Mittwoch, 21.04.2021

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Erster Auftritt Trumps seit Auszug aus dem Weißen Haus

Es gibt bereits Spekulationen zur Präsidentschaftskandidatur für die Wahl 2024 - 27.02.2021 18:38 Uhr

Der Republikaner ist als Redner bei der der jährlichen Konferenz CPAC, einer Veranstaltung konservativer Aktivisten, in Orlando im Bundesstaat Florida vorgesehen. Der Sender Fox News - der zu den CPAC-Sponsoren gehört - berichtete, Trump werde scharfe Kritik an der Politik seines demokratischen Nachfolgers Joe Biden üben. Erwartet werde, dass Trump in seiner Ansprache eine mögliche Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2024 erwähne, aber nicht formell verkünde.

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Den Vogel abgeschossen: Darum hat Trump Twitter-Verbot

Der 280-Zeichen-Präsident schlägt bekanntermaßen gern über die Stränge und macht Meinung mit seinem Twitter-Account. Nun hat es der Noch-Präsident zu weit getrieben: Twitter löschte seinen Account. Wir haben die ätzendsten Nachrichten seines Twitter-Daseins gesammelt - ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Schwiegertochter Lara Trump hatte zuletzt Spekulationen befeuert, dass sich Donald Trump um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner für die Wahl 2024 bewerben könnte. "Er hat angedeutet, dass er wahrscheinlich daran interessiert wäre, 2024 wieder anzutreten", sagte Lara Trump, Ehefrau von Eric Trump, am vergangenen Wochenende Fox News. Der republikanische Senator Ted Cruz sagte am Freitag bei CPAC, es gebe eine Reihe Politiker in Washington, die wollten, dass Trump von der Bildfläche verschwinde. "Lassen Sie mich Ihnen das jetzt sagen, Donald J. Trump geht nirgendwo hin."

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Chaos in Washington: Trump-Anhänger stürmen Kapitol

In der US-Hauptstadt Washington herrscht Chaos: Tausende Anhänger von US-Präsident Trump haben sich am Mittwoch rund um das Kapitol versammelt - etliche von ihnen sind ins Gebäude eingedrungen. Vier Menschen kamen bei oder im Umfeld der Unruhen ums Leben. In Washington wurde darauf eine Ausgangssperre verhängt.


Seit der Abwahl Trumps entzweit die Republikanische Partei ein Richtungsstreit, den Trump aktiv befeuert. Zuletzt griff der 74-Jährige den Top-Republikaner im US-Senat, seinen einstigen Verbündeten Mitch McConnell, offen an.

Trump lebt seit seinem Ausscheiden aus dem Amt am 20. Januar in Florida. Um den Ex-Präsidenten ist es seit seinem Auszug aus dem Weißen Haus verhältnismäßig ruhig geworden, was auch daran liegt, dass ihn der Kurznachrichtendienst Twitter dauerhaft gesperrt hat.

dpa

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