Von Kaiserburg bis Klein-Venedig

100 Frankenwunder, die man gesehen haben muss

30.9.2016, 18:02 Uhr
Die Kaiserburg ist das Wahrzeichen Nürnbergs und thront hoch über der Altstadt. Früheste bauliche Spuren stammen bereits aus der Zeit um 1000. Nach den schweren Beschädigungen durch die zahlreichen Luftangriffe auf Nürnberg im Zweiten Weltkrieg wurde die Burganlage in historischen Formen wiederaufgebaut. Seitdem gehört sie geschichtlich und baukünstlerisch zu den bedeutendsten Wehranlagen Europas.
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Kaiserburg in Nürnberg

Die Kaiserburg ist das Wahrzeichen Nürnbergs und thront hoch über der Altstadt. Früheste bauliche Spuren stammen bereits aus der Zeit um 1000. Nach den schweren Beschädigungen durch die zahlreichen Luftangriffe auf Nürnberg im Zweiten Weltkrieg wurde die Burganlage in historischen Formen wiederaufgebaut. Seitdem gehört sie geschichtlich und baukünstlerisch zu den bedeutendsten Wehranlagen Europas. © Harald Sippel

Das oberfränkische Walberla buhlt mit Kreuz-, Staffel- und Hesselberg um den Titel "Berg der Franken". Nicht nur zur wunderbaren Walberla-Kärwa am ersten Maiwochenende ist der Tafelberg ein touristischer Anziehungspunkt. Die Einheimischen bezeichnen übrigens den Berg mit seinem richtigen Namen "Errabürch" (Ehrenbürg). Mit dem Begriff Walberla meinen sie lediglich das Fest.
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Walberla in der Fränkischen Schweiz

Das oberfränkische Walberla buhlt mit Kreuz-, Staffel- und Hesselberg um den Titel "Berg der Franken". Nicht nur zur wunderbaren Walberla-Kärwa am ersten Maiwochenende ist der Tafelberg ein touristischer Anziehungspunkt. Die Einheimischen bezeichnen übrigens den Berg mit seinem richtigen Namen "Errabürch" (Ehrenbürg). Mit dem Begriff Walberla meinen sie lediglich das Fest. © NZ-Archiv

Das Alte Rathaus in Bamberg ist zumindest der Sage nach ein architektonisches Bubenstück. Da der Bischof den Bürgern verbot, ein Rathaus auf seinem Land zu bauen, stellten sie es mitten in die Regnitz. Es zählt zu den bedeutensten Bauwerken in der Bamberger Innenstadt. Im Inneren des Rathauses ist die zu den Museen der Stadt gehördende Prozellansammlung Ludwing ausgestellt, eine der größten Ihrer Art in Europa.
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Altes Rathaus in Bamberg

Das Alte Rathaus in Bamberg ist zumindest der Sage nach ein architektonisches Bubenstück. Da der Bischof den Bürgern verbot, ein Rathaus auf seinem Land zu bauen, stellten sie es mitten in die Regnitz. Es zählt zu den bedeutensten Bauwerken in der Bamberger Innenstadt. Im Inneren des Rathauses ist die zu den Museen der Stadt gehördende Prozellansammlung Ludwing ausgestellt, eine der größten Ihrer Art in Europa. © Stefan Schmid

Das Fürther Rathaus ist das höchste Gebäude und Wahrzeichen der Kleeblatt-Stadt. Von 1840 bis 1844 wurde es nach den Plänen von Georg Friedrich Christian Bürklein erbaut. Nach dieser Bauzeit wurde der Trum, der dem Palazzo Vecchio in Florenz nachgeahmt ist, fertiggestellt. Zu besonderen Anlässen, wie der Fürther Michaeliskirchweih, wird der Turm mit Lampen beleuchtet. 
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Rathaus in Fürth

Das Fürther Rathaus ist das höchste Gebäude und Wahrzeichen der Kleeblatt-Stadt. Von 1840 bis 1844 wurde es nach den Plänen von Georg Friedrich Christian Bürklein erbaut. Nach dieser Bauzeit wurde der Trum, der dem Palazzo Vecchio in Florenz nachgeahmt ist, fertiggestellt. Zu besonderen Anlässen, wie der Fürther Michaeliskirchweih, wird der Turm mit Lampen beleuchtet.  © Hans-Joachim Winckler

Das oberfränkische Schmuckkästchen Bamberg ist auch bekannt als "Klein Venedig". Nicht nur zur Sandkerwa bietet die Stadt eine beeindruckende Kulisse: Die Fischerhäuser an der Regnitz sind immer einen Ausfluig wert. Außerdem bietet Bamberg gelebte Geschichte an fast allen Häuserecken.
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"Klein Venedig" Bamberg

Das oberfränkische Schmuckkästchen Bamberg ist auch bekannt als "Klein Venedig". Nicht nur zur Sandkerwa bietet die Stadt eine beeindruckende Kulisse: Die Fischerhäuser an der Regnitz sind immer einen Ausfluig wert. Außerdem bietet Bamberg gelebte Geschichte an fast allen Häuserecken. © Stadt Bamberg

Noch ein Highlight aus Oberfranken: Der Bürgerpark Theresienstein in Hof ist eine der ältesten Parkanlagen Deutschlands und wurde in den 1990er Jahren zusammen mit den Saaleauen für die Landesgartenschau verwendet. 2003 wurde die Anlage zum schönsten Park des Landes gewählt. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist das Wirtschaftsgebäude. Darin befinden sich ein Restaurant sowie eine Kunstgalerie. In den warmen Monaten lädt ein Biergarten vor dem Gebäude zum verweilen ein. Im Pavillon gegenüber spielen im Sommer häufig die Symphoniker ein Konzert. 
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Bürgerpark Theresienstein in Hof

Noch ein Highlight aus Oberfranken: Der Bürgerpark Theresienstein in Hof ist eine der ältesten Parkanlagen Deutschlands und wurde in den 1990er Jahren zusammen mit den Saaleauen für die Landesgartenschau verwendet. 2003 wurde die Anlage zum schönsten Park des Landes gewählt. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist das Wirtschaftsgebäude. Darin befinden sich ein Restaurant sowie eine Kunstgalerie. In den warmen Monaten lädt ein Biergarten vor dem Gebäude zum verweilen ein. Im Pavillon gegenüber spielen im Sommer häufig die Symphoniker ein Konzert.  © Medienstelle Stadt Hof

Die Festung Marienberg in Würzburg ist eine ehemaliges fürstbischöfliches Schloss auf dem gleichnamigen Berg 100 Meter oberhalb des Mains in der unterfränkischen Stadt Würzburg. Die Festung wurde im Laufe der Geschichte mehrfach umgebaut. Die ältesten noch erhaltenen Teile, zu denen die kleine Marienkirche gehört, stammen aus dem Jahr 704. 
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Festung Marienberg in Würzburg

Die Festung Marienberg in Würzburg ist eine ehemaliges fürstbischöfliches Schloss auf dem gleichnamigen Berg 100 Meter oberhalb des Mains in der unterfränkischen Stadt Würzburg. Die Festung wurde im Laufe der Geschichte mehrfach umgebaut. Die ältesten noch erhaltenen Teile, zu denen die kleine Marienkirche gehört, stammen aus dem Jahr 704.  © Daniela Harbeck-Barthel

Manche Franken haben eben doch ein preußisches Herz. Und das schlägt eindeutig in der Ansbacher Residenz. Wenngleich heute von dort aus sicher mit anderem Stil als unter Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg geherrscht wird. Die Regierung von Mittelfranken hier nach wie vor ihren fürstlichen Sitz. Viel schöner als die Residenz selbst finden aber die meisten, deren Hofgarten nebst Orangerie (Bild). ​
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Residenz und Hofgarten in Ansbach

Manche Franken haben eben doch ein preußisches Herz. Und das schlägt eindeutig in der Ansbacher Residenz. Wenngleich heute von dort aus sicher mit anderem Stil als unter Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg geherrscht wird. Die Regierung von Mittelfranken hier nach wie vor ihren fürstlichen Sitz. Viel schöner als die Residenz selbst finden aber die meisten, deren Hofgarten nebst Orangerie (Bild). ​ © Bayerische Schlösserverwaltung

1157 wird die Burg Cadolzburg erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte blickt sie auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Nachdem sie 1945 durch einen Brand zerstört worden war und jahrelang in Trümmern lag, wurde sie erst in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wieder aufgebaut. Seither zieht sie viele Besucherinnen und Besucher aus der Region an und ist ein nahes Ausflugsziel in der Metropolregion Nürnberg.
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Burg Cadolzburg

1157 wird die Burg Cadolzburg erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte blickt sie auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Nachdem sie 1945 durch einen Brand zerstört worden war und jahrelang in Trümmern lag, wurde sie erst in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wieder aufgebaut. Seither zieht sie viele Besucherinnen und Besucher aus der Region an und ist ein nahes Ausflugsziel in der Metropolregion Nürnberg. © Clemens Helldörfer

Die Basilika Vierzehnheiligen in Bad Staffelstein ist eine Wallfahrtskirche, die von 1743 bis 1772 erbaut wurde. Neben der Basilika Gößweinstein, der Basilika Marienweiher und dem Bamberger Dom ist die Basilika Vierzehnheiligen die vierte Basilica minor des Erzbistums Bamberg. Rund eine halbe Million Besucher zählt die Basilika im Jahr. 
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Vierzehnheiligen in Bad Staffelstein

Die Basilika Vierzehnheiligen in Bad Staffelstein ist eine Wallfahrtskirche, die von 1743 bis 1772 erbaut wurde. Neben der Basilika Gößweinstein, der Basilika Marienweiher und dem Bamberger Dom ist die Basilika Vierzehnheiligen die vierte Basilica minor des Erzbistums Bamberg. Rund eine halbe Million Besucher zählt die Basilika im Jahr.  © Kur- und Tourismusservice Bad Staffelstein

Der Johannisfriedhof in Nürnberg ist eine der berühmtesten Ruhestätten Deutschlands. Große Namen wie Albrecht Dürer, Hans Sachs und Veit Stoß finden hier ihre letzte Ruhe. Inmitten des Friedhofs steht die aus dem 13. Jahrhundert stammende St. Johannis Kirche. Bekannt ist der Friedhof zudem für seine Epitaphienkunst, die 2018 in das Bayerische Landesverzeichnis immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. 
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Johannisfriedhof in Nürnberg

Der Johannisfriedhof in Nürnberg ist eine der berühmtesten Ruhestätten Deutschlands. Große Namen wie Albrecht Dürer, Hans Sachs und Veit Stoß finden hier ihre letzte Ruhe. Inmitten des Friedhofs steht die aus dem 13. Jahrhundert stammende St. Johannis Kirche. Bekannt ist der Friedhof zudem für seine Epitaphienkunst, die 2018 in das Bayerische Landesverzeichnis immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde.  © Harald Sippel

Das Freilandmuseum Bad Windsheim bietet nicht nur Idylle pur sondern auch einen Blick in das karge Leben früherer Generationen. Das 45 Hektar große Museumsgebäude zeigt über 100 Gebäude, die teils noch aus dem 14. Jahrhundert stammen und originalgetreu wiederaufgebaut wurden. 
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Freilandmuseum in Bad Windsheim

Das Freilandmuseum Bad Windsheim bietet nicht nur Idylle pur sondern auch einen Blick in das karge Leben früherer Generationen. Das 45 Hektar große Museumsgebäude zeigt über 100 Gebäude, die teils noch aus dem 14. Jahrhundert stammen und originalgetreu wiederaufgebaut wurden.  © Daniela Harbeck-Barthel

Die Gustavstraße in Fürth war die alte Hauptstraße der Stadt. Die pittoreske Straße mit ihren Bürgerhäusern aus dem 18./19. Jahrhundert und ihrer ausgeprägten Kneipenszene sowie deren unmittelbares Umfeld gelten als Hauptsehenswürdigkeit Fürths, nahezu alle Gebäude der Gustavstraße stehen unter Denkmalschutz.
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Gustavstraße in Fürth

Die Gustavstraße in Fürth war die alte Hauptstraße der Stadt. Die pittoreske Straße mit ihren Bürgerhäusern aus dem 18./19. Jahrhundert und ihrer ausgeprägten Kneipenszene sowie deren unmittelbares Umfeld gelten als Hauptsehenswürdigkeit Fürths, nahezu alle Gebäude der Gustavstraße stehen unter Denkmalschutz. © Hans-Joachim Winckler

Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth ist ein Theaterbau aus dem 18. Jahrhundert. Dank der künstlerischen Qualität und des Erhaltungszustands ist das Markgräfliche Opernhaus neben dem Teatro Olimpico im italienischen Vicenza eines der beiden bedeutendsten vor der Französischen Revolution errichteten Theatergebäude. 2012 ernannte die UNESCO den barocken Bau zum Weltkulturerbe. Das Markgräfliche Opernhaus ist nich zu verwechseln mit dem von Richard Wagner errichteten "Festspielhaus" am Grünen Hügel in Bayreuth. 
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Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth

Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth ist ein Theaterbau aus dem 18. Jahrhundert. Dank der künstlerischen Qualität und des Erhaltungszustands ist das Markgräfliche Opernhaus neben dem Teatro Olimpico im italienischen Vicenza eines der beiden bedeutendsten vor der Französischen Revolution errichteten Theatergebäude. 2012 ernannte die UNESCO den barocken Bau zum Weltkulturerbe. Das Markgräfliche Opernhaus ist nich zu verwechseln mit dem von Richard Wagner errichteten "Festspielhaus" am Grünen Hügel in Bayreuth.  © Bayerische Schlösserverwaltung

Die Burg Veldenstein war schon im Besitz der Eichstätter und Bamberger Bischöfe, der Preußen, der Bayern, der Schweden, der Nürnberger und des "Reichsjägermeisters" und NS-Luftwaffenchefs Hermann Göring. Heute gehört die Burg dem Freistaat Bayern und ist vor allem für das friedliche Veldensteiner Festival bekannt, das seit 2002 einmal im Jahr stattfindet. Im Rahmen des Festivals wird zudem ein Mittelaltermarkt veranstaltet. 
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Burg Veldenstein

Die Burg Veldenstein war schon im Besitz der Eichstätter und Bamberger Bischöfe, der Preußen, der Bayern, der Schweden, der Nürnberger und des "Reichsjägermeisters" und NS-Luftwaffenchefs Hermann Göring. Heute gehört die Burg dem Freistaat Bayern und ist vor allem für das friedliche Veldensteiner Festival bekannt, das seit 2002 einmal im Jahr stattfindet. Im Rahmen des Festivals wird zudem ein Mittelaltermarkt veranstaltet.  © Michael Grüner

Der romanische Bamberger Dom St. Peter und St. Georg gehört zu den deutschen Kaiserdomen und ist mit seinen vier Türmen das beherrschende Bauwerk des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt. Er steht auf der markanten Erhebung des Dombergs, der noch weitere historische Gebäude aufweist. Im Inneren befinden sich neben dem Bamberger Reiter das Grab des einzigen heiliggesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reichs sowie das einzige Papstgrab in Deutschland und nördlich der Alpen. Der Bamberger Dom ist die vierte Basilica minor des Erzbistums Bamberg.
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Bamberger Dom

Der romanische Bamberger Dom St. Peter und St. Georg gehört zu den deutschen Kaiserdomen und ist mit seinen vier Türmen das beherrschende Bauwerk des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt. Er steht auf der markanten Erhebung des Dombergs, der noch weitere historische Gebäude aufweist. Im Inneren befinden sich neben dem Bamberger Reiter das Grab des einzigen heiliggesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reichs sowie das einzige Papstgrab in Deutschland und nördlich der Alpen. Der Bamberger Dom ist die vierte Basilica minor des Erzbistums Bamberg. © Stefan Schmid

Der Fürther Stadtpark mit dem Stadtparkcafé ist das grüne Herz der Stadt und gilt als Oase zum Flanieren und um die Seele baumeln zu lassen. 1951 wurde der Park anlässlich der Gartenschau "Grünen und Blühen" von Hans Schiller konzipiert. In den Sommermonaten finden im Stadtpark die verschiedensten Veranstaltungen statt. Der Sommernachtsball der Comödie Fürth, das beliebte Sommernachtsfilmfestival oder das Classic Open Air ziehen viele Besucher an. Im Herbst findet der traditionelle Apfelmarkt statt.
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Nürnberger Stadtpark

Der Fürther Stadtpark mit dem Stadtparkcafé ist das grüne Herz der Stadt und gilt als Oase zum Flanieren und um die Seele baumeln zu lassen. 1951 wurde der Park anlässlich der Gartenschau "Grünen und Blühen" von Hans Schiller konzipiert. In den Sommermonaten finden im Stadtpark die verschiedensten Veranstaltungen statt. Der Sommernachtsball der Comödie Fürth, das beliebte Sommernachtsfilmfestival oder das Classic Open Air ziehen viele Besucher an. Im Herbst findet der traditionelle Apfelmarkt statt. © Hans-Joachim Winckler

Die Lorenzkirche in der Nürnberger Innenstadt kann man nicht verfehlen. Baubeginn war 1250 mit der dreischiffigen Basilika, der spätgotische Hallenchor wurde im Jahr 1477 vollendet. Der Patron und Namensgeber der Kirche ist der Heilige Lorenz. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bauwerk stark beschädigt und danach nach altem Vorbild wieder aufgebaut. Seit der Reformation ist die Lorenzkirche neben der Sebalduskirche eine der beiden großen evangelischen Stadtkirchen Nürnbergs. 
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Lorenzkirche Nürnberg

Die Lorenzkirche in der Nürnberger Innenstadt kann man nicht verfehlen. Baubeginn war 1250 mit der dreischiffigen Basilika, der spätgotische Hallenchor wurde im Jahr 1477 vollendet. Der Patron und Namensgeber der Kirche ist der Heilige Lorenz. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bauwerk stark beschädigt und danach nach altem Vorbild wieder aufgebaut. Seit der Reformation ist die Lorenzkirche neben der Sebalduskirche eine der beiden großen evangelischen Stadtkirchen Nürnbergs.  © Eduard Weigert

Inbegriff fränkischer Romantik: Das Felsendorf Tüchersfeld im Püttlachtal. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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Felsendorf Tüchersfeld

© Birgit Herrnleben

Das Neue Museum Nürnberg beeindruckt nicht allein durch seine Werke von Warhol bis Beuys, sondern vor allem durch seine von Volker Staab entworfene 100 Meter lange Glasfassade. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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Neues Museum Nürnberg

© Eduard Weigert

Thront seit fast 1000 Jahren über dem Ailsbachtal in der Fränkischen Schweiz: Die Burg Rabenstein. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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Burg Rabenstein

© Burg Rabenstein Event GmbH

Eines der beiden Wahrzeichen im Spalter Hopfenland: Das Mühlreisighaus in Spalt. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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Mühlreisighaus Spalt

© Karlheinz Daut

Zeugt vom einstigen Reichtum der Goldschlägerstadt: Der Marktplatz in Schwabach. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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Marktplatz Schwabach

© Gunter Hess

1000 Höhlen gibt es in der Fränkischen Schweiz. So viele wie nirgendwo sonst auf der Welt. Die Teufelshöhle ist der Star unter ihnen. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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Teufelshöhle Pttenstein

© Harald Sippel

Eine Burg gab es wohl nie auf dem Erlanger Burgberg, dafür seit über 250 Jahren die Bergkirchweih. Eines der beliebtesten Volksfeste Bayerns.  Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Burgberg Erlangen

© News 5

Die andere ist die Sebalduskirche. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Sebalduskirche Nürnberg

© Harald Sippel

Schlossgarten Erlangen.
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Schlossgarten Erlangen

© NN-Archiv

Egal, was man vom dazugehörigen Rauchbier hält. Das Gastaus Schlenkerla in Bamberg ist ein echtes Juwel.
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Schlenkerla Bamberg

Egal, was man vom dazugehörigen Rauchbier hält. Das Gastaus Schlenkerla in Bamberg ist ein echtes Juwel. © Asio Otus

Einst ein technisches Meisterwerk, heute eine Freizeitoase: Der Alte Brückkanal Ludwigskanal. 
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Alter Brückkanal Ludwigskanal

Einst ein technisches Meisterwerk, heute eine Freizeitoase: Der Alte Brückkanal Ludwigskanal © Harald Sippel

Durch die Nürnberger Prozesse weltberühmt: Der Sitzungssaal 600 Nürnberg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Harald Sippel

Eine der schönsten Höhlen Frankens: Die 1905 vom Nürnberger Kommerzienrat Ignaz Bing entdeckte Binghöhle bei Streitberg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Ute Fürböter

Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg ist einer der wichtigsten Orte zur Aufarbeitung der Verbrechen der Nazis in Deutschland. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Hagen Gerullis

Der Urvogel Archaeopteryx wurde in einem Steinbruch bei Solnhofen gefunden. Die Steinbrüche um den Ort und das dortige Bürgermeister-Müller-Museum gelten als Pilgerstätte für Hobbyarchäologen. Mehr Informationen zu diesem Ort finden Sie im Franken-Wiki.
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© Informationszentrum Naturpark Altmühltal

Ob mit oder ohne Lagune: Der Tiergarten Nürnberg zählt gewiss zu den schönsten Landschaftszoos in Deutschland. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Harald Sippel

Früher Rats- und Richtplatz. Heute ein beliebter Ort für Theateraufführungen (u.a. die Calderon-Festspiele). Die Alte Hofhaltung in Bamberg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki. 
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© Reinhard Kirchner

Die Residenz in Würzburg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Festung Rosenberg in Kronach ist eine der größten Festungsanlagen in Deutschland. U.a. Balthasar Neumann hat hier gewirkt. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.

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Entworfen vom Renaissance-Grafiker Matthias Grünewald: Der Lindenhardter Altar im Lindenhardter Forst an der Quelle des Roten Main. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Michael Matejka

Markantes Wahrzeichen im oberen Maintal und schon seit der Jungsteinzeit eine wichtige Siedlung im "Gottestgarten": Der Staffelberg bei Lichtenfels. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Birgid Röder/Franken-Wiki

Jahr für Jahr der Hotspot für die "Schönen, Reichen und Prominenten in Franken": Das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Rico Neitzel

Das Germanische Nationalmuseum ist das größte Museum zu Kultur, Kunst und Geschichte im deutschsprachigen Raum. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Eduard Weigert

Zentrum des wichtigsten Pilgerortes in der Fränkischen Schweiz. Die Wallfahrtsbasilika in Gößweinstein. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Roland Huber-Altjohann

Die Festung Wülzburg liegt auf 630 Metern Höhe. Höher als das Walberla. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Weißenburger Tagblatt

Bekannt für seine Riesenwindbeutel: Die Burg Hohenstein bei Kirchensittenbach auf der Frankenalb. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz

"Die Natur selbst war die Baumeisterin", schrieb Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth an ihren Bruder, Friedrich den Großen, entzückt vom Felsengarten Sanspareil. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Birgit Herrnleben

Die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ist die älteste Kunstakademie im deutschsprachigen Raum. Bereits 1662 wurde sie gegründet. Ihre Aufnahme in die Frankenwunder verdankt sie aber ihrem weit jüngeren zu Hause in der Bingstraße. Die vom Münchner Architekten Sep Ruf zu Beginn der 50er Jahre entworfenen Pavillions gelten als Meilenstein moderner Architektur. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Wilhelm Bauer

Die Kirche St. Michael ist neben dem Rathaus das zweite Wahrzeichen der Denkmalstadt Fürth. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© fn

Hier erblickte der Erfinder der Bluejeans das Licht der Welt: Das Geburtshaus von Levi Strauss in Buttenheim beherbergt heute ein Museum zum Gedenken an den Mode-Pionier. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Birgit Herrnleben

Der Würzburger Stein. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Liebevoll restauriertes Fachwerkjuwel: Die Hauptstraße in Ochsenfurt erstrahlt seit einigen Jahren in neuem alten Glanz. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Stadt Ochsenfurt

Die Johannes dem Täufer geweihte, evangelische Pfarrkirche Großbirkach ist eines der ältesten Gotteshäuser in Franken. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Peter Viebig

Das Kloster Banz, Teil des Dreigestirns (Banz, Vierzehnheiligen, Staffelberg) im sogenannten "Gottesgarten" rund um Bad Staffelstein, blickt auf eine höchst wechselvolle Geschichte zurück. Heute beheimatet es die CSU-nahe Hans-Seidel-Stiftung und einmal im Jahr das Liedermacherfestival "Songs an einem Sommerabend". Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Hans-Seidel-Stiftung

Vor allem zu Weihnachten eines der beliebtesten Touristenziele in Deutschland. Der Rathausplatz in Rothenburg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Rothenburg Tourismus Service

Einst Jagdschloss der Herrschenden, heute kulturreller Treffpunkt der Bürger: Das Schloss Ratibor in Roth. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Detlef Gsänger

Rechts das Rote, links das Blaue Schloss Obernzenn. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Gemeinde Obernzenn

Nicht nur heute fallen Kasernen Sparzwängen zum Opfer. Die Festungsruine Rothenberg bei Schnaittach ereilte dieses Schicksal schon vor über 150 Jahren. 1838 verkaufte das bayerische Kriegsministerium das gesamte Inventar und ließ die Festung verfallen. Zuvor war der Rothenberg ein Bollwerk der bayerischen Enklave Schnaittach gegen die fränkischen Begehrlichkeiten rundum. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz

An die Außmaße ihrer großen (allerdings jüngeren) Schwester kommt die Eremitage Bayreuth nicht heran. Dennoch ist sie neben dem Grünen Hügel und dem Markgräflichen Opernhaus Wahrzeichen der oberfränkischen Bezirkshauptstadt. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Daniela Herbeck-Barthel

Das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth, dem "Klein-Berlin" an der fränkisch-thüringischen Grenze. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.

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© Andreas Praefcke

Von Otto dem I. aus Bamberg als Zisterzienserkloster gegründet, heute "lutherischer Hand". Das Münster Heilsbronn wurde in Barockzeit nicht unerheblich verändert, der romanische Ursprung ist aber noch deutlich zu erkennen. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Tourismusverband Franken

Palm Beach vor 2000 Jahren: Die Römertherme in Weißenburg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Stadt Weißenburg

Die Plassenburg in Kulmbach ist ein architektonisches Highlight unter Deutschlands Burgen. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© TVB Kulmbach

Der Kiliansdom in Würzburg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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...und das andere: Das Hopfen- und Biermuseum in Spalt. Die einstige Zehntscheune wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Detlef Gsänger

Das Heiligblut-Retabel, das der Würzburger Schnitzer und Bildhauer Tilman Riemenschneider zu Beginn des 16. Jahrhunderst gefertigt hat, ist eines der großen Kleinode fränkischer Sakralkunst und unumstrittener Star der mächtigen Kirche St. Jakob in Rothenburg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.

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© Dr. Volkmar Rudolf

Das Schloss Weißenstein ob Pommersfelden vom oberbayerisch-fränkischen Baumeister Johann Dientzenhofer zählt zu den prächtigsten Barockbauten Bayerns. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Bayerische Schlösserverwaltung

Die Veste Coburg ist eine der besterhaltenen Burganlagen Deutschlands. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Veste_Coburg_West.jpg" target="_blank">Bildbeschreibungsseite.
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© Presse03

Der Malerwinkel in Marktbreit. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Stadtbefestigung und der Burggraben in Rothenburg ziehen Jahr für Jahr tausende Touristen an. Die über 900 Jahre alte Stadtmauer, die im Zweiten Weltkrieg beschädigt wurde, wurde mit Hilfe von Spendengeldern aus der ganzen Welt restauriert. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Tourismus Rothenburg

Spätgotisches Meisterwerk von Nicolaus Eseler: Das Münster St. Georg in Dinkelsbühl. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© SonnenblumeOo

Hier stand er, hier sang er: Der Marktplatz in Wolframs-Eschenbach. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Stadt Wolframs-Eschenbach

Das Schloss Dennenlohe im Landkreis Ansbach ist für seinen riesigen Rhododendron-Park bekannnt. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Daniela Harbeck-Barthel

Das Museum Georg Schäfer in Schweinfurt. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Berg der Unterfranken: Der Kreuzberg in der Rhön. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki und auf der Seite des Toursimusverbandes Bayerische Rhön unter www.rhoen.de.
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© Daniela Harbeck-Barthel

Das prächtige Deutschordensschloss Ellingen beherbergt heute eine Ausstellung zur Geschichte des Deutschen Ordens. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Martin Müller

Die größet und am besten erhaltene ihrer Art: Die Kirchenburg Ostheim in der Rhön. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Daniela Harbeck-Barthel

Wie in eine Märchenwelt versetzt fühlt man sich, wenn man durch das Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge wandert. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Tourismusinformation Fichtelgebirge

Eines der bedeutensten Hochmoore in Europa: Das Schwarze Moor in der Rhön. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki und auf der Seite des Toursimusverbandes Bayerische Rhön unter www.rhoen.de.
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© Daniela Harbeck-Barthel

Die mystische Seite Frankens: Der Druidenhain bei Wohlmannsgesees. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Irini Paul

Bereits vor über 1200 Jahren versuchte Kaiser Karl der Große, eine schiffbare Verbindung zwischen Nordsee und Schwarzem Meer herzustellen. Bei Treuchtlingen nähern sich die Flusssysteme von Donau und Main bis auf wenige Kilometer. Dort begann man mit dem Bau eines Kanals, der Fossa Carolina. Geotechnische Baugrundprobleme führten wahrscheinlich dazu, dass das Werk nicht vollendet wurde. Dennoch ist der Karlsgraben in Treuchtlingen ein beeindruckendes Zeugnis historischen "Geo-Engineerings". Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Landesamt für Umwelt (www.lfu-bayern.de)

Das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg. 
Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.Dieses Bild stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Mehr Informationen und Credits  >>hier.
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© NEUROtiker

Die Wandelhalle in Bad Kissingen. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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© Peter G. Spandl

Das Wasserschloss in Mespelbrunn. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Teile des Zisterzienserklosters in Ebrach beherbergen heute ein Jugendgefängnis. Führungen durch Kaisersaal und Ausstellungen werden deshalb mitunter auch von Justizvollzugsbeamten gehalten. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Daniela Harbeck-Barthel

Der Rokokogarten in Veitshöchheim. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Das Käppele in Würzburg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Das Rödelseer Tor in Ipfhofen. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten" in Volkach. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Der Kreuzgang in Feuchtwangen wurde einst von Benediktinermönchen zum Gebet und zur Kontemplation genutzt. Heute beherbergt er ein Cafe und ist Jahr für Jahr Schauplatz der Kreuzgangfestspiele. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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© Andreas Hub/Tourismusverband Romantisches Franken

Das Mainfränkische Museum in Würzburg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Burgruine in Königsberg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Stadttürme von Gerolzhofen. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Wallfahrtskirche Maria Limbach. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Abtei Münsterschwarzach. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Das Wasserschloss in Mitwitz im Landkreis Kronach beheimatet heute ein Imkereimuseum.
Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.Das Bild stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter GNU-Lizenz. Mehr auf der Bildbeschreibungsseite.
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© störfix

Das Schloss Seehof in Memmelsdorf diente einst als Sommerresidenz für die Bamberger Fürstbischöfe. Nobler verbringt auch der Papst in Castel Gandolfo seine Sommer nicht. Mehr Informationen zu diesem Ort finden Sie im Franken-Wiki.
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© Birgit Herrnleben

Der Stollberg bei Handthal. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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© NZ

Das Schnatterloch in Miltenberg. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki
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Die Pozellanproduktion im östlichen Oberfranken wird immer mehr zum Fall fürs Museum: Das Porzellanikon in einer ehemaligen Rosenthal-Fabrikhalle in Selb ist nicht nur eines der wichtigsten Industriemuseen in Deutschland, sondern zugleich Denkmal für ein Stück große Industrie-Geschichte in Bayern. Mehr Informationen zu diesem Ort im Franken-Wiki.
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Porzellanikon Selb

© Porzelanikon

Von König Ludwig I. nach römischem Vorbild erbeut. Das Pompejanum in Aschaffenburg.
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Pompejanum Aschaffenburg

© Daniela Harbeck-Barthel

Der Falkenturm ist mit seinen 52 Metern das Wahrzeichen der unterfränkischen Stadt Kitzingen. Der runde Turm wurde zwischen 1469 und 1496 als Befestigungs- und Wachurm der äußeren Stadtmauer errichtet. Er ist der am besten erhaltene Teil dieser ehemaligen Wehranlage. Bis 2011 war in dem Turm das Deutsche Fastnachtmuseum. 
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Falkenturm in Kitzingen

Der Falkenturm ist mit seinen 52 Metern das Wahrzeichen der unterfränkischen Stadt Kitzingen. Der runde Turm wurde zwischen 1469 und 1496 als Befestigungs- und Wachurm der äußeren Stadtmauer errichtet. Er ist der am besten erhaltene Teil dieser ehemaligen Wehranlage. Bis 2011 war in dem Turm das Deutsche Fastnachtmuseum.