Samstag, 23.01.2021

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Corona-Impfung Erlangen und ERH: Vormerkungen sind nun möglich

Als Erstes können sich - auch per Telefon - Bürger ab 80 Jahren melden - 13.01.2021 11:30 Uhr

Die Stadt Erlangen und der Landkreis Erlangen-Höchstadt haben sich für die Räumlichkeiten des ehemaligen intersport Eisert an der Sedanstraße für die Nutzung als Corona Impfzentrum entschieden.

14.12.2020 © Harald Sippel


Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat die zentrale Internetseite für eine Vormerkung zur Corona-Virus-Impfung freigeschaltet.

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Impfstart gegen das Coronavirus

Am Sonntag sind die ersten Impf-Teams in Erlangen und im Landkreis Erlangen-Höchstadt ausgeschwärmt, um gegen das Corona-Virus zu impfen.


Bevor man in einem bayerischen Impfzentrum einen konkreten Termin vereinbaren kann, ist es nun erforderlich, sich zunächst für die Impfung vormerken lassen. Dies geht am einfachsten über das nun freigeschaltete zentrale Impfportal des Freistaats Bayern: www.impfzentren.bayern

E-Mails werden verschickt

Dabei erhält man ein Passwort und kann bereits die wichtigsten persönlichen Daten eingeben. Wenn es im Impfzentrum dann freie Termine gibt, bekommen vorgemerkte Bürgerinnen und Bürger, wenn sie zu der jeweils aktuellen priorisierten Gruppe gehören, eine E-Mail und können sich wiederum über das Portal einen Impftermin sichern.

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Kleiner Pieks und strenge Ordnung: So verlief der Impfstart in der Uni-Klinik Erlangen

Der Impfstart gegen das Coronavirus ist erfolgt. Am Sonntag wurden in der Erlanger Universitätsklinik zehn MitarbeiterInnen einer Corona-Intensivstation gegen das Virus geimpft. Bereits in den nächsten Tagen werden weitere Dosen des Impfstoffes erwartet und verabreicht. Die Geimpften sprechen von einem kleinen Pieks, ähnlich wie bei einer Grippe-Impfung.


Die Stadt Erlangen und der Landkreis Erlangen-Höchstadt empfehlen, das Internet-Portal zu nutzen. Wer keinen eigenen Internetzugang und keine E-Mail-Adresse besitzt, wird gebeten, Angehörige oder Bekannte zu fragen, ob sie ihnen behilflich sind. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann sich auch telefonisch für einen Impftermin vormerken lassen.

Auch Telefonteams im Einsatz

Das Telefonteam des Impfzentrums Erlangen ist unter (0 91 31) 86 65 00 von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr zu erreichen. Auch telefonisch werden dann zunächst die persönlichen Daten aufgenommen und einige für die Impfung relevante Fragen gestellt. Wenn dann ein Termin im Impfzentrum frei ist, werden telefonisch vorgemerkte Personen wiederum vom Telefonteam angerufen und der Termin wird vereinbart. Anschließend werden die Unterlagen zur Impfung per Post zugesandt.

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Erste Einblicke ins Impfzentrum Erlangen

Das Corona-Impfzentrum für die Stadt Erlangen und für den Landkreis Erlangen-Höchstadt ist startklar. Es befinden sich in der Sedanstraße in der Erlanger Innenstadt. Wenn der Impfstoff zugelassen wird, kann es hier losgehen.


Bei der Vormerkung handelt es sich nicht um eine klassische Warteliste. Die angemeldeten Personen werden nicht nach der Reihenfolge ihrer Registrierung zur Terminvereinbarung eingeladen. Vielmehr wertet das System die Daten nach Alter, Vorerkrankungen etc. aus und vergibt die Termine nach Priorität. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum haben darauf keinen Einfluss. Die Verantwortlichen des Impfzentrums bitten schon jetzt um Verständnis, wenn nicht alle Anruferinnen und Anrufer unter der angegebenen Rufnummer sofort durchkommen.

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So lief der Start der Corona-Impfungen im Landkreis Forchheim

95 Personen wurden am ersten Tag, nachdem der Corona-Impfstoff im Landkreis Forchheim angekommen ist, geimpft. 70 davon waren die Bewohner und Mitarbeiter des Demenzzentrums Lindenhof in Unterleinleiter. Weitere 15 Personen kamen als Über-80-Jährige zum Termin ins Impfzentrum Forchheim. Schließlich wurden noch zehn Mitarbeiter des Klinikums Forchheim geimpft, die dort auf der Intensivstation arbeiten.


Das Telefonteam werde nach und nach ausgebaut. Man habe allerdings keinerlei Vorteil davon, sich so schnell wie möglich ins Registrierungsportal einzutragen. Termine werde es, wie angekündigt, nicht vor dem 20. Januar geben können. Um das System nicht zu überlasten, bitten die Verantwortlichen darum, dass sich nur Personen vormerken lassen, die zur aktuell priorisierten Gruppe gehören, also das 80. Lebensjahr vollendet haben. Für alle anderen mache eine Vormerkung zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn.


Corona in der Region: Das sind die aktuellen Inzidenzwerte 


++ Die aktuellen Infos im Corona-Liveticker ++

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