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"Die Höhle der Löwen": Wöhrl wollte hinschmeißen

Investoren zoffen sich in der fünften Folge der neuen Staffel gewaltig - 27.09.2018 09:07 Uhr

Ihr ist in Folge fünf der fünften Staffel ganz und gar nicht zum Lachen zumute: Löwin Dagmar Wöhrl. © MG RTL D / Frank Hempel


Alles fängt mit einer gewöhnlichen Hundeleine an. Der klassische Karabinerhaken der Leine ist durch ein innovatives Magnet-Rast-Verschlusssystem ersetzt, die Löwen finden die Idee von Gründer Tim Ley absolut spitze. Es kommt zur Verhandlung, auf einmal spaltet sich die Löwen-Jury in zwei Gruppen. Auf der einen Seite: Ralf Dümmel und Frank Thelen – auf der anderen Seite: Dr. Georg Kofler, Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl.

Nicht ungewöhnlich, schließlich haben sich die Investoren schon öfter zusammen getan, um einen Deal unter Dach und Fach zu bringen. Doch dieses Mal ist alles anders!

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"Die Höhle der Löwen": Klebekunstwerke, Baby-Simulator, Insekten

Der Kampf um die besten Deals in "Die Höhle der Löwen" ging am Dienstagabend in die dritte Runde. Mit dabei waren dieses Mal Insekten-Burger, kreative Klebe-Kunst und die ein oder andere medizinische Errungenschaft, die den Löwen die Investitions-Entscheidung schwer machten.


Während das Trio aus Kofler, Maschmeyer und Wöhrl noch in der Ecke über die weitere Vorgehensweise diskutiert, machen Dümmel und Thelen hinter dem Rücken ihrer Kollegen gemeinsame Sache und schließen den Deal vorzeitig ab. Die Empörung ist riesig, Maschmeyer fällt aus allen Wolken: "Wir können uns hier richtig fetzen. Das ist absolute Scheiße", wird der Ehemann von Schauspielerin Veronica Ferres in der Bild zitiert.


"Die Höhle der Löwen": Oberfränkinnen ziehen Deal an Land


Und auch Dagmar Wöhrl, normalerweise der absolute Sonnenschein der Show, verliert vollkommen die Fassung. "Ich bin grundsätzlich immer ein Freund von Fairness. Ich war nicht davon angetan, wie das abgelaufen ist", so die 64-Jährige und droht im Eifer des Gefechts sogar mit ihrem Rücktritt. Ein Schock für alle "Die Höhle der Löwen"-Fans, die CSU-Politikerin erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit.

Doch wenig später heißt es Aufatmen. Die Gemüter beruhigen sich wieder, Wöhrl gibt sich gewohnt lässig: "Danach war dann auch wieder alles gut." Und weiter: "Ich wollte die Show zu keiner Zeit wirklich verlassen."

Williams sieht sich als Streitschlichterin

Dass die Löwen in dieser Folge über die Stränge schlagen und die Krallen ausfahren, liegt vielleicht auch daran, dass Jurymitglied Judith Williams fehlt. Die 46-Jährige erfuhr per SMS von dem Streit und stellte postwendend fest: "Ich muss zurück." Sie selbst sieht sich als "einen guten Puffer." Des Weiteren erklärt die Jüngste der Löwen-Crew: "Komischerweise gab es an den Tagen, an denen ich nicht da war, immer Streit. Ich glaube, dass ich ein harmonischer Ausgleich bin."

Inzwischen scheint im Löwen-Gehege aber alles wieder harmonisch abzulaufen. Am Mittwochabend postete Dagmar Wöhrl ein gemeinsames Foto mit Ralf Dümmel aus Stuttgart, wo die beiden Konkurrenten als Partner vereint, ihr gemeinsames Projekt "Spooning" – Keksteig zum Löffeln – promotet haben. Im Familienunternehmen ist also alles wieder in Butter.  

vah

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