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Mit "Mein Kampf"-Tattoo unterwegs: Flixbus-Fahrer gesperrt

"Flixbus verurteilt Diskriminierung jeder Art", stellte das Unternehmen klar - 15.07.2019 15:35 Uhr

Das ist der Titel der ideologischen Hetzschrift des nationalsozialistischen Terrorherrschers Adolf Hitler. Zuvor hatten verschiedene Medien darüber berichtet, unter anderem auch das Magazin Stern.

"Als multinationales Unternehmen mit einem multinationalen Team und mit Fahrern und Fahrgästen aus den verschiedensten Ländern mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen verurteilt Flixbus Diskriminierung jeder Art", stellte das Unternehmen klar. "Flixbus steht für Toleranz und Gleichberechtigung. Unsere Fahrer als Aushängeschild des Unternehmens nehmen hier eine Schlüsselrolle ein." Aus diesem Grund sei der betroffene Fahrer bereits gesperrt worden und werde nicht mehr für das Unternehmen fahren. Der Mann sei auf einer Route zwischen Südfrankreich und Norditalien unterwegs gewesen und von einem regionalen Buspartner angestellt worden.

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Rekorde, Schienen und ein Baby: Zehn Fakten zum Flixbus

Die grünen Busse stechen sofort ins Auge: In Deutschland hat Flixbus längst alle Wettbewerber verdrängt und baut seine Stellung in Europa aus. Mittlerweile fahren die Busse sogar schon an der amerikanischen Westküste. Dabei ist das Unternehmen eigentlich aus einer "Schnapsidee" entstanden. Fahrgäste, Ziele und kuriose Geschichten - Wir haben alle Fakten zum grünen Riesen.


 

dpa

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