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Dienstag, 23.04.2019

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Bürgermeister Galster appelliert an seine Baiersdorfer

Beim Neujahrsempfang: Andreas Galster ruft Bürger zur Mitgestaltung auf - 10.01.2019 15:00 Uhr

Ehrung beim Neujahrsempfang (v.li.): Bürgermeister Andreas Galster, Anneliese Ritter, Helmut Schaner, Sven Knöttner und Matthias Slansky. © Foto: Dieter Köchel


Andreas Galster hat’s beim Neujahrsempfang in Baiersdorf getan. Er appellierte vor allem an die jetzt 20- bis 40-Jährigen, die künftig die Stadt politisch regieren werden, "wenn wir Sie zur Bürgerbeteiligung aufrufen, dann kommen Sie bitte auch und bringen Sie Ihre Ideen und Vorstellungen über die Zukunft unserer Heimatstadt mit, damit wir eine Politik machen können, die die richtige Weichenstellung für unsere Stadt ist und die Ihren mehrheitlichen Vorstellungen entspricht." So könne 2019 ein Jahr werden, in dem das Fundament für eine gute Zukunft Baiersdorfs gelegt wird.

Zuvor hatte Galster viele Vereins- und Verbandsvertreter begrüßt, Sportler und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kirche, besonders aber die "Blaulicht-Fraktion", sprich: die Helfer von THW, Feuerwehren, First Responder und BRK, Polizei inklusive. Er dankte ihnen sowie allen, die sich für Baiersdorf und seine Bürger einsetzen, gleichgültig auf welchem Gebiet.

Gemäß Stadtratsbeschluss werden beim Neujahrsempfang der Stadt Baiersdorf jeweils lang gediente Feuerwehrleute geehrt. Denn "wenn’s in einer Gemeinde ernst wird, ist der Bürgermeister froh, wenn die Feuerwehr da ist", begründete Galster. Für 25 Jahre in der Feuerwehr Hagenau zeichnete Galster Anneliese Ritter und Sven Knöttner mit Ehrenteller und Urkunde aus, bereits 40 Jahre aktiv in der Feuerwehr Hagenau ist Helmut Schaner, der neben einer Urkunde den gravierten Stadt-Bierkrug erhielt. Für 25 Jahre in der Feuerwehr Baiersdorf bekam Matthias Slansky ebenfalls den Ehrenteller und eine Urkunde sowie ein besonderes Lob, dass er sich überdies als 2. Vorsitzender im Feuerwehrverein Baiersdorf engagiert.

Stellvertretende Landrätin Gabriele Klaußner wünschte namens des Landrates ein friedliches 2019. Hass, Gewalt und Anfeindungen würden nicht nur den äußeren Frieden, sondern auch den inneren Frieden bedrohen. Trotz Wohlstand und Sicherheit gebe es bei uns auch unschöne Dinge; die aber seien nur mit Klugheit, nicht mit Aggressivität zu lösen.

Bezirksrätin Ute Salzner packte ihre Neujahrswünsche in ein Zeit-Rezept, in dem stets eine Prise Humor und ein Schuss Toleranz nötig sind.

Zwischen den Redebeiträgen erfreuten die "Gospel Voices", die heuer 25 Jahre alt werden, mit Liedern. Zum Imbiss mit Gesprächen spielte Alexander Ezhelev (Flügel) einen Reigen jazziger Melodien. 

dik

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