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Sonntag, 31.05.2020

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Corona in Nürnberg und der Region: Das ist der aktuelle Stand

In Mittelfranken wurden bislang insgesamt 4739 Infizierte gemeldet - vor 2 Stunden

Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sind seit Beginn der Zählung 47.178 Menschen im Freistaat positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Davon gelten 42.920 Personen inzwischen wieder als genesen. 2466 Menschen sind im Freistaat bereits mit oder an der Krankheit gestorben (Stand: 31. Mai 2020, 10 Uhr).

In Deutschland gibt es mindestens 8500 Tote. Zudem sind mindestens 181.482 Menschen in der Bundesrepublik infiziert.

Corona-Fälle in Nürnberg

Bis 29. Mai, 12 Uhr, registrierte das Gesundheitsamt 1059 identifizierte Infektionsfälle. Davon befinden sich aktuell 50 Personen in Quarantäne, 964 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der Todesfälle liegt nach wie vor bei 45 Fällen.

In den Nürnberger Krankenhäusern werden aktuell vier Covid-19-Patienten intensiv beatmet, 19 erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.

Insgesamt gab es in Nürnberg bisher 3455 identifizierte Kontaktpersonen. Von ihnen befinden sich noch 133 in Quarantäne, 3322 wurden aus der Quarantäne bereits entlassen.

Aktuelle Anzahl an Corona-Fällen in den bayerischen Regierungsbezirken:

Mittelfranken: 4739 Personen (2 Fälle mehr als am Vortag)

Oberfranken: 3756 Personen (2 Fälle mehr als am Vortag)

Unterfranken: 3452 Personen (7 Fälle mehr als am Vortag)

Oberpfalz: 5270 Personen (17 Fälle mehr als am Vortag)

Niederbayern: 4727 Personen (3 Fälle mehr als am Vortag)

Oberbayern: 21.405 Personen (32 Fälle mehr als am Vortag)

Schwaben: 3829 Personen (0 Fälle mehr als am Vortag)

(Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Stand: 31. Mai 2020, 10 Uhr.)

Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie hier im Live-Blog.

Hintergründe zu den Zahlen, die das Robert-Koch-Institut veröffentlicht, finden Sie hier.

Getrennt wegen Corona: Das erlebte eine Nürnberger Familie in China

Das Coronavirus stellte das Leben der Familie Kuhtz gehörig auf den Kopf. Die Nürnberger Familie lebt in Xiamen, einer Millionenmetropole in China. Ständiges Fiebermessen, Kontroll-Apps und Fahrzeuge, die Desinfektionsmittel in den Straßen versprühen gehören mittlerweile zu ihrem Alltag. Im Interview erzählen sie vom Leben mit dem Coronavirus in China.

Corona: Stadt Nürnberg verzichtet auf Kurzarbeit

Während viele Kommunen in der Corona-Krise ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt haben, hat sich Nürnberg gegen diese Möglichkeit entschieden. Stattdessen geht die Stadt einen anderen Weg.

Große Verlust beim ÖPNV: VAG-Vorstand fordert staatlichen Schutzschirm

Die leeren Busse und Bahnen während der Coronakrise sorgen für einen Mega-Verlust beim ÖPNV. Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender von VAG und N-Ergie, fordert deshalb einen staatlichen Schutzschirm und Zuschüsse im zweistelligen Millionenbereich. "Sonst fällt der ÖPNV in die 1970er und 80er Jahre zurück, die Städte werden komplett überfüllt mit Individualverkehr und Schadstoffen", warnte er.

Fränkische Schweiz: Wie der Re-Start der Campingplätze trotz Corona laufen soll

Die Fränkische Schweiz zählt laut Tourismuszentrale etwa 30 Wohnmobil- und 13 Campingplätze. Allein bei der Therme Obernsees gibt es 40 Stellplätze für Wohnmobile, auf der Forchheimer Sportinsel sind es rund 20. Der Tag der Wiedereröffnung im Zuge der Corona-Lockerungen ist für den 30. Mai anberaumt. Doch viele Fragen sind wenige Tage zuvor noch offen.

Corona und Freibäder: Wie ansteckend ist Wasser?

Viele freuen sich sicher, bald wieder ihre Bahnen in den Freibädern der Region und ganz Bayern ziehen zu können. Natürlich entwickeln die Bäder auch entsprechende Sicherheits- und Hygienekonzepte. Doch was passiert, wenn das Coronavirus ins Wasser gelangt? Wir haben die Antwort.

Corona macht erfinderisch: Club zum Getränke-Shop umfunktioniert

Im Kampf ums Überleben in der Coronakrise werden so einige Nürnberger Bars und Clubs erfinderisch. Der Nürnberger Club Stereo gesellt sich nun auch zu einer Reihe von städtischen Veranstaltungs-Locations, die sich in einen Laden umgewandelt haben.

Virologe: Bei Corona-Lockerungen nimmt man Opfer in Kauf

Fast wöchentlich gibt die Politik neue Lockerungen nach den coronabedingten Beschränkungen bekannt. Doch der Virologe Alexander Kekulé mahnt dennoch zur Vorsicht. "Da riskiert man letztlich am Ende des Tages immer Tote - ob man Urlaub fordert, ob man Altenheimbesuche fordert."

Erstes Autokino startet in Airport: Das müssen Sie wissen!

Dem nostalgischen Autokino-Sommer am Nürnberger Airport steht nichts mehr im Wege: Ab dem 16. Mai zeigt es Filme auf großer Leinwand neben dem Tower. "Wir zeigen eine bunte Mischung aus Klassikern, aktuellen Kino-Hits und Specials für Kids", so die Veranstalter. Dabei wird streng auf Abstandsregelungen geachtet.

Wegen Corona: Bayern fehlen über zehn Milliarden Euro

Wegen der Corona-Krise drohen dem Freistaat Bayern bis 2022 Steuerverluste von mehr als zehn Milliarden Euro. Allerdings rechnet Finanzminister Albert Füracker schon ab 2021 mit einer wirtschaftlichen Erholung.

Shoppen in Nürnberg wieder möglich: So gehen Läden mit dem Virus um

Manche Läden legen probierte Teile beiseite, andere verlegen die Anprobe zur Kundschaft direkt nach Hause: Die Geschäftsinhaber in der Nürnberger Innenstadt gehen in Sachen Shopping unterschiedliche Wege; auch weil bislang unklar ist, ob sich das Virus über Kleidungsstücke ausbreiten kann.

Hilfsbereitschaft groß: Viel mehr Blutspender in Corona-Krise

In der Corona-Krise melden sich deutlich mehr Menschen zur Blutspende. Für die Organisatoren bedeutet das Aufwand – ihre Freude über den Zulauf ist trotzdem groß.

Corona-Denunziation? Täglich Hunderte Anrufe in Franken

Zwischen 50 und 300 Anrufe mit Corona-Bezug gehen täglich in der Einsatzzentrale ein. Manchmal geht es nur um Denunziation unter Nachbarn, immer wieder aber auch um ernsthafte Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz.

Wegen Corona: Veranstalter bangen weiter um Nürnberger Opernball

Viele kulturelle Großveranstaltungen in Nürnberg sind wegen der Corona-Pandemie bereits abgesagt, auch das Münchner Oktoberfest, das am 19. September gestartet wäre. Obwohl der Termin für den Nürnberg Opernball sogar eine Woche zuvor angesetzt ist, halten die Veranstalter die Vorbereitungen aber bislang am Köcheln.

Muss das Schäuferla in der Fränkischen Schweiz wegen Corona teurer werden?

"Auf Dauer leben kann man aber davon natürlich nicht", sagt ein fränkischer Gastwirt über die Möglichkeiten, die Gastronomen aktuell haben: Lieferservice und Essen to Go. Der Branchenverband Dehoga rechnet damit, dass ein Drittel der Betriebe für immer zusperren werden. Auch, weil sich Gastronomen unter Wert verkaufen.

Hilfe per Telefon: So arbeiten Nürnberger Beratungsstellen

Kreativ sein lautet das Gebot der Stunde: Die diversen Nürnberger Beratungsstellen haben wegen der Corona-Krise in den vergangenen Wochen persönliche Treffen reduziert und verstärkt auf Telefonate, Videochats oder Messenger-Dienste gesetzt. Im Zuge der Lockerungen erarbeiten die Einrichtungen derzeit Wege, um wieder Vier-Augen-Gespräche anbieten zu können.

Nürnberg shoppt wieder: Lange Schlangen in der Innenstadt

Lange Schlangen, Sicherheitskräfte und ein Hauch von Frühlings-Flanieren: Nürnberg und Franken hat seine Shoppinglust wiederentdeckt. Das erste Wochenende mit gelockerten Beschränkungen sei gut angelaufen, sagen Handelsvertreter. Doch wie geht es weiter? Wirtschaftsverbände drängen auf weitere Lockerungen.

Trotz Corona-Krise: So gelingt der Urlaub zuhause

Flugreisen, Kreuzfahrten oder Touren mit dem Auto: Die Art, wie Menschen reisen, muss sich in diesem Jahr wohl zwangsläufig ändern. Für viele Menschen bedeutet das: Urlaub vor der eigenen Haustüre. Mit ein paar Tricks kann man auch innerhalb der eigenen vier Wände gut entspannen.

Nürnberger Marktamt: Auf Märkten besteht keine Maskenpflicht

An Verkaufsständen unter freiem Himmel, etwa Bauern- und Wochenmärkten, herrscht keine Mundschutzpflicht. Das hat das Nürnberger Marktamt nach einer vorerst wirren Kommunikationslage nun klargestellt. Weiterhin gilt aber eine dringende Empfehlung zur Mund-Nasen-Bedeckung.

Günstig tanken: Nürnberg im Städtevergleich in den Top Drei

Die Auswirkungen des Coronavirus sorgen aktuell dafür, dass wir die tiefsten Spritpreise seit 2013 haben. Das zeigt sich auch an Nürnberger Zapfsäulen. In welchen Städten es besonders günstig ist und zu welcher Zeit im Monat zusätzliche Cents gespart werden können, erfahren Sie hier.

Umfrage in Nürnberg: "Die Regeln sollten auch jetzt strenger sein"

Wochenlang mussten Ladenbesitzer und Kunden ausharren: Seit dem 27. April darf wieder in vielen Geschäften gebummelt und geshoppt werden. Wir haben uns zum Verkaufsstart in der Nürnberger Innenstadt umgehört und längst nicht jeder hieß die Lockerungen gut. Auch die Stimmung finden manche beim Einkaufen mit Maske seltsam.

Maskenpflicht im ÖPNV: So verhalten sich die Nürnberger

Montag, 27. April, war der der erste Tag, an dem ein Mundschutz im öffentlichen Nahverkehr verpflichtend ist. Dabei muss man Mund und Nase bereits an der Haltestelle oder im Bahnhofsgebäude bedecken. Doch halten sich die Menschen an die Vorgaben? Wir haben uns in Nürnberg umgesehen.

Wegen Corona: Friseurbesuch wird teurer

Der mit dem neuen Arbeitsschutzstandard einhergehende zeitliche Mehraufwand sowie die Kosten für Schutzausrüstung führten zu einem moderaten Anstieg der Preise, sagte Jörg Müller, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks. Männliche Kunden müssten demnach noch tiefer in die Tasche greifen, da der Trockenhaarschnitt vorerst nicht erlaubt sei.

Corona: Hofläden in der Fränkischen Schweiz boomen

Das Coronavirus verändert auch das Einkaufsverhalten: Anstatt im Supermarkt Schlange zu stehen, kaufen derzeit viele Konsumenten in Hofläden auf den Bauernhöfen der Umgebung ein und zapfen sich die frische Milch an der Milchtankstelle. Neben den Stammkunden und Einheimischen beobachten Hofladenbesitzer viel neue Kundschaft, die teilweise auch weitere Wege auf sich nimmt.

Nürnberger inszeniert Escape-Room-Game als Hörbuch

Die Idee dazu gab es schon länger, die ersten Geschichten lagen bereits in der Schublade. Aufgrund der Corona-Pandemie ging es mit der Umsetzung nun ganz schnell: Unter dem Namen "Audio Escape" inszeniert ein Nürnberger Spieleanbieter das bekannte Escape-Room-Konzept als eine Art interaktives Hörspiel, durch das man sich vom heimischen Sofa aus spielen kann.

Trotz Coronakrise: Christkindlesmarkt soll stattfinden

Rock im Park, Bardentreffen, Klassik Open Air: Wegen des Coronavirus hagelte es Event-Absagen in Nürnberg. Auch das Münchener Oktoberfest wird 2020 nicht stattfinden. Die Stadt Nürnberg plant dennoch mit dem Christkindlesmarkt - zumindest aus heutiger Sicht soll dieser stattfinden, wobei Besucherströme entzerrt werden sollen.

Rekordquartal: Corona sorgt für Kundenansturm bei Netflix

Die Corona-Pandemie und erfolgreiche Serien haben dem Online-Videodienst Netflix zu seinem bislang stärksten Quartal verholfen. In den drei Monaten bis Ende März 2020 schoss die Anzahl der Bezahlabos weltweit um 15,8 Millionen in die Höhe, wie der Streaming-Marktführer mitteilte. Damit verbuchte Netflix das Vierteljahr mit seinem bisher größten Kundenandrang und übertraf sowohl die eigene Prognose als auch die Erwartungen der Wall-Street-Analysten.

Kontakt halten per Zaunbotschaft

Die Schulkinder, die Lehrerinnen und Lehrer haben sich aufgrund des Coronavirus schon seit Wochen nicht mehr gesehen - doch das heißt nicht, dass man sich nicht grüßen darf. Und so hängen seit einigen Tagen an den Zäunen der Grundschule Zerzabelshof im Osten Nürnbergs bunte Bilder mit berührenden Botschaften von Lehrern und Kindern. So heißt es etwa: "Ich vermisse die Welt" oder einfach nur "Blödes Coronavirus".

Nürnberger Tanzschulen reagieren auf Corona

Um mit ihren Kunden auch während der Ausgangsbeschränkung schwungvoll in Kontakt zu bleiben, gehen Nürnberger Tanzschulen aktuell unterschiedliche Wege. Einige bieten Onlinekurse an, die teilweise den Kursteilnehmern zur Verfügung gestellt werden und teilweise für alle Interessenten abrufbar sind. Dabei ist auch einiges, das sich alleine tanzen lässt. Dabei ist die Lage finanziell nicht immer einfach.

Von wegen Lagerkoller: Diese Nürnberger machen das Beste aus der Corona-Krise

Zuhause fällt einem die Decke auf den Kopf? Das muss nicht sein. Manche Nürnbergerinnen und Nürnberger bleiben in der Coronakrise erstaunlich gelassen. Ob Selbstständige, Rentner oder Familie mit Kindern, diese Menschen haben uns erzählt, wie sie die Isolation überstehen.


Die weltweiten Fallzahlen können Sie an dieser Stelle abrufen. Sie haben selbst den Verdacht, an dem Virus erkrankt zu sein? Hier haben wir häufig gestellte Fragen zum Coronavirus zusammengestellt.

Bilderstrecke zum Thema

Von Wuhan in die Welt: Die Chronik der Corona-Pandemie

Anfang Dezember 2019 ging es in China los - eine unbekannte Lungenentzündung stellt die Ärzte vor Rätsel. Mitte März ruft Bayern den Katastrophenfall aus - was ist in der Zwischenscheit geschehen? Ein Überblick.



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nb

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