Schwarzpulver und Pappe als wichtigste Zutaten

15 Fakten über Feuerwerke, die Sie vielleicht noch nicht wussten

8.12.2021, 16:00 Uhr
Bis Ende des 18. Jahrhunderts leuchteten Feuerwerke fast ausschließlich orangefarben. Erst durch das bessere Verständnis für chemische Prozesse kamen weitere Farben ins Spiel. Man mischte dem Schwarzpulver - auch heute noch die chemische Basis für sämtliche Feuerwerkskörper - verschiedene Metallpulver beziehungsweise Ammonium- und Kupfersalze bei. Heute ist eine große Palette von verschiedenen Farbtönen in unterschiedlicher Leuchtintensität möglich. Strontiumsalze zum Beispiel sorgen für dunkelrote, Natriumsalze für gelbe Farbeffekte. Für Weiß und Silber sind Mischungen aus Magnesium, Aluminium und Titan nötig, für goldfarbene Lichtkaskaden werden Eisen, Holzkohle und Ferrotitan verwendet. Die am schwierigsten zu erzeugende Farbe ist übrigens blau, weil hier die Temperatur der chemischen Reaktion genau abgestimmt werden muss, damit ein kräftiger Farbton entsteht.
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Metallpulver sorgen für die verschiedenen Farben

Bis Ende des 18. Jahrhunderts leuchteten Feuerwerke fast ausschließlich orangefarben. Erst durch das bessere Verständnis für chemische Prozesse kamen weitere Farben ins Spiel. Man mischte dem Schwarzpulver - auch heute noch die chemische Basis für sämtliche Feuerwerkskörper - verschiedene Metallpulver beziehungsweise Ammonium- und Kupfersalze bei. Heute ist eine große Palette von verschiedenen Farbtönen in unterschiedlicher Leuchtintensität möglich. Strontiumsalze zum Beispiel sorgen für dunkelrote, Natriumsalze für gelbe Farbeffekte. Für Weiß und Silber sind Mischungen aus Magnesium, Aluminium und Titan nötig, für goldfarbene Lichtkaskaden werden Eisen, Holzkohle und Ferrotitan verwendet. Die am schwierigsten zu erzeugende Farbe ist übrigens blau, weil hier die Temperatur der chemischen Reaktion genau abgestimmt werden muss, damit ein kräftiger Farbton entsteht. © Ralf Hirschberger/dpa

Für professionelle Feuerwerke sind die sogenannten Pyrotechniker (hier bereitet Florian Schneider gerade die Feuerwerkskörper für das Nürnberger Klassik Open Air vor) zuständig. Um in diesem Beruf zu arbeiten, müssen angehende Pyrotechniker staatlich anerkannte Lehrgänge absolvieren und eine umfangreiche Fachkundeprüfung bestehen. Ein Feuerwerker wiederum beschäftigt sich mit ganz anderen Dingen, nämlich mit dem Entschärfen von Munition und Kampfmitteln wie Bomben oder Granaten. Deshalb versehen Feuerwerker ihren Dienst normalerweise im Militär- oder Polizeidienst.
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Pyrotechniker und Feuerwerker sind nicht dasselbe

Für professionelle Feuerwerke sind die sogenannten Pyrotechniker (hier bereitet Florian Schneider gerade die Feuerwerkskörper für das Nürnberger Klassik Open Air vor) zuständig. Um in diesem Beruf zu arbeiten, müssen angehende Pyrotechniker staatlich anerkannte Lehrgänge absolvieren und eine umfangreiche Fachkundeprüfung bestehen. Ein Feuerwerker wiederum beschäftigt sich mit ganz anderen Dingen, nämlich mit dem Entschärfen von Munition und Kampfmitteln wie Bomben oder Granaten. Deshalb versehen Feuerwerker ihren Dienst normalerweise im Militär- oder Polizeidienst. © Michael Matejka

Sydney ist jedes Jahr die erste Metropole auf dem Globus, die das neue Jahr mit einem riesigen Feuerwerk begrüßt. Wenn vor dem weltbekannten Opernhaus der australischen Millionenstadt die Raketen in den Himmel steigen, müssen sich die Menschen in Deutschland noch zehn Stunden bis zum Jahreswechsel gedulden. Gewaltige pyrotechnische Spektakel leisten sich auch New York, London, Paris und natürlich zahlreiche asiatische Metropolen wie Hongkong, Shanghai oder Kuala Lumpur. Extrem viel Geld verpulvern auch die Vereinigten Arabischen Emirate: Das wohl bislang teuerste Feuerwerk der Welt wurde 2009 in Abu Dhabi veranstaltet. Die Show kostete insgesamt 20 Millionen Dollar.
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Das teuerste Feuerwerk der Welt kostete 20 Millionen Dollar

Sydney ist jedes Jahr die erste Metropole auf dem Globus, die das neue Jahr mit einem riesigen Feuerwerk begrüßt. Wenn vor dem weltbekannten Opernhaus der australischen Millionenstadt die Raketen in den Himmel steigen, müssen sich die Menschen in Deutschland noch zehn Stunden bis zum Jahreswechsel gedulden. Gewaltige pyrotechnische Spektakel leisten sich auch New York, London, Paris und natürlich zahlreiche asiatische Metropolen wie Hongkong, Shanghai oder Kuala Lumpur. Extrem viel Geld verpulvern auch die Vereinigten Arabischen Emirate: Das wohl bislang teuerste Feuerwerk der Welt wurde 2009 in Abu Dhabi veranstaltet. Die Show kostete insgesamt 20 Millionen Dollar. © David Moir/dpa

Die größte Silvesterfete in Deutschland findet traditionell in Berlin statt. Bis zu eine Million Besucher feiern auf der rund zwei Kilometer langen Partymeile am Brandenburger Tor den Jahreswechsel. Bei dem Feuerwerk um Mitternacht werden rund 6000 Feuerwerkskörper abgefeuert, die Kosten für das etwa zehn Minuten dauernde Spektakel bewegen sich im hohen sechsstelligen Bereich.
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6000 Feuerwerkskörper über Berlin

Die größte Silvesterfete in Deutschland findet traditionell in Berlin statt. Bis zu eine Million Besucher feiern auf der rund zwei Kilometer langen Partymeile am Brandenburger Tor den Jahreswechsel. Bei dem Feuerwerk um Mitternacht werden rund 6000 Feuerwerkskörper abgefeuert, die Kosten für das etwa zehn Minuten dauernde Spektakel bewegen sich im hohen sechsstelligen Bereich. © Wolfgang Rattay/dpa

Die Kehrseite der Medaille sind nicht nur die Berge von Müll, die nach der Silvesternacht beseitigt werden müssen, sondern auch die gewaltigen Mengen von Feinstaub, die die Silvesterknallerei verursacht. 2000 Tonnen Feinstaub werden laut einer Analyse des Umweltbundesamtes allein in Deutschland in dieser Nacht in die Luft geblasen. In Nürnberg zum Beispiel steigen die Werte zwischen den Jahren auf über 1000 Mikrogramm pro Kubikmeter - mehr als das 20-fache des gesetzlichen Grenzwertes!
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Viel Müll und 2000 Tonnen Feinstaub

Die Kehrseite der Medaille sind nicht nur die Berge von Müll, die nach der Silvesternacht beseitigt werden müssen, sondern auch die gewaltigen Mengen von Feinstaub, die die Silvesterknallerei verursacht. 2000 Tonnen Feinstaub werden laut einer Analyse des Umweltbundesamtes allein in Deutschland in dieser Nacht in die Luft geblasen. In Nürnberg zum Beispiel steigen die Werte zwischen den Jahren auf über 1000 Mikrogramm pro Kubikmeter - mehr als das 20-fache des gesetzlichen Grenzwertes! © Maja Hitij/dpa

Was der unsachgemäße Gebrauch von Feuerwerkskörpern oder das Hantieren mit illegalen Silvesterknallern aus dem Ausland alles anrichten kann, zeigt dieser Versuch einer mit einem Silvesterknaller präparierten Schweinepfote. Jedes Jahr in der Silvesternacht ziehen sich in der Bundesrepublik mehrere dutzend Menschen schwere Verletzungen durch Feuerwerkskörper zu. Die Palette reicht dabei von abgerissenen Gliedmaßen und Verbrennungen bis zu schweren Augenverletzungen, die im schlimmsten Fall zur Erblindung des Opfers führen können.
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Dutzende von Verletzten jedes Jahr

Was der unsachgemäße Gebrauch von Feuerwerkskörpern oder das Hantieren mit illegalen Silvesterknallern aus dem Ausland alles anrichten kann, zeigt dieser Versuch einer mit einem Silvesterknaller präparierten Schweinepfote. Jedes Jahr in der Silvesternacht ziehen sich in der Bundesrepublik mehrere dutzend Menschen schwere Verletzungen durch Feuerwerkskörper zu. Die Palette reicht dabei von abgerissenen Gliedmaßen und Verbrennungen bis zu schweren Augenverletzungen, die im schlimmsten Fall zur Erblindung des Opfers führen können. © Patrick Pleul/dpa

Oft bleibt es in der Silvesternacht nicht bei Verletzten, immer wieder sind während des Jahreswechsels auch Tote zu beklagen. In Deutschland immerhin ist diese Zahl ziemlich niedrig. Das statistische Bundesamt errechnet aus den Unfallzahlen seit 1980 eine Quote von durchschnittlich 0,6 Menschen pro Jahr, die den Umgang mit Feuerwerkskörpern mit ihrem Leben bezahlen mussten. Diese Zahl ist in vielen anderen Ländern um ein Vielfaches höher. Zum Beispiel auf den Philippinen, denn dort glauben die Menschen, dass besonders laute Silvesterfeiern Unglück und das Böse fernhalten. Entsprechend exzessiv wird dort trotz regelmäßiger Abschreckungskampagnen der Regierung geböllert.
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Auch Todesopfer sind regelmäßig zu beklagen

Oft bleibt es in der Silvesternacht nicht bei Verletzten, immer wieder sind während des Jahreswechsels auch Tote zu beklagen. In Deutschland immerhin ist diese Zahl ziemlich niedrig. Das statistische Bundesamt errechnet aus den Unfallzahlen seit 1980 eine Quote von durchschnittlich 0,6 Menschen pro Jahr, die den Umgang mit Feuerwerkskörpern mit ihrem Leben bezahlen mussten. Diese Zahl ist in vielen anderen Ländern um ein Vielfaches höher. Zum Beispiel auf den Philippinen, denn dort glauben die Menschen, dass besonders laute Silvesterfeiern Unglück und das Böse fernhalten. Entsprechend exzessiv wird dort trotz regelmäßiger Abschreckungskampagnen der Regierung geböllert. © Maurizio Gambarini/dpa

Kommen wir nun aber wieder zu den schönen Seiten von Feuerwerken, die zunächst in China, wahrscheinlich schon vor über 1000 Jahren, abgebrannt wurden. Nach Europa kam die Feuerwerkskunst im späten 14. Jahrhundert, das erste urkundlich erwähnte Feuerwerk auf unserem Kontinent wurde angeblich im Jahr 1379 im italienischen Vicenza veranstaltet.
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Die Chinesen waren die ersten

Kommen wir nun aber wieder zu den schönen Seiten von Feuerwerken, die zunächst in China, wahrscheinlich schon vor über 1000 Jahren, abgebrannt wurden. Nach Europa kam die Feuerwerkskunst im späten 14. Jahrhundert, das erste urkundlich erwähnte Feuerwerk auf unserem Kontinent wurde angeblich im Jahr 1379 im italienischen Vicenza veranstaltet. © Felix Kästle/dpa

Während der Barockzeit begann man, Feuerwerke zur Musik zu choreographieren. Das bekannteste Beispiel für diese Kunstform ist mit Sicherheit die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die 1748 uraufgeführt wurde. Bei der Premiere ging übrigens alles schief, was nur schiefgehen konnte: Nachdem es den ganzen Tag geregnet hatte, waren die Raketen nass und zündeten nicht rechtzeitig. Darüber kriegten sich Beamte des Königs dermaßen in die Haare, dass sie mit dem Degen aufeinander losgingen. Und zu guter Letzt ging versehentlich die monatelang in aufwendiger Handarbeit gefertigte Kulisse in Flammen auf.
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Premiere der Feuerwerksmusik wurde zum Debakel

Während der Barockzeit begann man, Feuerwerke zur Musik zu choreographieren. Das bekannteste Beispiel für diese Kunstform ist mit Sicherheit die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die 1748 uraufgeführt wurde. Bei der Premiere ging übrigens alles schief, was nur schiefgehen konnte: Nachdem es den ganzen Tag geregnet hatte, waren die Raketen nass und zündeten nicht rechtzeitig. Darüber kriegten sich Beamte des Königs dermaßen in die Haare, dass sie mit dem Degen aufeinander losgingen. Und zu guter Letzt ging versehentlich die monatelang in aufwendiger Handarbeit gefertigte Kulisse in Flammen auf. © Repro: PR Schwabacher Musiktage

Nichtsdestoweniger läuft der Großteil aller professionellen Feuerwerke auch heute noch nach der damals entwickelten Dramaturgie ab. Die Pyrotechniker folgen dabei dem gängigen Muster der klassischen Oper. Nach und nach werden dem Publikum die verschiedenen Akteure vorgestellt, die dann in verschiedenen Zusammensetzungen interagieren. Und zum großen Finale kommen noch einmal sämtliche Darsteller auf die Bühne.
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Am Ende kommen alle Darsteller noch einmal auf die Bühne

Nichtsdestoweniger läuft der Großteil aller professionellen Feuerwerke auch heute noch nach der damals entwickelten Dramaturgie ab. Die Pyrotechniker folgen dabei dem gängigen Muster der klassischen Oper. Nach und nach werden dem Publikum die verschiedenen Akteure vorgestellt, die dann in verschiedenen Zusammensetzungen interagieren. Und zum großen Finale kommen noch einmal sämtliche Darsteller auf die Bühne. © Wang Ying/dpa

Der Silvesterumsatz mit Feuerwerksartikeln ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Kurz nach der Jahrtausendwende fiel der Umsatz zwar einmal unter die Marke von unter 100 Millionen Euro, im vergangenen Jahr gaben die Deutschen jedoch knapp 140 Millionen Euro für die Knallerei zum Jahreswechsel aus. Nach Ansicht von Branchenkennern liegt das nicht nur an den aktuellen guten Wirtschaftsdaten und der niedrigen Arbeitslosigkeit, sondern an der großen Beliebtheit von teuren Feuerwerksbatterien, bei der nach  einmaliger Zündung die Effekte nacheinander abgefeuert werden.
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Deutsche geben rund 140 Millionen Euro aus

Der Silvesterumsatz mit Feuerwerksartikeln ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Kurz nach der Jahrtausendwende fiel der Umsatz zwar einmal unter die Marke von unter 100 Millionen Euro, im vergangenen Jahr gaben die Deutschen jedoch knapp 140 Millionen Euro für die Knallerei zum Jahreswechsel aus. Nach Ansicht von Branchenkennern liegt das nicht nur an den aktuellen guten Wirtschaftsdaten und der niedrigen Arbeitslosigkeit, sondern an der großen Beliebtheit von teuren Feuerwerksbatterien, bei der nach einmaliger Zündung die Effekte nacheinander abgefeuert werden. © Patrick Pleul/dpa

Nicht nur besagte Feuerwerksbatterien (hier liegt ein ausgebranntes Exemplar am Neujahrsmorgen auf der Straße), sondern auch Böller und Raketen bestehen zum größten Teil aus Papier oder Pappe. Wichtigste Zutat ist aber natürlich Schwarzpulver, und nur selten wird wegen der Splittergefahr Kunststoff verwendet.
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Schwarzpulver und Pappe sind die wichtigsten Zutaten

Nicht nur besagte Feuerwerksbatterien (hier liegt ein ausgebranntes Exemplar am Neujahrsmorgen auf der Straße), sondern auch Böller und Raketen bestehen zum größten Teil aus Papier oder Pappe. Wichtigste Zutat ist aber natürlich Schwarzpulver, und nur selten wird wegen der Splittergefahr Kunststoff verwendet. © Lukas Schulze/dpa

Wenig überraschend: Der größte Hersteller und Exporteur von Feuerwerksartikeln ist China. Hier werden über 90 Prozent aller Feuerwerkskörper der Welt hergestellt. In Deutschland verdienen etwa 3000 Menschen mit der Produktion von Feuerwerksartikeln und dem Veranstalten von professionellen Feuerwerken ihren Lebensunterhalt.
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China der mit Abstand größte Produzent

Wenig überraschend: Der größte Hersteller und Exporteur von Feuerwerksartikeln ist China. Hier werden über 90 Prozent aller Feuerwerkskörper der Welt hergestellt. In Deutschland verdienen etwa 3000 Menschen mit der Produktion von Feuerwerksartikeln und dem Veranstalten von professionellen Feuerwerken ihren Lebensunterhalt. © Maja Hitij/dpa

In Mitteleuropa werden Feuerwerke nach dem Umfang der Effekte und der davon ausgehenden Gefahr in vier verschiedene Kategorien eingeteilt. Großfeuerwerke wie hier beim Nürnberger Volksfest dürfen nur von ausgebildeten Pyrotechnikern abgebrannt werden, sogenannte Mittelfeuerwerke der Kategorie F3 nur von Personen mit einer speziellen Erlaubnis, Kleinfeuerwerke von erwachsenen Personen und Kleinstfeuerwerke wie Wunderkerzen oder Tischfeuerwerke auch von Jugendlichen. Kleinstfeuerwerk darf auch in aller Regel ohne gesetzliche Einschränkung das ganze Jahr verwendet werden.
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Großfeuerwerke dürfen nur Profis abbrennen

In Mitteleuropa werden Feuerwerke nach dem Umfang der Effekte und der davon ausgehenden Gefahr in vier verschiedene Kategorien eingeteilt. Großfeuerwerke wie hier beim Nürnberger Volksfest dürfen nur von ausgebildeten Pyrotechnikern abgebrannt werden, sogenannte Mittelfeuerwerke der Kategorie F3 nur von Personen mit einer speziellen Erlaubnis, Kleinfeuerwerke von erwachsenen Personen und Kleinstfeuerwerke wie Wunderkerzen oder Tischfeuerwerke auch von Jugendlichen. Kleinstfeuerwerk darf auch in aller Regel ohne gesetzliche Einschränkung das ganze Jahr verwendet werden. © Berny Meyer

Neben der Polizei und den Rettungsdiensten ist auch die Feuerwehr zum Jahreswechsel gut beschäftigt. Allein in Berlin mussten die Brandschützer in der Silvesternacht 1580 Mal ausrücken und knapp 400 Brände löschen. Vor allem in Altstädten mit viel historischer Bausubstanz sind Feuerwerkskörper eine nicht zu unterschätzende Gefahr.
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Für die Feuerwehr ist Silvester die stressigste Nacht des Jahres

Neben der Polizei und den Rettungsdiensten ist auch die Feuerwehr zum Jahreswechsel gut beschäftigt. Allein in Berlin mussten die Brandschützer in der Silvesternacht 1580 Mal ausrücken und knapp 400 Brände löschen. Vor allem in Altstädten mit viel historischer Bausubstanz sind Feuerwerkskörper eine nicht zu unterschätzende Gefahr. © Grundmann/News5