Ab nach oben: Müllers Bergstation am Weller Keller

11.5.2018, 14:30 Uhr
Zum Weller Keller geht es an der T-Kreuzung einmal rechts und dann direkt Richtung Riesenrad.
1 / 12

Zum Weller Keller geht es an der T-Kreuzung einmal rechts und dann direkt Richtung Riesenrad. © Katharina Tontsch

Denn direkt gegenüber vom Keller, der auch erhöhte Sitzplätze hat, steht das Riesenrad.
2 / 12

Denn direkt gegenüber vom Keller, der auch erhöhte Sitzplätze hat, steht das Riesenrad. © Katharina Tontsch

In diesem Keller hat einst die Brauerei Weller ihr Bier gelagert. 1811 wurde die Brauerei gegründet, 100 Jahre später stellte sie den Betrieb ein. 2013 wurde die Brauerei vom Ururenkel Adam Wellers, Hans Kurt Weller, wieder ins Leben gerufen worden.
3 / 12

In diesem Keller hat einst die Brauerei Weller ihr Bier gelagert. 1811 wurde die Brauerei gegründet, 100 Jahre später stellte sie den Betrieb ein. 2013 wurde die Brauerei vom Ururenkel Adam Wellers, Hans Kurt Weller, wieder ins Leben gerufen worden. © Katharina Tontsch

Am Weller Keller wird allerdings Kitzmann-Bier ausgeschenkt.
4 / 12

Am Weller Keller wird allerdings Kitzmann-Bier ausgeschenkt. © Katharina Tontsch

Seit 2007 gehört
5 / 12

Seit 2007 gehört "Müllers Bergstation am Weller-Keller", ehemals "Monis Bergstation", zum Familienbetrieb "Bratwurst Müller". © Katharina Tontsch

6 / 12

"Wir wollten mit dem Namen Weller zur Tradition zurück", sagt Kellerwirtin Rosi Müller (li.). © Harald Sippel

Gemütlich sitzt man auf der Terrasse und blickt auf das Treiben.
7 / 12

Gemütlich sitzt man auf der Terrasse und blickt auf das Treiben. © Katharina Tontsch

Es ist ein Geheimtipp, auch der Weißbier Keller im Inneren des Berges. Denn auch hier kann man im Keller sitzen.
8 / 12

Es ist ein Geheimtipp, auch der Weißbier Keller im Inneren des Berges. Denn auch hier kann man im Keller sitzen. © Katharina Tontsch

Im Keller gibt es auch Wandmalereien wie diese.
9 / 12

Im Keller gibt es auch Wandmalereien wie diese. © Katharina Tontsch

Die gebürtige Erlanger Altstädterin Rosi Müller ist seit ihrer Kindheit mit der Bergkirchweih verbunden. Schon der Großvater war als Administrator der Altstädter Kommune mit der Vergabe der Standplätze auf der Bergkirchweih befasst. Der Vater, Georg Vestner, lieferte als Altstädter Bäckermeister Brot und Brötchen auf die Bergkirchweih.
10 / 12

Die gebürtige Erlanger Altstädterin Rosi Müller ist seit ihrer Kindheit mit der Bergkirchweih verbunden. Schon der Großvater war als Administrator der Altstädter Kommune mit der Vergabe der Standplätze auf der Bergkirchweih befasst. Der Vater, Georg Vestner, lieferte als Altstädter Bäckermeister Brot und Brötchen auf die Bergkirchweih. © Katharina Tontsch

Als Rosi Müller den Keller übernommen hat, fand sie dieses Holzbuch und hob es auf.
11 / 12

Als Rosi Müller den Keller übernommen hat, fand sie dieses Holzbuch und hob es auf. © Katharina Tontsch

Heute bewahrt sie dort dieses Bergkirchweih-Gedicht von ihrer Mutter auf.
12 / 12

Heute bewahrt sie dort dieses Bergkirchweih-Gedicht von ihrer Mutter auf. © Katharina Tontsch