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Entscheidung gefallen: Brose expandiert in Bamberg

Bürgermeister Starke freut sich über die Entwicklung - 05.05.2021 14:07 Uhr

Die Brose-Unternehmensgruppe expandiert in Bamberg. 

04.05.2021 © Brose


Am Montag traf die Brose-Gesellschafterversammlung eine mit Spannung erwartete Entscheidung: Künftig soll sich die Firmenzentrale des Unternehmens in Bamberg befinden. Es sei beschlossen worden, den Standort Bamberg am Berliner Ring für Entwicklungs- und Vertriebstätigkeiten sowie Zentralfunktionen auszubauen, gab die Brose-Unternhemenskommunikation bekannt.


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Damit entscheidet sich Brose gegen Kapazitätserweiterungen am bisherigen Stammsitz Coburg. Dort wären jedoch weiterhin ein Warenverteilzentrum und ein Hochregallager für die Fertigung geplant. Außerdem diskutiere das Unternehmen eine neue Halle für die Kunststofffertigung.

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Brose lobt konstruktive Zusammenarbeit

Durch diese Entscheidung verschiebt sich der Schwerpunkt künftiger Aktivitäten der Brose-Gruppe in Franken weiter in den Raum Bamberg. Hintergrund der Entscheidung für Bamberg seien bessere Verkehrsanbindungen, die höhere Attraktivität zur Gewinnung neuer Mitarbeiter sowie die vom Bamberger Stadtrat beschlossenen Vorleistungen für den Ausbau des Geländes und des Flugplatzes. Außerdem gestalte sich die Zusammenarbeit mit der Bamberger Stadtverwaltung als sehr konstruktiv, teilte das Unternehmen mit.

Sicherung und Entwicklung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen

Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) freut sich über die Entscheidung der Brose-Gruppe: „Ein herausragender Tag für Bamberg und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Das bedeutet eine zusätzliche Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bamberg, die Sicherung und Entwicklung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen und eine gute Stadtentwicklung in Bamberg-Ost“, so Starke.


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Es sei richtig gewesen, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sich die Brose-Unternehmensgruppe in Bamberg entfalten kann, so der Oberbürgermeister. Damit verweist er auf das 6,1 Millionen-Investitionsprogramm, welches für eine verbesserte verkehrliche Anbindung des Geländes an der Breitenau sowie ökologische Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen im Umfeld zur Verfügung gestellt wurden.

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Ella Gößelein

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