Bergkirchweih: Bergstraße wegen Ansturm einseitig gesperrt

11.6.2017, 13:46 Uhr
Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab (Foto)..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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© Klaus-Dieter Schreiter

Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang (Foto, überfüllt!) geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang (Foto, überfüllt!) geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang (Foto, überfüllt!) geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab. Aus der Hauptstraße strömten immer mehr Menschen nach..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab. Armin Mangold (l.) und Konrad Beugel..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Der Hauptaufgang Bergstraße zur Erlanger Bergkirchweih ist am Samstagabend um 20.30 Uhr gesperrt worden, weil es an den Keller, beim sogenannten „T“, überfüllt war. Die Massen wurden zum Osteingang geleitet, wo sich dann ein mächtiger Stau entwickelte. Die Budenstraße war dann bald derart voll, dass es dort kaum noch ein Durchkommen gab (Foto)..Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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