Bergkirchweih 2017 von oben: Flug über Erlangen

3.6.2017, 17:29 Uhr
Erlangen: Mal ein ganz anderer Blick auf die Bergkirchweih mit ihrem weithin sichtbaren Riesenrad: Ein Flug über den Berg mit einem Heißluftschiff. 02.06.2017. Foto: Harald Sippel
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© Harald Sippel

Erlangen: Mal ein ganz anderer Blick auf die Bergkirchweih mit ihrem weithin sichtbaren Riesenrad: Ein Flug über die Bergkirchweih ist geplant - mit einem Heißluftschiff: Pilot Herman Löser und seine Crew müssen dafür das Heißluftschiff erstmal startklar machen. D.h. Nachdem das kleine Cockpit aus dem Lieferwagen auf die Wiese in Atzelsberg gerollt wurde und die Ballonhülle befestigt ist, wird mittel eines großen Kompressors Luft hinein gepumpt. Denn anders als bei einem Zeppelin, der mit Gas befüllt ist, wird hier wie beie einem Heißluftballon der Auftrieb durch Erwärmung der Luft mit einem Gasdbrenner bewerkstelligt. Am Heck findet sich ein kleiner Motor, der einen Propeller antreibt. Damit läßt sich im Unterschied zum Ballon manövrieren. Während der Aufbauarbeiten vor dem Start müssen Helfer das Luftschiff mit Seilen am Boden halten. 02.06.2017. Foto: Harald Sippel
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Erlangen: Mal ein ganz anderer Blick auf die Bergkirchweih mit ihrem weithin sichtbaren Riesenrad: Ein Flug über die Bergkirchweih ist geplant - mit einem Heißluftschiff: Pilot Herman Löser und seine Crew müssen dafür das Heißluftschiff erstmal startklar machen. D.h. Nachdem das kleine Cockpit aus dem Lieferwagen auf die Wiese in Atzelsberg gerollt wurde und die Ballonhülle befestigt ist, wird mittel eines großen Kompressors Luft hinein gepumpt. Denn anders als bei einem Zeppelin, der mit Gas befüllt ist, wird hier wie beie einem Heißluftballon der Auftrieb durch Erwärmung der Luft mit einem Gasdbrenner bewerkstelligt. Am Heck findet sich ein kleiner Motor, der einen Propeller antreibt. Damit läßt sich im Unterschied zum Ballon manövrieren. Während der Aufbauarbeiten vor dem Start müssen Helfer das Luftschiff mit Seilen am Boden halten. 02.06.2017. Foto: Harald Sippel
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Erlangen: Mal ein ganz anderer Blick auf die Bergkirchweih mit ihrem weithin sichtbaren Riesenrad: Ein Flug über die Bergkirchweih ist geplant - mit einem Heißluftschiff: Pilot Herman Löser und seine Crew müssen dafür das Heißluftschiff erstmal startklar machen. D.h. Nachdem das kleine Cockpit aus dem Lieferwagen auf die Wiese in Atzelsberg gerollt wurde und die Ballonhülle befestigt ist, wird mittel eines großen Kompressors Luft hinein gepumpt. Denn anders als bei einem Zeppelin, der mit Gas befüllt ist, wird hier wie beie einem Heißluftballon der Auftrieb durch Erwärmung der Luft mit einem Gasdbrenner bewerkstelligt. Am Heck findet sich ein kleiner Motor, der einen Propeller antreibt. Damit läßt sich im Unterschied zum Ballon manövrieren. Während der Aufbauarbeiten vor dem Start müssen Helfer das Luftschiff mit Seilen am Boden halten. Im Cockpit finden sich einige Instrumente und zwei Seile für die Steuerung, die Flughöhe wird über den Gasbrenner bestimmt.Foto: Die Landung muß gegen den Wind erfolgen, der Motor ist abgestellt. Dann wird eine Teil der Hülle geöffnet und das Luftschiff sinkt langsam zu Boden. Was für Betrachter eher wie eine Bruchlandung aussieht, war eine perfekte und sanfte LAndung von Pilot Hermann Löser 02.06.2017. Foto: Harald Sippel
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Erlangen: Mal ein ganz anderer Blick auf die Bergkirchweih mit ihrem weithin sichtbaren Riesenrad: Ein Flug über die Bergkirchweih ist geplant - mit einem Heißluftschiff: Pilot Herman Löser und seine Crew müssen dafür das Heißluftschiff erstmal startklar machen. D.h. Nachdem das kleine Cockpit aus dem Lieferwagen auf die Wiese in Atzelsberg gerollt wurde und die Ballonhülle befestigt ist, wird mittel eines großen Kompressors Luft hinein gepumpt. Denn anders als bei einem Zeppelin, der mit Gas befüllt ist, wird hier wie beie einem Heißluftballon der Auftrieb durch Erwärmung der Luft mit einem Gasdbrenner bewerkstelligt. Am Heck findet sich ein kleiner Motor, der einen Propeller antreibt. Damit läßt sich im Unterschied zum Ballon manövrieren. Während der Aufbauarbeiten vor dem Start müssen Helfer das Luftschiff mit Seilen am Boden halten. Im Cockpit finden sich einige Instrumente und zwei Seile für die Steuerung, die Flughöhe wird über den Gasbrenner bestimmt.Foto: Die Landung muß gegen den Wind erfolgen, der Motor ist abgestellt. Dann wird eine Teil der Hülle geöffnet und das Luftschiff sinkt langsam zu Boden. Was für Betrachter eher wie eine Bruchlandung aussieht, war eine perfekte und sanfte LAndung von Pilot Hermann Löser 02.06.2017. Foto: Harald Sippel
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