Obst und Gemüse

Der Saisonkalender für den Juni

1.6.2022, 11:01 Uhr
Erdbeeren enthalten nur wenige Kalorien und so gut wie kein Fett. Beachtenswert ist der hohe Vitamin-C-Gehalt von etwa 62 Milligramm je 100 Gramm. Darüber hinaus sind in Erdbeeren die Vitamine A, K, B3, Biotin und Folsäure enthalten und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium.
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Freilandanbau: Erdbeeren

Erdbeeren enthalten nur wenige Kalorien und so gut wie kein Fett. Beachtenswert ist der hohe Vitamin-C-Gehalt von etwa 62 Milligramm je 100 Gramm. Darüber hinaus sind in Erdbeeren die Vitamine A, K, B3, Biotin und Folsäure enthalten und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium. © Uli Deck, dpa

Johannisbeeren enthalten neben viel Wasser Vitamin C und E sowie Magnesium, Kalzium und Kalium. Herausragend ist der Gehalt an Vitamin C. Das gilt besonders für die schwarzen Johannisbeeren.
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Freilandanbau: Johannisbeeren

Johannisbeeren enthalten neben viel Wasser Vitamin C und E sowie Magnesium, Kalzium und Kalium. Herausragend ist der Gehalt an Vitamin C. Das gilt besonders für die schwarzen Johannisbeeren. © Pixabay

Die Kirsche enthält zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Auch enthält sie die Vitamine B1, B2, B6, Vitamin C und Folsäure.
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Freilandanbau: Kirschen

Die Kirsche enthält zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Auch enthält sie die Vitamine B1, B2, B6, Vitamin C und Folsäure. © Pixabay

Brokkoli ist ein relativ kalziumreiches Gemüse. Es kann damit dazu beitragen, den Tagesbedarf an dem Mineralstoff zu decken. Karotin und Magnesium enthält er ebenfalls.
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Freilandanbau: Brokkoli

Brokkoli ist ein relativ kalziumreiches Gemüse. Es kann damit dazu beitragen, den Tagesbedarf an dem Mineralstoff zu decken. Karotin und Magnesium enthält er ebenfalls. © Pixabay

Grüne Bohnen sind wie alle Hülsenfrüchte eine gute Quelle für pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Außerdem stecken in ihr Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B7 und Beta-Carotin. Mineralstoffe sind vor allem Kalium, Kalzium und Magnesium in nennenswerten Mengen enthalten.
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Freilandanbau: Bohnen

Grüne Bohnen sind wie alle Hülsenfrüchte eine gute Quelle für pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Außerdem stecken in ihr Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B7 und Beta-Carotin. Mineralstoffe sind vor allem Kalium, Kalzium und Magnesium in nennenswerten Mengen enthalten. © Pixabay

Blumenkohl enthält neben einer reichhaltigen Menge an Ballaststoffen auch eine Vielzahl an Vitaminen und Nährstoffen. Darunter auch eine hohe Menge des wichtigen Vitamin C.
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Freilandanbau: Blumenkohl

Blumenkohl enthält neben einer reichhaltigen Menge an Ballaststoffen auch eine Vielzahl an Vitaminen und Nährstoffen. Darunter auch eine hohe Menge des wichtigen Vitamin C. © Pixabay

Neben Beta-Carotin haben Erbsen besonders viele B-Vitamine zu bieten und Vitamin C. Ebenso enthalten sie Magnesium, Eisen, Kalzium und Zink.
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Freilandanbau: Erbsen

Neben Beta-Carotin haben Erbsen besonders viele B-Vitamine zu bieten und Vitamin C. Ebenso enthalten sie Magnesium, Eisen, Kalzium und Zink. © Pixabay

Fenchel ist äußerst nährstoffreich: Schon eine Portion des Knollengemüses (200 Gramm) decken den Tagesbedarf an Calcium zu einem Viertel. Auch die Vitamine B, C und E stecken im Fenchel – ebenso Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalium.
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Freilandanbau: Fenchel

Fenchel ist äußerst nährstoffreich: Schon eine Portion des Knollengemüses (200 Gramm) decken den Tagesbedarf an Calcium zu einem Viertel. Auch die Vitamine B, C und E stecken im Fenchel – ebenso Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalium. © Pixabay

Chinakohl enthält u.a. Vitamin C, Folsäure und Vitamine der B-Gruppe. An Mineralstoffen liefert er unter anderem Kalium und Eisen.
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Freilandanbau: Chinakohl

Chinakohl enthält u.a. Vitamin C, Folsäure und Vitamine der B-Gruppe. An Mineralstoffen liefert er unter anderem Kalium und Eisen. © Pixabay

Die meisten Vitamine befinden sich in der Schale. Aber auch jede Menge Mineral- und Nährstoffe, zu den Vitaminen A, E und B, befinden sich in der Gurke​.
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Freilandanbau: Gurken

Die meisten Vitamine befinden sich in der Schale. Aber auch jede Menge Mineral- und Nährstoffe, zu den Vitaminen A, E und B, befinden sich in der Gurke​. © Pixabay

Die Knolle ist reich an den Vitaminen Niacin und Folsäure. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C. Die in den Blättern enthaltenen Carotinoide können in Vitamin A umgewandelt werden. Des Weiteren enthält Kohlrabi die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.
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Freilandanbau: Kohlrabi

Die Knolle ist reich an den Vitaminen Niacin und Folsäure. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C. Die in den Blättern enthaltenen Carotinoide können in Vitamin A umgewandelt werden. Des Weiteren enthält Kohlrabi die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. © Pixabay

Radieschen sind sehr kalorienarm und liefern eine beachtliche Menge einiger gesunder Mikronährstoffe. Hierzu zählen Vitamin C, Vitamin K sowie Eisen.
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Freilandanbau: Radieschen

Radieschen sind sehr kalorienarm und liefern eine beachtliche Menge einiger gesunder Mikronährstoffe. Hierzu zählen Vitamin C, Vitamin K sowie Eisen. © Patrick Seeger/dpa

Der Rettich ist ein kalorienarmes Gemüse, das Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C enthält. Die Wurzel ist zudem reich an den Mineralstoffen Kalium und Kalzium. Die im Rettich enthaltenen Senföle verleihen ihm den typischen Geruch und den leicht scharfen Geschmack.
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Freilandanbau: Rettich

Der Rettich ist ein kalorienarmes Gemüse, das Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C enthält. Die Wurzel ist zudem reich an den Mineralstoffen Kalium und Kalzium. Die im Rettich enthaltenen Senföle verleihen ihm den typischen Geruch und den leicht scharfen Geschmack. © Pixabay

Kartoffeln sind reich an Kohlenhydraten, Eiweiß, Kalium, Magnesium und Eisen. Sie bestehen zu 80 Prozent aus Wasser und sind deshalb kalorienarm. Auch die Vitamine B1, B2 und C stecken reichlich in der Knolle. Pellkartoffeln enthalten mehr Kalium als beispielsweise gekochte Möhren oder Kürbis.
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Freilandanbau: Kartoffeln

Kartoffeln sind reich an Kohlenhydraten, Eiweiß, Kalium, Magnesium und Eisen. Sie bestehen zu 80 Prozent aus Wasser und sind deshalb kalorienarm. Auch die Vitamine B1, B2 und C stecken reichlich in der Knolle. Pellkartoffeln enthalten mehr Kalium als beispielsweise gekochte Möhren oder Kürbis. © Gero Breloer/dpa

Rote Beete haben einen hohen Nährwert, aufgrund des hohen Wasseranteils von ca. 90 Prozent jedoch nur sehr wenig Kalorien. Die Rüben sind reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen sowie den Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin C und Folsäure.
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Freilandanbau: Rote Beete

Rote Beete haben einen hohen Nährwert, aufgrund des hohen Wasseranteils von ca. 90 Prozent jedoch nur sehr wenig Kalorien. Die Rüben sind reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen sowie den Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin C und Folsäure. © Pixabay

Spargel ist ausgesprochen gesund. Er besteht zu 93 Prozent aus Wasser, zu etwa zwei Prozent aus Proteinen, etwa vier Prozent sind Kohlenhydrate und nur 0,2 Prozent sind Fette. Spargel hat somit nur 150 Kalorien pro Kilogramm.
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Freilandanbau: Spargel

Spargel ist ausgesprochen gesund. Er besteht zu 93 Prozent aus Wasser, zu etwa zwei Prozent aus Proteinen, etwa vier Prozent sind Kohlenhydrate und nur 0,2 Prozent sind Fette. Spargel hat somit nur 150 Kalorien pro Kilogramm. © Daniel Karmann/dpa

Mairüben enthalten besonders viel nervenstärkende B-Vitamine und zellerneuernde Folsäure. Sie sind reich an Eisen, das wichtig für die Blutbildung ist. Auch abwehrstärkendes Zink und Kalzium steckt in den weißen Kugeln.
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Freilandanbau: Mai- und Herbstrüben

Mairüben enthalten besonders viel nervenstärkende B-Vitamine und zellerneuernde Folsäure. Sie sind reich an Eisen, das wichtig für die Blutbildung ist. Auch abwehrstärkendes Zink und Kalzium steckt in den weißen Kugeln. © Pixabay

Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, das reich an den Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C ist, außerdem hat er einen hohen Beta-Carotin-Gehalt.
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Freilandanbau: Spinat

Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, das reich an den Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C ist, außerdem hat er einen hohen Beta-Carotin-Gehalt. © Pixabay

Spitzkohl besitzt besonders viel Vitamin C. Die Vitamine A, B, E und K finden sich ebenso im Kohl wieder wie die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Magnesium. 
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Freilandanbau: Spitzkohl

Spitzkohl besitzt besonders viel Vitamin C. Die Vitamine A, B, E und K finden sich ebenso im Kohl wieder wie die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Magnesium.  © Pixabay

Zwiebeln haben einen hohen Wasseranteil, kaum Fett und somit einen geringen Kaloriengehalt. Sie liefern unterschiedliche Vitamine und Mineralstoffe wie z.B. Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C, Kalium und Selen.
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Freilandanbau: Zwiebeln

Zwiebeln haben einen hohen Wasseranteil, kaum Fett und somit einen geringen Kaloriengehalt. Sie liefern unterschiedliche Vitamine und Mineralstoffe wie z.B. Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C, Kalium und Selen. © Pixabay

Das Knöterich-Gewächs stammt ursprünglich aus dem Himalaya. Der Rhabarber zählt zu Gemüse und wird seit Mitte des 18. Jahrhunderts bei uns in Europa angebaut. Je nach Wetterlage hat er meistens von April bis Mitte Juni Saison. Man sagt, dass Rhabarberstauden bis spätestens 24. Juni, dem Johannistag, geerntet werden sollen, damit sie genügend Regenerationszeit haben und so Kraft für eine ertragreiche Ernte im folgenden Jahr aufbringen können. Je älter die Pflanze ist, desto höher liegen ihre Oxalsäurewerte. Die Oxalsäure zeichnet für den fruchtig-sauren Geschmack verantwortlich, kann aber für säureempfindliche Menschen problematisch sein. Die Säurewerte kann man durch Schälen und Kochen verringern, Bananen und Milchprodukte gleichen sie ein wenig aus.
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Freilandanbau: Rhabarber

Das Knöterich-Gewächs stammt ursprünglich aus dem Himalaya. Der Rhabarber zählt zu Gemüse und wird seit Mitte des 18. Jahrhunderts bei uns in Europa angebaut. Je nach Wetterlage hat er meistens von April bis Mitte Juni Saison. Man sagt, dass Rhabarberstauden bis spätestens 24. Juni, dem Johannistag, geerntet werden sollen, damit sie genügend Regenerationszeit haben und so Kraft für eine ertragreiche Ernte im folgenden Jahr aufbringen können. Je älter die Pflanze ist, desto höher liegen ihre Oxalsäurewerte. Die Oxalsäure zeichnet für den fruchtig-sauren Geschmack verantwortlich, kann aber für säureempfindliche Menschen problematisch sein. Die Säurewerte kann man durch Schälen und Kochen verringern, Bananen und Milchprodukte gleichen sie ein wenig aus. © Pixabay

Der Endiviensalat enthält neben den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Eisen u.a. Vitamine der B-Gruppe und Vorstufen des Vitamin A.
Außerdem haben im Juni Eissalat, Feldsalat, bunte Salate, Kopfsalat, Rucola, Romana und Radiccio Saison.
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Freilandanbau: Endiviensalat

Der Endiviensalat enthält neben den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Eisen u.a. Vitamine der B-Gruppe und Vorstufen des Vitamin A.
Außerdem haben im Juni Eissalat, Feldsalat, bunte Salate, Kopfsalat, Rucola, Romana und Radiccio Saison. © Pixabay

Himbeeren enthalten viel an Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C. Außerdem weisen sie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan und Eisen auf. Ihre Antioxidantien und Farbstoffe, die Flavonoide, haben gesundheitsfördernde Eigenschaften.
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Geschützter Anbau: Hmbeeren

Himbeeren enthalten viel an Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C. Außerdem weisen sie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan und Eisen auf. Ihre Antioxidantien und Farbstoffe, die Flavonoide, haben gesundheitsfördernde Eigenschaften. © Pixabay

In der Tomate stecken zahlreiche Vitamine: A, B1, C, E und Niacin. Außerdem enthält sie wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Calcium und Spurenelemente. Zusätzlich hat sie sekundäre Pflanzenstoffe zu bieten.
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Geschützter Anbau: Tomaten

In der Tomate stecken zahlreiche Vitamine: A, B1, C, E und Niacin. Außerdem enthält sie wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Calcium und Spurenelemente. Zusätzlich hat sie sekundäre Pflanzenstoffe zu bieten. © Pixabay

Besonders wertvoll macht die Zucchini ihr Gehalt an Kalzium, Magnesium, Eisen, B-Vitaminen, Vitamin A (Provitamin A) und Vitamin C. Zucchini haben sehr wenig Kalorien und sind somit ein leichter, aber vitamin- und mineralstoffreicher Bestandteil der Gemüseküche.
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Geschützter Anbau: Zucchini

Besonders wertvoll macht die Zucchini ihr Gehalt an Kalzium, Magnesium, Eisen, B-Vitaminen, Vitamin A (Provitamin A) und Vitamin C. Zucchini haben sehr wenig Kalorien und sind somit ein leichter, aber vitamin- und mineralstoffreicher Bestandteil der Gemüseküche. © Pixabay

Kohl enthält eine Vielzahl an Vitaminen, die der Körper braucht. In 100 Gramm Weißkohl steckt die gleiche Menge Vitamin C wie in einem Glas Orangensaft. Die Vitamine A, B, E und K finden sich ebenso im Kohl wieder wie die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Magnesium.
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Geschützter Anbau: Rot- und Weißkohl

Kohl enthält eine Vielzahl an Vitaminen, die der Körper braucht. In 100 Gramm Weißkohl steckt die gleiche Menge Vitamin C wie in einem Glas Orangensaft. Die Vitamine A, B, E und K finden sich ebenso im Kohl wieder wie die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Magnesium. © Pixabay

Die Kohlsorte ist wegen seines hohen Wasseranteils kalorienarm und liefert gleichzeitig viele Nährstoffe wie Vitamin C und E sowie pflanzliches Eiweiß. Daneben enthält Wirsing sekundäre Pflanzenstoffe.
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Geschützter Anbau: Wirsing

Die Kohlsorte ist wegen seines hohen Wasseranteils kalorienarm und liefert gleichzeitig viele Nährstoffe wie Vitamin C und E sowie pflanzliches Eiweiß. Daneben enthält Wirsing sekundäre Pflanzenstoffe. © Pixabay

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