Hygiene-Tipps: So schützt man sich vor dem Coronavirus

26.1.2021, 18:48 Uhr
ARCHIV - 29.01.2020, Baden-Württemberg, Stuttgart: Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg setzt eine inaktivierte Probe eines Covid-19-Verdachtsfalles aus Baden-Württemberg in eine Vorrichtung. In zwei deutschen Bundesländern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, sind erstmals Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen worden. Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Hygiene-Tipps: So schützt man sich vor dem Coronavirus

Das Coronavirus hält Deutschland und die Welt weiterhin in Atem. Zahlreiche Corona-Maßnahmen sind im vergangenen Jahr bereits umgesetzt worden - dabei ist es auch weiterhin wichtig Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir haben neun Hygiene- und Verhaltens-Tipps nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Vorbeugung des Coronavirus und anderen Virusinfektionen zusammengefasst. © Marijan Murat, dpa

26.01.2021, Nordrhein-Westfalen, Wuppertal: FFP2-Schutzmasken werden in einer Produktionsstätte von Sentias German Care produziert. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Tragen einer FFP2-Maske

Mittlerweile ist die FFP2-Maske in Bussen und Bahnen sowie Geschäften in Bayern zur Pflicht geworden. Somit soll das Virus noch weiter eingedämmt werden.  © Rolf Vennenbernd, dpa

Immer wichtig, aber bei Noro-Ansteckungsgefahr ein unbedingtes Muss: gründlichstes Händewaschen so oft wie möglich.
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Regelmäßiges und gründliches Händewaschen

Einfach, aber wirksam: Die WHO empfiehlt, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen - mit Wasser und Seife und das mindestens für 20 Sekunden. Möglich ist auch, sich die Hände mit einem Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis zu reinigen. Dadurch werden Viren, die sich auf den Händen befinden können, abgetötet. © Horst Linke

ARCHIV - Auf zwei Ampel-Schablonen sind die ostdeutschen Ampelmännchen, der «Stopper» und der «Läufer», in Leipzig zu sehen (Foto vom 06.06.2005). 50 Jahre hauptberufliches Stehen und Gehen lassen den Mann in der Ampel nicht alt aussehen - im Gegenteil: Der Fußgängerhelfer mit Knollnase und Hut ist mehr als ein Verkehrszeichen. Foto: Peter Endig dpa/lbn (zu «Keep on Walking - das Ost-Ampelmännchen wird 50») +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
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1,5 Meter Abstand halten

Hört sich hart an, ist aber logisch: Laut Weltgesundheitsorganisation sollte man mindestens 1,5 Meter Abstand zu allen Personen halten. Grund dafür ist, dass beim Husten oder Niesen kleine Flüssigkeitströpfchen aus Nase und Mund versprüht werden, die Viren enthalten können. Wenn man sich also zu nahe an einem Menschen aufhält, kann man die Tröpfchen - einschließlich des COVID-19-Virus, wenn die hustende Person an der Krankheit leidet - einatmen. © Peter Endig/dpa

ILLUSTRATION - Zum Themendienst-Bericht von Sophia Reddig vom 20. Januar 2020: Fenster weit auf: Regelmäßiges Lüften ist für ein gutes Raumklima unverzichtbar. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++
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Regelmäßiges Lüften

Um das Übertragungsriskio des Corona-Virus zu reduzieren ist Lüften entscheidend. Damit sollen die Aerosole in der Luft verringert und somit die Virenlast eingeschränkt werden. © Franziska Gabbert, dpa-tmn

Die Luftgeschwindigkeit beim Niesen kann Orkanstärke erreichen.
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Husten und Niesen nur in die Armbeuge

Man sollte sicherstellen, dass man selbst und die Menschen um einen herum gute Atemhygiene einhalten. Gemeint ist damit, dass man beim Husten oder Niesen den Mund und die Nase mit gebeugtem Ellbogen oder Taschentuch bedecken soll. Das gebrauchte Taschentuch soll sofort danach entsorgt werden. Die WHO begründet das damit, dass Tröpfchen das Virus verbreiten. Mit einer guten Atemhygiene schützt man jedoch die Menschen um sich herum vor Viren wie der Grippe oder eben COVID-19. © Jordan (dpa)

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Berührungen der Hand mit Schleimhäuten vermeiden

Ähnlicher Tipp wie bei einer Erkältung: Nicht die Augen, die Nase und den Mund berühren! Einfach erklärt: Im Alltag berührt man ganz viele Oberflächen, wobei die Hände Viren aufnehmen können. Wenn die Hände einmal kontaminiert sind, kann das Virus auf Augen, Nase und Mund übertragen werden. Das Virus kann von dort in den Körper eindringen und krank machen. © PublicDomainPictures/Pixabay

ARCHIV - 03.07.2015, Baden-Württemberg, Freiburg: Ein Arzt hält ein Stethoskop in der Hand. (zu dpa «Klinikärzte») Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Bei Symptomen Arzt aufsuchen oder in häusliche Quarantäne begeben

Wenn man sich unwohl fühlt empfiehlt sich, zu Hause zu bleiben. Sollte man Fieber, Husten und Atembeschwerden haben, sollte man zu einem Arzt gehen. Vor dem Besuch sollte man beim Mediziner anrufen. Der Arzt kann einen dann zur richtigen Gesundheitseinrichtung weiterleiten. Dadurch wird man selbst geschützt und verhindert eine Verbreitung von Viren und anderen Infektionen. Zudem sollte man die Anweisungen der örtlichen Gesundheitsbehörde befolgen. Grund dafür ist, dass die nationalen und lokalen Behörden über die aktuellsten Informationen zur Situation in der Region verfügen. © Patrick Seeger, dpa