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Dienstag, 02.03.2021

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Trotz Einreiseverbot: Rumäne fährt Landsleute aus Großbritannien quer durch Franken

Fahrt endete vorerst auf der A6 - mehrere Verstöße auf einmal - 16.02.2021 11:18 Uhr

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Diese Bußgelder drohen bei Verstößen gegen die Corona-Auflagen

Das bayerische Gesundheitsministerium hat einen Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus erlassen. Wer sich nicht daran hält, für den kann es teuer werden. Eine Übersicht.


Wegen der hoch ansteckenden britischen Coronavirus-Mutation ist eine Ein- bzw Durchreise nach Deutschland aus Großbritannien verboten. Die Beamten fanden bei der Durchsicht der Transportpapiere für alle Männer Einreiseverweigerungen, die am vergangenen Sonntag von Behörden in Frankreich ausgestellt worden sind, weil die Osteuropäer für die Einreise ins Nachbarland keinen triftigen Grund hatten.

Da Großbritannien derzeit zu einem der Hochrisikogebiete hinsichtlich des Covid-19-Virus zählt, besteht seit Ende Januar ein allgemeines Beförderungsverbot, von dem die Rumänen keine Ausnahme in Anspruch nehmen konnten. Wie sie dennoch von der Insel auf das Festland gelangt sind, ist derzeit Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen.

Der 39-jährige Fahrer hatte überdies nicht die nötigen Berechtigungen, um die neun Insassen gewerblich zu transportieren.

Neben dem Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Personenbeförderungsgesetz kommt auf den Fahrer in jedem Fall ein weiteres Bußgeld wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz hinzu. Da der 39-Jährige im Bundesgebiet keinen festen Wohnsitz hat, musste er 1000 Euro als Sicherheit hinterlegen.


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wik

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