10°

Dienstag, 22.10.2019

|

zum Thema

Franken beim Bardentreffen

Eine Bühne für die lokale Szene - 20.05.2019 12:01 Uhr

Ki’Luanda ist mit Ferge X Fisherman auf der MUZ-Bühne zu erleben. © Foto: Leon Crusius/PR


Ziel bei der Zusammenstellung des MUZ-Bühneprogramms  ist es, der florierenden Musikszene der Region ein Forum zu bieten. So treten auch in diesem Jahr im (leider nur sprichwörtlichen) Schatten der Lorenzkirche wieder spannende Newcomer aus Franken auf, aber auch Musiker, die schon länger mitmischen – wie das Nürnberger Psychedelic-Urgestein Tristan And The Rosewood um die Brüder Peter und Hans Kern. Das Festivalmotto "Weltmusik" wird bei der Künstlerauswahl nicht auf die Goldwaage gelegt.

So können die Besucherinnen und Besucher des 44. Nürnberger Bardentreffens diesen Sommer unter anderem das Indie-Trio A Tale Of Golden Keys (vor vielen Jahren Gewinner der NN-Rockbühne sowie Kulturpreisträger der Stadt), die DüsterPop-Kapelle schubsen und Electrodisco-Alleinhunterhalter Bird Berlin live auf der MUZ-Bühne erleben. Gebucht wurden aber auch vielversprechende Newcomer wie die Rap-Formation Ferge X Fisherman featuring Ki‘Luanda, das KammerPop-Duo Sunday Morning Orchestra, das zum Trio angewachsene Blues-Noir-Projekt Sky Blue Skin der Fürther Sängerin und Gitarristin Olivia Solner und die Bluesrocker Muddy What?.

Außerdem werden beim Bardentreffen auf der MUZ-Bühne zu sehen sein: der Nürnberger Singer/Songwriter Avy Quest (ehemals Yourwingsfly), die smoothe Neo-Soul-Kapelle Koala Kaladevi um Sängerin Johanna M. Iser und die Schraddelpunks Average Pizza. Das Duo Nobutthefrog kommt aus Erlangen und macht Indie-Folk, das Bamberger Quartett The Attic kombiniert seinen Indie-Gitarren-Rock mit dem kaltschnäuzigen Charme der alternativen 1980er-Jahre.

Das Nürnberger Duo A Blurred View setzt auf melancholisch-monotonen Folk Pop, das Quartett Somewhere Underwater aus Nürnberg beziehungsweise Bamberg hingegen auf eine eigenwillige Mischung aus Synth Pop, Dream Pop und Surf Wave. Das Nürnberger Pop-Trio Goodbye Loona schließlich rutschte über die Online-Abstimmung der Sparda-Bank ins Aufgebot.

Wir planen im Vorfeld des Bardentreffens hier im Anzeiger wieder, eine Auswahl der Bands auf der MUZ-Bühne mit kleinen Portraits vorzustellen (Serie "Heimspiel der Barden").

Weitere Infos unter www.bardentreffen.de und www.musikzentrale.com

anz

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Kultur