Mittwoch, 18.09.2019

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Razzien in Norddeutschland wegen Terror-Verdachts durchgeführt

Die Verdächtigen sollen Geld nach Syrien verschoben haben - 11.09.2019 11:20 Uhr

Die Polizei ist am Mittwochmorgen bei Razzien in mehreren norddeutschen Bundesländern gegen mutmaßliche Terror-Unterstützer vorgegangen. © Christian Charisius, dpa


Beamte hätten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mehrere Objekte durchsucht. Ein Sprecher der Hamburger Polizei bestätigte, dass Beamte in der Hansestadt gegen Tatverdächtige im Einsatz waren.

Die federführende Staatsanwaltschaft Flensburg wollte sich zunächst zu den Berichten von der Bild und dem Hamburger Abendblatt nicht äußern, kündigte aber im Laufe des Vormittages eine Erklärung an. Nach Abendblatt-Information sollen die Verdächtigen Geld nach Syrien verschoben haben, möglicherweise um die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu unterstützen. Der NDR berichtete, es habe auch einen Polizeieinsatz in Stockelsdorf bei Lübeck gegeben. 

dpa

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