Bilder aus der Region

Die schönsten Leserfotos im Juni 2021

1.6.2021, 09:18 Uhr
Leserfoto von Ferdinand Draga; 06/21; billi.ferdi@t-online.de  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;  bei den Streifzügen durch die Rednitz-Auen kommt man evtl. auch an den beiden  Eisenbahnbrücken bei Wolkersdorf vorbei. Es ist interessant die beiden verschiedenen Bauwerke nebeneinander zu  betrachten. Der fünfbogige Sandsteinquaderbau erbaut 1848 westlich von  Wolkersdorf, der Eisenbahnlinie Treuchtlingen – Nürnberg wurde in den letzten  Tagen des 2. Weltkriegs zerstört, jedoch von den Amerikanern (Gedenktafel) im  alten Stil, bereits 1946 wieder aufgebaut.  Der später notwendige, zusätzliche Brückenneubau wurde im Stil der damaligen  Zeit als nüchterne Betonbrücke daneben erstellt. So sind diese beiden  unterschiedlichen Bauwerke interessante Zeitzeugen ihren Epoche.     Ferdinand Draga
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Doppelpack

Bei Streifzügen durch die Rednitz-Auen kommt man eventuell auch an den beiden Eisenbahnbrücken bei Wolkersdorf vorbei. Es ist interessant die beiden verschiedenen Bauwerke nebeneinander zu betrachten. Der fünfbogige Sandsteinquaderbau, erbaut 1848 westlich von Wolkersdorf, der Eisenbahnlinie Treuchtlingen – Nürnberg wurde in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs zerstört, jedoch von den Amerikanern (Gedenktafel) im alten Stil, bereits 1946 wieder aufgebaut. Der später notwendige, zusätzliche Brückenneubau wurde im Stil der damaligen Zeit als nüchterne Betonbrücke daneben erstellt. So sind diese beiden unterschiedlichen Bauwerke interessante Zeitzeugen ihren Epoche. © Ferdinand Draga, NN

Leserfoto von Erich Kraus; 06/21; erich_kraus@web.de  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;  Gänseblümchen-Katzenblick
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Durch die Blume

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte... © Erich Kraus, NN

Leserfoto von Peter Helmer; 06/21; helmer.peter@t-online.de  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;  Betonliebe, Graffiti in Nürnberg Langwasser ( Glasgugel Fotografie) Peter Helmer  Oberasbach
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Kopfstand

Durch eine Glaskugel fotografiert bekommt das Graffiti in Langwasser eine besondere Note. © Peter Helmer, NN

Leserfoto von Ingrid Vietz; 06/21; ingrid.vietz@gmx.de  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;    hier ein Foto meines Straußenfarns, der dieser Tage sein letztes Blatt entrollt  hat.    Ingrid Vietz  Alfons-Stauder-Straße 19 90453 Nürnberg
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Eingerollt

Erst eingerollt, bald ausgerollt - dann präsentiert sich das Blatt des Straußenfarns in seiner vollen Pracht. © Ingrid Vietz, NN

Leserfoto von Roland Rikirsch; 06/21; Roland.Rikirsch@t-online.de  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;    anbei das Foto einer Bocksriemenzunge (Himantoglossum hircinum). Eine  Orchideenart aus einem Vorkommen in der Nähe von Bad Windsheim. Bereits im Herbst treibt die Pflanze das Blattgrün für die Überwinterung aus.  Hat dieses den Winter gut überstanden zeigt die Pflanze derzeit einen ca. 50  bis 80 cm hohen Blütenstand, der sich quasi fahnengeschmückt wie ein Maibaum im  Winde wiegt und damit auf unwiederstehliche Art den Aufbruch in einen neuen  Lebenszyklus signalisiert.  Ihren Namen hat die Pflanze wegen ihrer 4-7 cm langen, spiralförmig gewundenen  Mittellappen (Riemen, Zunge) und weil sie den unwiderstehlichen Duft eines  Ziegenbockes ausströmt.     Roland Rikirsch ?
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Fahnenmeer

Eine Bocksriemenzunge (Himantoglossum hircinum), eine Orchideenart aus einem Vorkommen in der Nähe von Bad Windsheim. Bereits im Herbst treibt die Pflanze das Blattgrün für die Überwinterung aus. Hat dieses den Winter gut überstanden zeigt die Pflanze derzeit einen ca. 50 bis 80 cm hohen Blütenstand, der sich quasi fahnengeschmückt wie ein Maibaum im Winde wiegt und damit auf besondere Art den Aufbruch in einen neuen Lebenszyklus signalisiert. Ihren Namen hat die Pflanze wegen ihrer 4 bis 7 cm langen, spiralförmig gewundenen Mittellappen (Riemen, Zunge) und weil sie den unwiderstehlichen Duft eines Ziegenbockes ausströmt. © Roland Rikirsch, NN

Leserfoto von Reiner Ehlers; 06/21; reiner.ehlers@t-online.de  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;   während der der Coronazeit war für viele Homeoffice angesagt oder ist es immer  noch. Die Bienen waren jedoch ohne Unterbrechung und manchmal auch bei nicht  immer freundlichen Flugbedingungen - Nässe und Kälte - fleißig für uns  unterwegs. Anbei ein Nachweis wie sie unter Einsatz ihres ganzen Körpers  optimal für die Blumenwelt aber auch für die Befruchtung der Obstblüten all das  Obst gearbeitet haben. Die Früchte dieser Arbeit sieht man schon an den  Obstbäumen. Dank an die Bienen!            Reiner Ehlers Giesbethweg 25b 91056  Erlangen                                                                                  091353114
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Abgetaucht

Fleißig und ganz ohne Homeoffice: Die Bienen dürften sich auch über das endlich warme Wetter freuen. © Reiner Ehlers, NN

wolfgang.scharnagl@maxi-dsl.de  Leserfoto von Wolfgang Scharnagl; 06/21; wolfgang.scharnagl@maxi-dsl.de  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;  Beim Hunger stillen nicht wählerisch.  Der farbenfrohe Goldrosenkäfer bedient sich hier mal an den Pollen einer  Anemonenart, dem großen Windröschen    Wolfgang Scharnagl  Pachelbelstr. 20 90469 Nürnberg  90469 Nürnberg
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Naschkatze

Der farbenfrohe Goldrosenkäfer bedient sich hier mal an den Pollen einer Anemonenart, dem großen Windröschen. © Wolfgang Scharnagl, NN

Leserfoto von Birgit Scheidig; 06/21; birgit.scheidig@googlemail.com  Nur frei zur Verwendung im Leserforum oder nach Rücksprache;  Der sommer kann kommen..zumindest am wiesengrund in stein?   Birgit scheidig Knauerstr 24 90443 nbg 01?4 218 78 18
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Sommerfarbe

Der Sommer kann kommen...im Wiesengrund in Stein scheint er sogar schon da zu sein. © Birgit Scheidig, NN