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Donnerstag, 23.05.2019

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Heiligenfeld Klinik stockt auf

Stärkung der psychosomatischen Versorgung im Landkreis - 08.05.2019 10:43 Uhr

Mit Gesundheitsministerin Melanie Huml freut sich Landtagabgeordneter Hans Herold über die Erweiterung der Heiligenfeld-Klinik und Uffenheim und die damit verbundene Stärkung der psychosomatische Versorgung im Landkreis. © Belatschek


Diese Entscheidung entspreche dem Ziel der Staatsregierung, weiterhin eine flächendeckende und hochwertige Krankenhausversorgung zu gewährleisten. "Die Berücksichtigung der Heiligenfeld Klinik Uffenheim ist dabei ein wichtiges Signal für den ländlichen Raum und den Landkreis Neustadt/Aisch–Bad Windsheim als Gesundheitsregion plus", so Herold.

Die Heiligenfeld Klinik Uffenheim ist eine Klinik für psychosomatische Krankenhausbehandlung. In ihr fänden die Patienten "ein ansprechendes und heilsames Zuhause auf Zeit", beschreibt die Klinikgruppe mit dem Schwerpunkt Psychosomatischer Medizin mit dem Hauptsitz in Bad Kissingen die in Uffenheim angewandten "Therapien nach einem ganzheitlichen und menschlichen Konzept". Die psychosomatische Klinik wurde 2014 im ehemaligen Kreiskrankenhaus eröffnet. Zur Unternehmensgruppe Heiligenfeld gehören ferner Kliniken in Berlin, Bad Grönenbach und Waldmünchen in der Oberpfalz.

Landesstiftung fördert Projekte

Die Statische Sicherung und der Umbau des Anwesens Kirchplatz 3 in Neustadt sowie die Gesamtsanierung der Evangelisch-Lutherischen Pfarrkirche in Obernzenn werden von der Bayerischen Landesstiftung finanziell unterstützt, teilt MdL Hans Herold, Mitglied im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen, mit. Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Obernzenn erhält einen Zuschuss von 28.800 Euro aufgrund der überregionalen Bedeutung des Baudenkmals. Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neustadt erhält für die statische Sicherung und den Umbau des Anwesens Kirchplatz 3 einen Zuschuss in Höhe von 9.000 Euro.

"Es freut mich sehr, dass diese für die jeweiligen Orte prägenden Baudenkmäler finanzielle Unterstützung durch die Bayerische Landesstiftung erhalten und somit zu deren Erhalt beigetragen wird", kommentiert Herold die Entscheidung der Bayerischen Landesstiftung. Diese bestehe seit 1972 und fördert vorrangig bauliche Maßnahmen im kulturellen und sozialen Bereich. 

nb

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