Dienstag, 20.04.2021

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Ipsheim: Gabi Schöttle ist neue Vorsitzende

Herold:Großes Engagement für den Markt Ipsheim - 03.03.2021 13:48 Uhr

Der bisherige Ortsvorsitzende Martin Hundertschuh ist jetzt Schatzmeister, Gabi Schöttle die neue CSU-Vorsitzende sowie Andreas Link (v. l.) ihr Stellvertreter. Foto:; Herold

03.03.2021 © Herold


Der CSU-Ortsverband traf sich im Hinblick auf die im Herbst anstehende Bundestagswahl zu seinen satzungsgemäß notwendigen Gremiumswahlen unter Einhaltung der notwendigen Hygienevorschriften. Mit dabei war auch der Ipsheimer Landtagsabgeordnete Hans Herold. In seinem Bericht ging der bisherige Vorsitzende Martin Hundertschuh auf das vergangene Jahr ein, das natürlich zum größten Teil von der Corona-Pandemie geprägt war. Dennoch konnte im Februar, im Rahmen des Kommunalwahlkampfes, ein politischer Frühschoppen mit dem damaligen Landratskandidaten und jetzigen Landrat Helmut Weiß, der Bürgermeisterkandidatin Gabi Schöttle sowie den Kreistagskandidatinnen und -kandidaten durchgeführt werden.

Zum Ende seiner Amtszeit bedankte sich Martin Hundertschuh noch einmal für die gute und immer konstruktive Zusammenarbeit in der Vorstandschaft sowie im gesamten CSU- Ortsverband Ipsheim und wünschte der neuen Vorsitzenden Gabi Schöttle immer ein "glückliches Händchen". Die Zweite Bürgermeisterin der Marktgemeinde Ipsheim, Gabi Schöttle, gab einen kurzen Bericht über wichtige Entwicklungen der Kommune: "Wir modernisieren die Spielplätze unserer Gemeinde".

Weinpavillon Leuchtturmprojekt

Ziel des hierfür ins Leben gerufenen Arbeitskreises sei die Erweiterung der Spielplätze in Oberndorf, Weimersheim, Kaubenheim und Ipsheim gewesen. "Am Ipsheimer Kuhwasen schaffen wir einen "Burgspielplatz", passend zum örtlichen Wahrzeichen der Burg Hoheneck. Wichtige Zukunftsprojekte wie den Anbau der Grundschule, ein neues Feuerwehrfahrzeug HLF 20 und das Leuchtturmprojekt der Gemeinde, den Weinpavillon "Terroir f Punkt", stellte die stellvertretende Bürgermeisterin ebenfalls vor.

Anschließend berichtete der MdL Herold über aktuelle Themen der Landespolitik und seinen Einsatz für Ipsheim: "Dank der massiven Unterstützung des Freistaats Bayern für Neubauten und Erweiterungen von Krippen, Kindertageseinrichtungen und Horten können die Kommunen zusätzliche Betreuungsplätze anbieten. Das kommt vor allem den Kindern und Eltern zu Gute", freute sich der Abgeordnete. Davon profitierten die zwei Kindertageseinrichtungen Regenbogen und St. Johannis, die vom Staat für deren Anbau beziehungsweise Erweiterung mit 960.000 beziehungsweise 601.300 Euro hohe Fördermittel erhielten.

Kirchenrenovierungen gefördert

Auch für die Renovierung der Kirche Johannis in Ipsheim und der Bergkirche in Kaubenheim habe er sich erfolgreich eingesetzt, ließ Herold wisse. So habe die Johannis- Kirche Ipsheim vom Freistaat Bayern einen Zuschuss in Höhe von 633.500 Euro, die Bergkirche in Höhe von 171.000 Euro erhalten. Besonders wichtig war dem Ipsheimer Abgeordneten Hans Herold nach seinen Worten die Förderung von Abwasseranlagen.

Er berichtete hierzu kurz über die beiden großen Maßnahmen in der Marktgemeinde Ipsheim: Der Kanalbau in Kaubenheim sowie der Kanalbau Weimersheim mit Verbundleitung Weimersheim-Mailheim-Oberndorf, gefördert mit staatlichen Zuschüssen von insgesamt 1.214.997 Euro. "Als Mitglied im Ausschuss für Staatsaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags werde ich mich auch weiterhin für die Belange aller Kommunen in meinem Stimmkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim/ Fürth-Land einsetzen und mich für deren finanzielle Ausstattung und Fördermöglichkeiten starkmachen", bekräftigte der Abgeordnete Hans Herold.

nb

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