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Ein bisschen Bollywood in Nürnberg

Rund ein Dutzend indische Restaurants entführen die Gäste in eine bunte Welt - 14.03.2019 11:26 Uhr

Amarjit Singh ist der Inhaber des indischen Restaurants "Panjabi Shaan" in der Bayreuther Straße. © Stefan Hippel


Das "Tadsch Mahal", Johannisstraße 10, ist der älteste Inder in Nürnberg. Vor über 35 Jahren eröffnete das Lokal zunächst am Frauentorgraben, jetzt ist es in der Johannisstraße beheimatet.

Nur ein paar Hundert Meter weiter findet man das "Café Tibet", Johannisstraße 28. Die indischen Gerichte, wie beispielsweise "Badam Pasanda" (gebratenes Hühnerfleisch in Kokosnusssoße mit Mandeln), kann man im Sommer im schönen Innenhof genießen.

Gleich am Bahnhof ist das ziemlich große "Sangam", Königstraße 87, beheimatet. Dort gibt es auch kleine Mittagsmenüs.

Ganz versteckt in einer dunklen Sackgasse in Ziegelstein liegt das "Indian Palace", Bessemerstraße 37. Tandoor-Spezialitäten werden im Original-Holzkohle-Lehmofen zubereitet.

Im "Maharaja Palace", Regensburger Straße 41, kann man nicht nur gut indisch essen, sondern sich die Speisen auch liefern lassen. Das Lokal wurde 2016 auf den ersten Platz bei Lieferando.de gewählt.

Das Interieur im "Ganesha", Winklerstraße 3, ist typisch "Bollywood": viel Glitzer und bunte Farben, Lampions und allerlei Accessoires.

Im "Panjabi Shaan", Bayreuther Straße36, sitzen viele Inder – ein gutes Zeichen! Auf der Karte stehen auch vegane Gerichte, die anderen werden auf Wunsch frisch vegan zubereitet. Lecker auch die Tandoori-Speisen aus dem Lehmofen.

Das "Ayurveda Paradise", Tetzelgasse 13, ist ein indisch-vegetarischer Imbiss und eine Teestube.

Erst vor wenigen Monaten eröffnete das "Namaste", Hirschelgasse 1, im früheren "Bamboooh". Und schon wurde es uns von Lesern ans Herz gelegt. Wir werden es demnächst testen, versprochen!

Mehr Informationen in unserer Rubrik Essen und Trinken!

Katja Jäkel Redaktion Genuss & Leben/Aufgetischt E-Mail

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