20°

Montag, 06.07.2020

|

zum Thema

"Foodschein": Neues Projekt soll Frankens Foodtrucks retten

Viele Institutionen aus der Region nehmen teil - 01.06.2020 05:53 Uhr

Durch den Kauf eines "Foodscheins" kann man seine Solidarität mit der regionalen Streetfoodszene zeigen.

© Roland Fengler


Gedacht ist dieser Essensgutschein für Unternehmen, die damit ihren Mitarbeitern eine Freude machen wollen. Und gleichzeitig ihre Solidarität mit der regionalen Streetfoodszene zeigen.


Feinste Tapas und DJs: Sundowner im "Imperial"


Aber auch Foodtruck-Fans können sich den "Foodschein" kaufen, Guthaben aufladen und damit an den Partner-Trucks zahlen. Zum Beispiel bei "KoBo" oder "RibWich", aber auch in Streetfood-Läden, wie "Wurstdurst" oder "Cookie Chunkie". Hinter der Idee stecken Stefanie Loos und Michael Schuster von "all about foodtrucks" und Klaus P. Wünsch von "Foodtrucks Deutschland" aus Schwabach.

Bilderstrecke zum Thema

Klopapier, Streaming, Onlinehandel: Diese Unternehmen profitieren von Corona

Viele haben nun jede Menge Zeit, da sie sowieso nicht ausgehen können. Aber heißt das auch, dass wir mehr online kaufen? In Zeiten von Corona leidet der Großteil der Unternehmen unter Umsatzeinbußen. Aber nicht alle. Eine Übersicht über all jene Branchen und Unternehmen, bei denen das Geschäft boomt.


Alle Informationen gibt es hier.

Seite drucken

Seite versenden


weitere Meldungen aus dem Ressort: Gastro-Guide