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Baumers liebste Kiesgrube

Sie ist heute ein Park voll praller Lebenslust - 07.09.2019 08:00 Uhr

Pralle Lebenslust im Neuköllner Körnerpark. © Harald Baumer


Der Körnerpark bietet alles, was man normalerweise nur in einer barocken Gartenanlage findet: Wasserspiele, Fontänen, eine Orangerie, viel Rasenfläche mit Skulpturen am Rande. Dabei war das Gelände bis 1910 das Gegenteil eines Barockparks, nämlich eine Kiesgrube.

Der Besitzer Herr Körner vermachte das Grundstück der Stadt, wenn sie einen Park daraus mache, es geschau auf eine für Berliner Verhältnisse ziemlich geschmackvolle Weise. Unbedingt einen Besuch wert sind die "Galerie im Körnerpark" mit Gegenwartskunst und das "Zitronencafe", in dem es Zitronenkuchen gibt (beides in der Orangerie).

So kommen Sie hin:
Von der S- und U-Bahnstation Neukölln sind es etwa 800 Meter zu Fuß. Der Park ist zweieinhalb Quadratkilometer groß.

Harald Baumer

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