Was bisher geschah: Alle Franken"Tatort"-Fälle in Bildern

1.3.2021, 14:23 Uhr
Die Ermittler Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel, v.l.), Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt, h.l.), Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid), Michael Schatz (Matthias Egersdörfer, h.r.) und Felix Voss (Fabian Hinrichs, v.r.) rücken seit April 2015 einmal jährlich aus, um einen Fall im Frankenland zu lösen.
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Das Team des Franken-Tatort

Die Ermittler Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel, v.l.), Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt, h.l.), Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid), Michael Schatz (Matthias Egersdörfer, h.r.) und Felix Voss (Fabian Hinrichs, v.r.) rücken seit April 2015 einmal jährlich aus, um einen Fall im Frankenland zu lösen. © BR/Foto

Im ersten Fall
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Erster Fall: Der Himmel ist ein Platz auf Erden

Im ersten Fall "Der Himmel ist ein Platz auf Erden" wird ein Universitätsprofessor beim Liebesspiel im Wald erschossen. Wie sich herausstellt, führte der Akademiker eine geheime Affäre mit einer Nachbarin. Bevor noch mehr Unheil geschieht, kann Voss den Täter, einen eifersüchtigen Jungen, überwältigen. © BR/Foto

In
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Zweiter Fall: Das Recht, sich zu sorgen

In "Das Recht, sich zu sorgen" landen gleich drei Fälle auf dem Schreibtisch der Nürnberger "Tatort"-Kommissare. Zunächst gilt es, den Mörder einer Wirtin im fränkischen Hinterland aufzustöbern. © BR/Foto

Daneben gehen Ringelhahn und Co einem Vermisstenfall nach. Zu guter Letzt bittet die Universität Würzburg die Ermittler um Hilfe. Da bei den Körperspendern ein Schädel nicht zum restlichen Skelett passt, soll die Kripo diskret zutage fördern, wo sich der Rest des Körpers befindet.
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Zweiter Fall: Das Recht, sich zu sorgen

Daneben gehen Ringelhahn und Co einem Vermisstenfall nach. Zu guter Letzt bittet die Universität Würzburg die Ermittler um Hilfe. Da bei den Körperspendern ein Schädel nicht zum restlichen Skelett passt, soll die Kripo diskret zutage fördern, wo sich der Rest des Körpers befindet. © BR/Foto

Trotz der vielen Arbeit findet Wanda Goldwasser in den Recherchepausen noch genug Zeit, sich mit einem Mitarbeiter der Universität zu verabreden. Natürlich nur, um durch ihn an wissenswerte Informationen zu gelangen.
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Zweiter Fall: Das Recht, sich zu sorgen

Trotz der vielen Arbeit findet Wanda Goldwasser in den Recherchepausen noch genug Zeit, sich mit einem Mitarbeiter der Universität zu verabreden. Natürlich nur, um durch ihn an wissenswerte Informationen zu gelangen. © BR/Foto

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Dritter Fall: Am Ende geht man nackt

"Am Ende geht man nackt" spielt vorwiegend in Bamberg und ist so etwas wie ein Problem-"Tatort" auf fränkisch. Gleich zu Beginn des Films geschieht ein Brandanschlag auf eine Sammelunterkunft, bei der eine junge Frau stirbt. Die Kommissare müssen klären, wer dahinter steckt. © BR/Foto

Um den Dingen besser auf den Grund gehen zu können, begibt sich Felix Voss auf eine heikle Undercover-Mission. Er lässt sich in die Unterkunft einschleusen und gibt sich als tschetschenischer Flüchtling aus.
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Dritter Fall: Am Ende geht man nackt

Um den Dingen besser auf den Grund gehen zu können, begibt sich Felix Voss auf eine heikle Undercover-Mission. Er lässt sich in die Unterkunft einschleusen und gibt sich als tschetschenischer Flüchtling aus. © BR/Foto

Der vierte Fall
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Vierter Fall: Ich töte niemand

Der vierte Fall "Ich töte niemand" ist der bislang düsterste Franken-"Tatort". Ein Hauch von Heiterkeit herrscht nur zu Beginn von "Ich töte niemand", wenn Felix Voss mit Kollegen und Freunden die Einweihung seiner Wohnung feiert. © BR/Foto

Die äußerst dunkle Tour de Force beginnt mit der Ermordung eines libyschen Geschwisterpaares. Voss und Ringelhahn, die zwei mit der Einsamkeit verheirateten Ermittler, müssen sich diesmal mehr stützen, mehr aufeinander achtgeben als je zuvor. Denn beide drohen,
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Vierter Fall: Ich töte niemand

Die äußerst dunkle Tour de Force beginnt mit der Ermordung eines libyschen Geschwisterpaares. Voss und Ringelhahn, die zwei mit der Einsamkeit verheirateten Ermittler, müssen sich diesmal mehr stützen, mehr aufeinander achtgeben als je zuvor. Denn beide drohen, "zu tief in die Dinge hineinzuschauen" und dadurch mit in den Abgrund gerissen zu werden. © BR/Foto

Der fünfte Fall
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Fünfter Fall: Ein Tag wie jeder andere

Der fünfte Fall "Ein Tag wie jeder andere" führt das Team des Franken-"Tatort" nach Bayreuth. Während gerade die Richard-Wagner-Festspiele auf dem Grünen Hügel abgehalten werden, geschehen mehrere Morde. © BR / Claussen + Putz Filmproduktion GmbH / Hendrik Heiden

Die Erschießung eines Richters bildet den Auftakt für einen sehr komplexen aber nicht komplizierten Fall, in dem zwar rasch klar ist, wer der Mörder ist, nicht aber dessen Motiv.
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Fünfter Fall: Ein Tag wie jeder andere

Die Erschießung eines Richters bildet den Auftakt für einen sehr komplexen aber nicht komplizierten Fall, in dem zwar rasch klar ist, wer der Mörder ist, nicht aber dessen Motiv. © BR / Claussen + Putz Filmproduktion GmbH / Hendrik Heiden

Fall sechs führte die Ermittler nach Fürth. Weil eine Geschäftsfrau hier ermordet wurde, eilt Kommissar Felix Voss, alias Fabian Hinrichs, in
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Sechster Fall: Die Nacht gehört dir

Fall sechs führte die Ermittler nach Fürth. Weil eine Geschäftsfrau hier ermordet wurde, eilt Kommissar Felix Voss, alias Fabian Hinrichs, in "Die Nacht gehört dir" in die pittoreske Hornschuchpromenade. © Archivfoto: Tim Händel

Das Medienecho zu dem düsteren Fall mit Trennungsschmerz und unerfüllter Liebe fiel überwiegend positiv aus, kritische Stimmen gab es aber auch.
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Sechster Fall: Die Nacht gehört dir

Das Medienecho zu dem düsteren Fall mit Trennungsschmerz und unerfüllter Liebe fiel überwiegend positiv aus, kritische Stimmen gab es aber auch. © BR / Hager Moss Film GmbH / Hendrik Heiden

Der siebte Franken-Tatort wird unter anderem in Bamberg und Umgebung (im Bild Schloss Gleusdorf im Landkreis Haßberge) gedreht. Der Grimme-Preisträger Andreas Kleinert inszeniert für
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Der siebte Fall

Der siebte Franken-Tatort wird unter anderem in Bamberg und Umgebung (im Bild Schloss Gleusdorf im Landkreis Haßberge) gedreht. Der Grimme-Preisträger Andreas Kleinert inszeniert für "Wo ist Mike?" ein Drehbuch von Thomas Wendrich ("NSU: Die Täter - Heute ist nicht alle Tage"). Erzählt wird die Suche nach einem fünfjährigen Jungen, der plötzlich verschwindet. © David-Wolfgang Ebener/dpa