Bilder aus dem Leben von Kurt Albert

29.9.2010, 18:20 Uhr
Der Nürnberger Kurt Albert war einer der berühmtesten Kletterer der Welt. Das Bild von seiner Free-Solo-Tour in der Route
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Der Nürnberger Kurt Albert war einer der berühmtesten Kletterer der Welt. Das Bild von seiner Free-Solo-Tour in der Route "Devils Crack" am Röthelfels besitzt unter Kletterern Ikonenstatus. Am 28. September 2010 stürzte er im Hirschbachtal in unschwierigem Gelände 18 Meter in die Tiefe  und starb zwei Tage später an den Folgen des Unfalls. © privat/oh

Hier Kurt mit Krug in der Route Devils Crack. Er und seine Kumpels wollten das als Werbebild an eine Brauerei verhökern, fanden aber keine Abnehmer.
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Hier Kurt mit Krug in der Route Devils Crack. Er und seine Kumpels wollten das als Werbebild an eine Brauerei verhökern, fanden aber keine Abnehmer. © Archiv

Auf Expedition in Venezuela. Ehe sie den Wandfuß der Tepui-Tafelberge erreichten mussten Albert und seine Mitstreiter (darunter der Forchheimer Holger Heuber und Stefan Glowacz) eine strapaziöse Expedition durch den Dschungel auf sich nehmen.
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Auf Expedition in Venezuela. Ehe sie den Wandfuß der Tepui-Tafelberge erreichten mussten Albert und seine Mitstreiter (darunter der Forchheimer Holger Heuber und Stefan Glowacz) eine strapaziöse Expedition durch den Dschungel auf sich nehmen. © archiv

Auf Expedition in Venezuela. Ehe sie den Wandfuß der Tepui-Tafelberge erreichten mussten Albert und seine Mitstreiter (darunter der Forchheimer Holger Heuber und Stefan Glowacz) eine strapaziöse Expedition durch den Dschungel auf sich nehmen.
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Auf Expedition in Venezuela. Ehe sie den Wandfuß der Tepui-Tafelberge erreichten mussten Albert und seine Mitstreiter (darunter der Forchheimer Holger Heuber und Stefan Glowacz) eine strapaziöse Expedition durch den Dschungel auf sich nehmen. © Archiv

Nicht die Dolomiten, sondern das Wiesenttal in der Fränkischen Schweiz: Der noch sehr junge Kurt Albert (zweiter von vorne) in der Wolkensteiner Wand. Im Alter von 56 Jahren stürzte Albert am Höhenglücksteig in den Tod.
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Nicht die Dolomiten, sondern das Wiesenttal in der Fränkischen Schweiz: Der noch sehr junge Kurt Albert (zweiter von vorne) in der Wolkensteiner Wand. Im Alter von 56 Jahren stürzte Albert am Höhenglücksteig in den Tod. © Salewa

Kurt Albert an einem seiner Lieblingsfelsen, dem Zehnerstein im Trubachtal. Sobald er eine Route ohne Hilfsmittel durchstiegen hatte, markierte er sie mit einem roten Punkt. Das sogenannte Rotpunktklettern wurde zu einer Bewegung und machte den gebürtigen Nürnberger weltweit bekannt.
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Kurt Albert an einem seiner Lieblingsfelsen, dem Zehnerstein im Trubachtal. Sobald er eine Route ohne Hilfsmittel durchstiegen hatte, markierte er sie mit einem roten Punkt. Das sogenannte Rotpunktklettern wurde zu einer Bewegung und machte den gebürtigen Nürnberger weltweit bekannt. © Salewa

Die Route Sautanz, die Kurt an den Gössweinsteiner Wänden erstbegangen hat, war kurzzeitig die schwerste Route Deutschlands und ist nach wie vor ein Klassiker des weltweiten Sportkletterns... wie so viele Routen des Nürnbergers.
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Die Route Sautanz, die Kurt an den Gössweinsteiner Wänden erstbegangen hat, war kurzzeitig die schwerste Route Deutschlands und ist nach wie vor ein Klassiker des weltweiten Sportkletterns... wie so viele Routen des Nürnbergers. © Salewa

Den Rotpunktgedanken trug Kurt in die Welt hinaus.
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Den Rotpunktgedanken trug Kurt in die Welt hinaus. © Salewa

Auch die Route
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Auch die Route "Magnet" am Richard-Wagner-Fels, die Kurt im Jahr 1982 zum ersten Mal durchstieg, stellt auch die ambitionierte Kletterer von heute noch vor eine echte Herausforderung. © Salewa

Bei einem Besuch im Elbsandsteingebirge kam Albert die Idee mit dem roten Punkt.
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Bei einem Besuch im Elbsandsteingebirge kam Albert die Idee mit dem roten Punkt. © Salewa

In der Route
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In der Route "Simon" am Student im Pegnitztal wagte sich Kurt auch in den zehnten Schwierigkeitsgrad vor. © Salewa

Der der Schwerkraft trotzt.
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Der der Schwerkraft trotzt. © Salewa

Kurt und sein Freund Wolfgang Güllich: Eine Seilschaft, die die Kletterwelt verändern sollte.
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Kurt und sein Freund Wolfgang Güllich: Eine Seilschaft, die die Kletterwelt verändern sollte. © Salewa

Am Weißenstein bei Neuhaus hat sich Kurt gleich mehrfach verewigt: Unter anderem mit dem
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Am Weißenstein bei Neuhaus hat sich Kurt gleich mehrfach verewigt: Unter anderem mit dem "Dampfhammer" und dem "Entsafter". © Salewa

Dem Tod schon oft sehr nahe: Die Route
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Dem Tod schon oft sehr nahe: Die Route "Blitzkrieg" im Wiesenttal kletterte Kurt "Free solo" also ohne Seilsicherung. © Salewa

Die Bewegung.
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Die Bewegung. © Salewa