brauhaus Höchstadt a. d. Aisch ist keine Familienbrauerei, sondern wird seit seiner Gründung im Jahr 1926 als Genossenschaft verwaltet. Ursprünglich von sieben Gastwirten gegründet, stellen nun zwölf Brauer das Bier her. Aus dem Biersortiment sticht unter anderem das Dunkle hervor, denn nach eigenen Angaben wird dieses nach einem überliefertem Rezept gebraut. (Durchschnittsnote im Voting: 7,2)
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Höchstadt Brauhaus, Höchstadt a. d. Aisch

Das Brauhaus Höchstadt a. d. Aisch ist keine Familienbrauerei, sondern wird seit seiner Gründung im Jahr 1926 als Genossenschaft verwaltet. Ursprünglich von sieben Gastwirten gegründet, stellen nun zwölf Brauer das Bier her. Aus dem Biersortiment sticht unter anderem das Dunkle hervor, denn nach eigenen Angaben wird dieses nach einem überliefertem Rezept gebraut. (Durchschnittsnote im Voting: 7,2) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

In Pahres braut die Familie Hofmann Bier. Dabei hat man hier mit der Zeit Schritt gehalten und die Brauerei seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts kontinuierlich ausgebaut. Heute ist die Brauerei Hofmann mit Hellem Landbier, Lager, Märzen, Dunkel, Hefeweizen und Radler gut am Markt platziert. Nicht zu vergessen das Pils im Retro-Stil und das handliche
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Hofmann, Pahres

In Pahres braut die Familie Hofmann Bier. Dabei hat man hier mit der Zeit Schritt gehalten und die Brauerei seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts kontinuierlich ausgebaut. Heute ist die Brauerei Hofmann mit Hellem Landbier, Lager, Märzen, Dunkel, Hefeweizen und Radler gut am Markt platziert. Nicht zu vergessen das Pils im Retro-Stil und das handliche "Ex", bei dem Name Programm ist. (Durchschnittsnote: 7,2) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Seit über 140 Jahren braut die Familie Döbler Bier in Bad Windsheim und lässt sich von Modeerscheinungen und Trends nicht aus der Ruhe bringen. Zwar hat der jüngste Sproß Wilhelm IV das traditionelle Pils in blaue Flaschen gepackt, doch in der Brauerei geht es schon immer mehr um den Inhalt, als um die Verpackung. So auch beim Windsheimer Reichsstadtbier - naturtrüb:  Frisch vom Fass in der kultigen Brauereiwirtschaft am Kornmarkt ist es unschlagbar. Das
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Döbler, Bad Windsheim

Seit über 140 Jahren braut die Familie Döbler Bier in Bad Windsheim und lässt sich von Modeerscheinungen und Trends nicht aus der Ruhe bringen. Zwar hat der jüngste Sproß Wilhelm IV das traditionelle Pils in blaue Flaschen gepackt, doch in der Brauerei geht es schon immer mehr um den Inhalt, als um die Verpackung. So auch beim Windsheimer Reichsstadtbier - naturtrüb: Frisch vom Fass in der kultigen Brauereiwirtschaft am Kornmarkt ist es unschlagbar. Das "Reichsstadt" gibt es aber natürlich auch in der Flasche und ist hier bei uns im Test. (Durchschnittsnote: 7,1) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Das Hotel bietet feinsten Komfort, die Gaststätte beste Küche – vom Bierkeller um die Ecke ganz zu schweigen. Dazu kommt Erfindungsreichtum im Sudhaus: Neben Vollbier, Hausbräu, Pils, Leicht und Bock wird hier die Aischgründer-Karpfen-Weiße abgefüllt, die wir in unser Bier-Voting aufgenommen haben. (Durchschnittsnote: 5,7)
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Brauereigasthof Zum Löwenbräu

Das Hotel bietet feinsten Komfort, die Gaststätte beste Küche – vom Bierkeller um die Ecke ganz zu schweigen. Dazu kommt Erfindungsreichtum im Sudhaus: Neben Vollbier, Hausbräu, Pils, Leicht und Bock wird hier die Aischgründer-Karpfen-Weiße abgefüllt, die wir in unser Bier-Voting aufgenommen haben. (Durchschnittsnote: 5,7) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Viele kleine Familien- und Privatbrauereien sind in den letzten Jahren gestorben. Es geht auch anders: Andreas Falk gründete im Jahr 2008 inmitten von Rothenburg o. d. Tauber das Brauhaus Rothenburg. Damit erfüllte er sich letztendlich einen Lebenstraum - darüber hinaus wirkt er aktiv dem Sterben kleiner regionaler Brauereien entgegen. Weniger durch sein ins Auge springendes Etikettendesign als durch die eher unkonventionelle Form der Flasche, ist Bier aus Rothenburg ein Blickfang. Doch was zählt, ist natürlich der Inhalt. Zur Wahl stellen wir ganz klassisch das Pilsener. (Durchschnittsnote: 5,4)
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Rothenburg Brauhaus, Rothenburg o. d. Tauber

Viele kleine Familien- und Privatbrauereien sind in den letzten Jahren gestorben. Es geht auch anders: Andreas Falk gründete im Jahr 2008 inmitten von Rothenburg o. d. Tauber das Brauhaus Rothenburg. Damit erfüllte er sich letztendlich einen Lebenstraum - darüber hinaus wirkt er aktiv dem Sterben kleiner regionaler Brauereien entgegen. Weniger durch sein ins Auge springendes Etikettendesign als durch die eher unkonventionelle Form der Flasche, ist Bier aus Rothenburg ein Blickfang. Doch was zählt, ist natürlich der Inhalt. Zur Wahl stellen wir ganz klassisch das Pilsener. (Durchschnittsnote: 5,4) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Im Herzen von Uehlfeld im Aischgrund liegt der im Familienbesitz befindliche Brauereigasthof Prechtel. Radfahrer, Wanderer und Ausflügler kommen vor allem am Wochenende in Scharen - sowohl das Bier als auch die Karpfen des Hauses genießen einen guten Ruf. Drei Biersorten werden hier das ganze Jahr über gebraut: die
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Prechtel, Uehlfeld

Im Herzen von Uehlfeld im Aischgrund liegt der im Familienbesitz befindliche Brauereigasthof Prechtel. Radfahrer, Wanderer und Ausflügler kommen vor allem am Wochenende in Scharen - sowohl das Bier als auch die Karpfen des Hauses genießen einen guten Ruf. Drei Biersorten werden hier das ganze Jahr über gebraut: die "Schmankerl Weiße", das Kellerbier "Schnapperla" und der helle "Hopfenstoff". In unserem Bier-Voting lassen wir Sie das hefetrübe Kellerbier bewerten. (Durchschnittsnote: 6,5) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Bereits seit 1639 wird bei Zwanzger in Uehlfeld Bier gebraut, was schon gewissen Respekt abnötigt. Der junge Braumeister Christian Zwanzger setzt eigene Akzente und bleibt dennoch der Linie seiner Familie treu, die seit zwölf Generationen in Uehlfeld Bier kredenzt. Pils, Hausbräu und Hefeweizen werden abgerundet durch das Helle, das hier auch zur Wahl steht. (Durchschnittsnote: 6,2)
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Zwanzger, Uehlfeld

Bereits seit 1639 wird bei Zwanzger in Uehlfeld Bier gebraut, was schon gewissen Respekt abnötigt. Der junge Braumeister Christian Zwanzger setzt eigene Akzente und bleibt dennoch der Linie seiner Familie treu, die seit zwölf Generationen in Uehlfeld Bier kredenzt. Pils, Hausbräu und Hefeweizen werden abgerundet durch das Helle, das hier auch zur Wahl steht. (Durchschnittsnote: 6,2) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Zu den bekanntesten Familienbrauereien im Aischgrund zählt definitiv die Brauerei Loscher aus Münchsteinach. Dies wird schon alleine dadurch ersichtlich, dass in Neustadt a. d. Aisch vor fast jedem Café oder jeder Bar ein Fähnchen mit dem Logo der Brauerei flattert. Das mittelständische Unternehmen bietet vom Export-Pils bis Schwarzbier so ziemlich jede Biersorte an, anders lässt es sich im überregionalen Geschäft gar nicht mehr mithalten. Viele Biere wurden bereits mit Awards wie dem Titel
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Loscher, Münchsteinach

Zu den bekanntesten Familienbrauereien im Aischgrund zählt definitiv die Brauerei Loscher aus Münchsteinach. Dies wird schon alleine dadurch ersichtlich, dass in Neustadt a. d. Aisch vor fast jedem Café oder jeder Bar ein Fähnchen mit dem Logo der Brauerei flattert. Das mittelständische Unternehmen bietet vom Export-Pils bis Schwarzbier so ziemlich jede Biersorte an, anders lässt es sich im überregionalen Geschäft gar nicht mehr mithalten. Viele Biere wurden bereits mit Awards wie dem Titel "Bier des Monats" ausgezeichnet. Ob das Helle in unsere Finalrunde zur Wahl des Bier des Jahres einzieht, entscheiden Sie. (Durchschnittsnote: 5,4) © Stefan Hofer/Montage: Tobias Lang

Die Landwehr-Bräu zählt schon zu den größeren unter den Kleinen, hat aber schon immer sehr viel Wert auf traditionelle Braukunst gelegt. 13 Biersorten hat das Brauhaus im Programm und dennoch mangelt es nicht an Sorgfalt und Pflege der einzelnen Biere. Mit am bekanntesten dürfte das Toppler-Pils sein, das herb-frisch den Gaumen kitzelt. (Durchschnittsnote: 6,0)
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Landwehr-Bräu, Reichelshofen

Die Landwehr-Bräu zählt schon zu den größeren unter den Kleinen, hat aber schon immer sehr viel Wert auf traditionelle Braukunst gelegt. 13 Biersorten hat das Brauhaus im Programm und dennoch mangelt es nicht an Sorgfalt und Pflege der einzelnen Biere. Mit am bekanntesten dürfte das Toppler-Pils sein, das herb-frisch den Gaumen kitzelt. (Durchschnittsnote: 6,0) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Stolz sind die beiden Braumeister der Brauerei Geyer, Jochen und Andreas Geyer, auf ihr Rotbier, das im Frühjahr erstmals vorgestellt wurde. Doch legendär ist das unfiltrierte Hausbräu der Geyers. Obwohl auch Helles Landbier, Pils, Hefeweizen im Angebot sind. Am Hausbräu kommt man nicht vorbei, weshalb es hier bewertet werden kann. (Durchschnittsnote: 6,6)
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Geyer, Oberreichenbach

Stolz sind die beiden Braumeister der Brauerei Geyer, Jochen und Andreas Geyer, auf ihr Rotbier, das im Frühjahr erstmals vorgestellt wurde. Doch legendär ist das unfiltrierte Hausbräu der Geyers. Obwohl auch Helles Landbier, Pils, Hefeweizen im Angebot sind. Am Hausbräu kommt man nicht vorbei, weshalb es hier bewertet werden kann. (Durchschnittsnote: 6,6) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Erst 2005 wurde die Kohlenmühle eröffnet, nachdem der baufällige Komplex aufwendig und mit viel Liebe zum Detail saniert worden war. Seitdem braut hier Siegfried Brückler, der auch im Fränkischen Freilandmuseum für den richtigen Sud sorgt. Helles oder Dunkles Landbier stehen neben Hefeweizen zur Auswahl und natürlich das
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Kohlenmühle, Neustadt/Aisch

Erst 2005 wurde die Kohlenmühle eröffnet, nachdem der baufällige Komplex aufwendig und mit viel Liebe zum Detail saniert worden war. Seitdem braut hier Siegfried Brückler, der auch im Fränkischen Freilandmuseum für den richtigen Sud sorgt. Helles oder Dunkles Landbier stehen neben Hefeweizen zur Auswahl und natürlich das "Moggerla", die kleine handliche Flasche im "Testformat". (Durchschnittsnote: 6,8) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Viel Arbeit und Liebe steckt Norbert Fischer, Besitzer und Chefbrauer der gleichnamigen Brauerei in Greuth a. d. Aisch, in die Weiterführung der Privatbrauerei. Er ist Herr über einen Familienbetrieb, der eine über 300-jährige Tradition vorweisen kann. Von 1702 bis 1987 köchelte der Sud im alten Brauhaus Fischer, seit 1987 wird im neu errichteten Sudhaus nebenan gebraut. Zur Wahl in unserem Voting stellen wir das sanft-aromatische Rauchbier, das im Gegensatz zu anderen Rauchbieren eher dezent nach Rauch schmeckt. (Durchschnittsnote: 6,1)
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Fischer, Greuth a. d. Aisch

Viel Arbeit und Liebe steckt Norbert Fischer, Besitzer und Chefbrauer der gleichnamigen Brauerei in Greuth a. d. Aisch, in die Weiterführung der Privatbrauerei. Er ist Herr über einen Familienbetrieb, der eine über 300-jährige Tradition vorweisen kann. Von 1702 bis 1987 köchelte der Sud im alten Brauhaus Fischer, seit 1987 wird im neu errichteten Sudhaus nebenan gebraut. Zur Wahl in unserem Voting stellen wir das sanft-aromatische Rauchbier, das im Gegensatz zu anderen Rauchbieren eher dezent nach Rauch schmeckt. (Durchschnittsnote: 6,1) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Als
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Blauer Löwe, Höchstadt a. d. Aisch

Als "kleine, aber feine Traditionsbrauerei" stellt sich die Brauerei Blauer Löwe aus Höchstadt a. d. Aisch auf ihrer Internetseite vor. Im Jahr 1633 noch als "Goldener Löwe" gegründet und 1907 umbenannt, darf der Familienbetrieb auf eine Jahrhunderte lange Tradition zurückblicken. Aktuell führen Ingo und Brigitte Sauer die Geschicke der Brauerei. Obwohl es zu verschiedenen Anlässen diverse Spezialitäten gibt (z. B. Wintertraum und Weihnachtsbier), stellen wir das wohl mit am weitesten verbreitete Bier aus dem Hause "Blauer Löwe" vor: das Vollbier. (Durchschnittsnote: 5,7) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Seit 1874 ist die Brauerei Heller in Herzogenaurach im Besitz der Familie Heller. Mittlerweile wird der Familienbetrieb schon in vierter und fünfter Generation von Hans bzw. Cornelia Heller geführt. Bei so viel
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Heller, Herzogenaurach

Seit 1874 ist die Brauerei Heller in Herzogenaurach im Besitz der Familie Heller. Mittlerweile wird der Familienbetrieb schon in vierter und fünfter Generation von Hans bzw. Cornelia Heller geführt. Bei so viel "Heller" liegt übrigens nichts näher, als das Helle der Brauerei Heller in Herzogenaurach zur Abstimmung zu stellen. (Durchschnittsnote: 5,7) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Ein Bier, das in seinem Wappen drei Lilien trägt, ist eher ungewöhnlich und auch die Brauerei Windsheimer in Gutenstetten hat sich über all die Zeit nie massenkonform verhalten. Kein Wunder, dass die Fangemeinde der Bügelflasche, die hier nie ausgestorben war, riesig groß ist. Hans Windsheimer braut im übrigen Dunkel, Pils, Märzen und Lager sowie seinen Vollbier-Klassiker, der hier zur Benotung steht. (Durchschnittsnote: 6,7)
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Windsheimer, Gutenstetten

Ein Bier, das in seinem Wappen drei Lilien trägt, ist eher ungewöhnlich und auch die Brauerei Windsheimer in Gutenstetten hat sich über all die Zeit nie massenkonform verhalten. Kein Wunder, dass die Fangemeinde der Bügelflasche, die hier nie ausgestorben war, riesig groß ist. Hans Windsheimer braut im übrigen Dunkel, Pils, Märzen und Lager sowie seinen Vollbier-Klassiker, der hier zur Benotung steht. (Durchschnittsnote: 6,7) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Im Jahr 1923 haben die vier Windsheimer Brauerfamilien Teufel, Deininger, Strauß und Öttinger die  Bürgerbräu gegründet. Heute führt
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Bad Windsheimer Bürgerbräu, Bad Windsheim

Im Jahr 1923 haben die vier Windsheimer Brauerfamilien Teufel, Deininger, Strauß und Öttinger die Bürgerbräu gegründet. Heute führt "Bräu" Jürgen Strauß das Regiment und ihm gelang mit dem "Freilandmuseum Zwickel", das erst in diesem Jahr kreiert wurde, ein echter Coup. Das ausschließlich im wiederaufgebauten Schlüsselfelder Kommunbrauhaus im Freilandmuseum gebraute Bier steht hier zum Test. (Durchschnittsnote: 6,7) © Stefan Hofer/Montage: Stefan Hofer

Das prachtvoll verschnörkelte Wappen auf dem Etikett des Flaschenbiers der Brauerei Rittmayer aus Adelsdorf fällt sofort auf. Dieses wurde im Jahre 1442 von Kaiser Sigmund der Familie Rittmayer übermacht. Bei der Gründung der Brauerei im Jahr 1685 wurde es dann auch gleich als Brauerei-Logo verwendet. Mit dem naturtrüben Hausbier wird nur eine einzige Biersorte in den Sudhäusern der Brauerei Rittmayer gebraut. Doch Qualität ist bekanntlich wichtiger als Quantität.  (Durchschnittsnote: 6,7)
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Rittmayer, Adelsdorf

Das prachtvoll verschnörkelte Wappen auf dem Etikett des Flaschenbiers der Brauerei Rittmayer aus Adelsdorf fällt sofort auf. Dieses wurde im Jahre 1442 von Kaiser Sigmund der Familie Rittmayer übermacht. Bei der Gründung der Brauerei im Jahr 1685 wurde es dann auch gleich als Brauerei-Logo verwendet. Mit dem naturtrüben Hausbier wird nur eine einzige Biersorte in den Sudhäusern der Brauerei Rittmayer gebraut. Doch Qualität ist bekanntlich wichtiger als Quantität. (Durchschnittsnote: 6,7) © Stefan Hofer/Montage:Stefan Hofer