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Netflix setzt Serienhit "Dark" im Juni fort

Erneut entwickelte ein Erlanger die neue Staffel der Science-Fiction-Serie - 26.04.2019 13:07 Uhr

Hauptfigur Jonas ist in Staffel zwei von "Dark" im Jahr 2020 gefangen, in dem augenscheinlich eine Atomkatastrophe seine Heimatstadt zerstörte. © Netflix


Im Dezember 2017 erschien mit "Dark" eine Serie, die nicht nur deutsche Fernsehschaffende, sondern auch Franken mit ein bisschen Stolz erfüllte. Das von Netflix-Nutzern sehr positiv aufgenommene Science-Fiction-Format stammt nämlich vom in Erlangen aufgewachsenen Regisseur Baran bo Odar. Zusammen mit Jantje Friese zeichnet er auch für die zweite Staffel verantwortlich, die nun einen Starttermin hat. Am 21. Juni werden wie bei Netflix üblich alle acht neuen Folgen aus Staffel zwei auf einen Schlag in der Mediathek des Dienstes erscheinen.

Neben der Ankündigung der neuen Staffel veröffentlichte Netflix auf Facebook außerdem einen aufwühlenden ersten Trailer zur zweiten Staffel. "Die Apokalypse muss kommen", heißt es dort von einer geheimnisvollen Stimme. Gepaart mit Bildern von den zerstörten Türmen eines Atomkraftwerks, vermummten Milizen in einem Wald oder Menschen in Schutzanzügen verspricht der Clip damit eine ebenso spannende wie mysteriöse Staffel zwei.

Was der Trailer ebenfalls bereits verrät: Die aus der ersten Staffel bekannten Schauspieler Louis Hofmann und Oliver Masucci spielen wieder mit. Neu zur Darstellerriege stießen unterdessen Sylvester Groth und Winfried Glatzeder. In Staffel eins verschwanden in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden zwei Kinder. Weil auch Zeitreisen Teil des Formats waren, sprang die Serie in Staffel eins immer wieder zwischen den Jahren 2019, 1986 und 1953 hin und her. Staffel eins gewann einen Grimme-Preis und hatte weltweit viele Fans.

In Staffel zwei ist Protagonist Jonas nun im Jahr 2020 gefangen, augenscheinlich nach einer Atomkatastrophe. Zusammen mit seinen Freunden Martha, Magnus und Franziska muss er herausfinden, was es mit den mysteriösen Ereignissen in seiner Heimatstadt auf sich hat.

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Timo Nöthling

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