-1°

Donnerstag, 05.12.2019

|

zum Thema

Nürnberger Sängerin für Grammy Awards nominiert

Deva Premal ist für ihr New Age Album bei wichtigsten Musikpreisen nominiert - 21.11.2019 14:45 Uhr

Deva Premal, die für ihr Album mit Mantra-Songs für den Grammy nominiert ist, mit ihrem Mann und Mit-Musiker Miten. © PR / York Wegener


Sie wurde in der Kategorie "Best New Age Album" nominiert. Der Preis gilt als die höchste internationale Auszeichnung für Musiker und Bands, vergleichbar mit dem Oscar in der Filmindustrie. Die Verleihung findet am 26. Januar 2020 in Los Angeles statt.

Deva Premal, die mit bürgerlichem Namen Jolantha Fries heißt, wurde 1970 in Nürnberg geboren. Seit vielen Jahren zählt die Mantra-Sängerin zu den bekanntesten Namen der Szene weltweit. Zusammen mit ihrem Mann Miten hat sie Millionen von Alben mit Meditationsmusik veröffentlicht. Regelmäßig kommt Deva Premal im Rahmen ihrer Welttourneen nach Franken, erst vor ein paar Wochen trat sie in der ausverkauften Nürnberger Meistersingerhalle auf. Die Grammy-Nominierung für ihr Solo-Album "Deva" hat die Sängerin völlig überrascht. "Ich bin gespannt, ob ich als erste Nürnbergerin tatsächlich einen Grammy gewinne."

In weiteren Kategorien gehen drei Newcomer mit den meisten Gewinnchancen in die nächste Grammy-Verleihung: Die US-Sängerin Lizzo (31) ist achtmal nominiert. Dahinter folgen Billie Eilish (17) und Rapper Lil Nas X (20) mit je sechs Gewinnchancen. Ariana Grande, H.E.R. und Finneas O'Connell könnten je fünf Preise mit nach Hause nehmen. Auch die frühere First Lady der USA, Michelle Obama, kann eine Trophäe gewinnen für die Hörbuch-Version ihres Bestsellers "Becoming". Der deutshe Filmkomponist Hans Zimmer ist "Der König der Löwen" nominiert, die WDR Big Band für die beste instrumentale Komposition und Dirigent Christian Thielemann für die beste Opern-Aufnahme.

nn/dpa

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Kultur