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Beim Freilandtheater heißt die Devise: "Alles bleibt anders"

18.7.2021, 20:20 Uhr
Das Freilandtheater startet seinen zweiten Sommerwandel unter dem Titel „Alles bleibt anders“ mit bekannten Gesichtern und neuen Geschichten. Auch dieses Jahr führt Oreste (Horst Faigle) musikalisch in das Wandeltheater ein und schickt die Zuschauer auf ihren Weg durch das Freilandmuseum.
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Los geht’s

Das Freilandtheater startet seinen zweiten Sommerwandel unter dem Titel „Alles bleibt anders“ mit bekannten Gesichtern und neuen Geschichten. Auch dieses Jahr führt Oreste (Horst Faigle) musikalisch in das Wandeltheater ein und schickt die Zuschauer auf ihren Weg durch das Freilandmuseum. © Andreas Riedel

Das Thema des diesjährigen Sommerwandels ist aktuell wie selten zuvor: Bei allen Szenen in „Alles bleibt anders“ geht es immer wieder um eines – nämlich um Vertrauen. Und das in unterschiedlichsten Konstellationen, ob es nun innerhalb einer Familie, zwischen vollkommen Fremden oder unter alten Freunden ist. In dieser Szene kommt Annemarie (Jutta Gromes) der schreckliche Verdacht, dass Andreas (Levent Özdil) und sein Vater (Jürgen Brenner) gar nicht zu Ausflug in den Wald aufbrechen wollen.
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Vorgetäuschter Ausflug

Das Thema des diesjährigen Sommerwandels ist aktuell wie selten zuvor: Bei allen Szenen in „Alles bleibt anders“ geht es immer wieder um eines – nämlich um Vertrauen. Und das in unterschiedlichsten Konstellationen, ob es nun innerhalb einer Familie, zwischen vollkommen Fremden oder unter alten Freunden ist. In dieser Szene kommt Annemarie (Jutta Gromes) der schreckliche Verdacht, dass Andreas (Levent Özdil) und sein Vater (Jürgen Brenner) gar nicht zu Ausflug in den Wald aufbrechen wollen. © Andreas Riedel

Zu sehen sind auch in diesem Jahr unterschiedlichste Konstellationen, ob es nun innerhalb einer Familie, zwischen vollkommen Fremden oder unter alten Freunden ist. Die Frage, wem wir vertrauen und warum, führt das Publikum in einem Geschichtenparcours quer durch das zwanzigste Jahrhundert, von den Zwanzigern bis in die Zeit vor der Jahrtausendwende. Hier muss sich Hertha (Carmen Laub) nach einem Unfall klar werden, was ist real was ist Fiktion. Ist Fritz (Ben Jacob) wirklich nichts zugestoßen? Für Friedhilde ist aber klar: Gleich geht es los....
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Mysteriöse Ereignisse

Zu sehen sind auch in diesem Jahr unterschiedlichste Konstellationen, ob es nun innerhalb einer Familie, zwischen vollkommen Fremden oder unter alten Freunden ist. Die Frage, wem wir vertrauen und warum, führt das Publikum in einem Geschichtenparcours quer durch das zwanzigste Jahrhundert, von den Zwanzigern bis in die Zeit vor der Jahrtausendwende. Hier muss sich Hertha (Carmen Laub) nach einem Unfall klar werden, was ist real was ist Fiktion. Ist Fritz (Ben Jacob) wirklich nichts zugestoßen? Für Friedhilde ist aber klar: Gleich geht es los.... © Andreas Riedel

Und obwohl die Szenen auch in ihrem Ton sehr unterschiedlich sind – sie werden wie auch schon im vergangenen Jahr von verschiedenen Regisseurinnen und Regisseuren inszeniert – so ergeben sie doch wieder ein Panoptikum menschlichen Sehnens, Strebens und Verzweifelns, mit Geschichten von Vertrauen und Betrug, von Wiedergutmachung, Versöhnung und vor allem davon, dass man die Hoffnung niemals aufgeben soll. Wie hier Franz (Killen McNeill) und Franziska (Brigitte McNeill), die aus Portugal zurück nach Deutschland kommen, um eine wichtige Aufgabe zu übernehmen.
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Auf Reise durch Europa

Und obwohl die Szenen auch in ihrem Ton sehr unterschiedlich sind – sie werden wie auch schon im vergangenen Jahr von verschiedenen Regisseurinnen und Regisseuren inszeniert – so ergeben sie doch wieder ein Panoptikum menschlichen Sehnens, Strebens und Verzweifelns, mit Geschichten von Vertrauen und Betrug, von Wiedergutmachung, Versöhnung und vor allem davon, dass man die Hoffnung niemals aufgeben soll. Wie hier Franz (Killen McNeill) und Franziska (Brigitte McNeill), die aus Portugal zurück nach Deutschland kommen, um eine wichtige Aufgabe zu übernehmen. © Andreas Riedel

Das sind sie wieder: Die Freunde Albert (Andreas Fischer-Klärle) und Ludwig (Petrus Huber) aus
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Unglückliche Liebe

Das sind sie wieder: Die Freunde Albert (Andreas Fischer-Klärle) und Ludwig (Petrus Huber) aus "Alles kein Wunder". Die Suche nach einer Frau ist für Albert zum Lebensinhalt geworden. Damit richtig umzugehen ist für Ludwig eine Herausforderung. © Andreas Riedel

Leben in unterschiedlichen Welten: Vom Herz-Schmerz-Roman zum spannenden Spionagegeschichte: Sabine (Clara Mennes) und Vroni (Lelina Özdil) finden ganz andere Dinge aufregend, als die immer wieder wegdämmernde Fr. Dennenloher (Getraud Bäuml).
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Phantasievolle Gedankenspiele

Leben in unterschiedlichen Welten: Vom Herz-Schmerz-Roman zum spannenden Spionagegeschichte: Sabine (Clara Mennes) und Vroni (Lelina Özdil) finden ganz andere Dinge aufregend, als die immer wieder wegdämmernde Fr. Dennenloher (Getraud Bäuml). © Andreas Riedel

Marianne (Zita Klärle) möchte Sonja (Charlotte Hornauer) vor einem Fehler bewahren. Doch wo das Feuer der jugendlichen Liebe brennt, da sind gute Ratschläge nicht immer gefragt.
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Ein wirklich guter Rat?

Marianne (Zita Klärle) möchte Sonja (Charlotte Hornauer) vor einem Fehler bewahren. Doch wo das Feuer der jugendlichen Liebe brennt, da sind gute Ratschläge nicht immer gefragt. © Andreas Riedel

Laut Sonja (Charlotte Hornauer) ist es ganz einfach: erst trennt sich Philipp (Carl Klärle) von Beate, dann darf er sie küssen.
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Jugendliche Liebe

Laut Sonja (Charlotte Hornauer) ist es ganz einfach: erst trennt sich Philipp (Carl Klärle) von Beate, dann darf er sie küssen. © Andreas Riedel

Martin (Thomas W. Schmidt), Carl (Andreas Batna) und vor allem Luise (Nina Neuner) haben sich total verfahren.
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Freunde in guten, wie in schlechten Zeiten

Martin (Thomas W. Schmidt), Carl (Andreas Batna) und vor allem Luise (Nina Neuner) haben sich total verfahren. © Andreas Riedel

Heimlich besuchen Claudia (Ronja Anthes) und Andrea (Birte Anthes) ihr Oma Edith (Heidelinde Bergmann), die immer so spannend von ihren Häuserkampfzeiten erzählt.
Das Freilandtheater spielt von Freitag, dem 16. Juli 2021 bis zum 18. September 2021, immer Mittwoch bis Samstag für je sechs Gruppen, die zeitversetzt  ab 19 Uhr am hinteren Eingang des Fränkischen Freilandmuseums starten. Weitere Infos und Kartenbestellungen unter www.freilandtheater.de
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Eine Oma mit Vergangenheit

Heimlich besuchen Claudia (Ronja Anthes) und Andrea (Birte Anthes) ihr Oma Edith (Heidelinde Bergmann), die immer so spannend von ihren Häuserkampfzeiten erzählt.
Das Freilandtheater spielt von Freitag, dem 16. Juli 2021 bis zum 18. September 2021, immer Mittwoch bis Samstag für je sechs Gruppen, die zeitversetzt  ab 19 Uhr am hinteren Eingang des Fränkischen Freilandmuseums starten. Weitere Infos und Kartenbestellungen unter www.freilandtheater.de © Andreas Riedel