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Mittwoch, 08.04.2020

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Auto prallt in Franken an Bahnübergang in Zug

Eine Person wurde bei dem Vorfall schwer verletzt - 14.01.2020 09:39 Uhr

An einem Bahnübergang kam es am Montagabend zu einem schweren Unfall: Ein Auto kollidierte bei Kösfeld (Landkreis Coburg) mit einem kreuzenden Zug. Der Fahrer des Wagens wurde von einem Ersthelfer aus dem Wrack befreit, er erlitt ersten Erkenntnissen nach mittelschwere Verletzungen. Der Zugführer stand nach dem Vorfall unter Schock.

Die insgesamt neun Fahrgäste, die bei dem Unfall gegen 18.22 Uhr im Zug saßen, blieben unverletzt. Weil der Zug nicht mehr weiterfahren konnte, mussten sie ins Freie gebracht werden und auf Schienenersatzverkehr warten.

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Oberfranken: Auto kollidiert an unbeschranktem Bahnübergang mit Zug

Ein Autofahrer wurde am Montagabend schwer verletzt, als er gegen 18.20 Uhr bei Kösfeld (Landkreis Coburg) an einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Zug kollidierte. Von den neun Insassen des Zuges wurde niemand verletzt, sie wurden ins Freie gebracht. Der Schaffner erlitt einen Schock.


Der Zug war in Bad Rodach losgefahren und hatte das Ziel Coburg. An dem unbeschrankten Bahnübergang kam es in der Vergangenheit immer wieder zu ähnlichen Unfällen, berichtete Stefan Püls, der Kreisbrandinspektor der Feuerwehr Coburg Land. Mehrere Feuerwehren rückten bei dem Einsatz an.

Die Fahrgäste verhielten sich ruhig und wurden von den Einsatzkräften über den Vorfall aufgeklärt. Der Schaffner und der verletzte Autofahrer wurden nach Versorgung durch die Retter ins Krankenhaus gebracht.


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mch

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