Ein Bockbier aus Erlangen für die Fastenzeit

2.3.2020, 11:00 Uhr
Bierhistoriker Jochen Buchelt benötigte lediglich zwei Schläge - dann sprudelte bereits das honigfarbene flüssige Gold des Fastenbockbiers in die Krüge.

Bierhistoriker Jochen Buchelt benötigte lediglich zwei Schläge - dann sprudelte bereits das honigfarbene flüssige Gold des Fastenbockbiers in die Krüge. © Torsten Hanspach

Christoph Oberle begrüßte alle Gäste und insbesondere Jozef Borkowski, der genau seit 25 Jahren bei der Familie Oberle beschäftigt ist. Dann schritt man zum Anstich des Holzfasses.

Da Erlangens OB Florian Janik kurzfristig verhindert war, fand sich mit dem Bierhistoriker Jochen Buchelt vom Erlanger Heimat- und Geschichtsverein spontan ein fachkundiger Vertreter. Gemeinsam mit Peter Oberle, der die Hofbrauerei 2017 ins Leben gerufen hat und sie seitdem mit Unterstützung eines erfahrenen Braumeisters erfolgreich betreibt, wurde "o’zapft". Bereits nach zwei Schlägen sprudelte das honigfarbene flüssige Gold in die Krüge.

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Ausschließlich nachhaltig und mit lokalen Zutaten werde gebraut, so Peter Oberle in seiner Würdigung des Bockbiers, das die Besucher mit "trinkfreudigem" Aroma, markanter Würze und mal eben sieben Prozent Alkohol restlos überzeugte.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von den Lokalmatadoren der Kosbacher "Stad’l Harmonists" und der erstklassigen Dixieland-Formation "Fisherman and friends".