Eine Art offizielles «O’zapft is» beim Fraunhofer-Institut

6.6.2008, 00:00 Uhr
Bernd Fischer, als diplomierter Ingenieur und Physiker beim Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in der Strategischen Planung tätig, gehörte zu den Ersten, die an der neuen Anlage Strom tankten.

Bernd Fischer, als diplomierter Ingenieur und Physiker beim Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie in der Strategischen Planung tätig, gehörte zu den Ersten, die an der neuen Anlage Strom tankten. © Bernd Böhner

«Das Besondere an unserer Solartankstelle ist, dass sie an einem Ort steht, an dem innovative Lösungen im Bereich energieeffizienter Elektronik entwickelt werden», sagte Bernd Fischer vom Fraunhofer-Institut. Sowohl für Photovoltaikanlagen als auch für Elektro- und Hybridfahrzeuge werden beispielsweise spezielle Leistungswandler benötigt. Hierbei setze das IISB weltweit Maßstäbe.

Ab sofort kann jedermann die neue Station an der Schottkystraße 10 ansteuern und kostenlos sein Elektro- oder Hybridfahrzeug aufladen, indem er es an die Steckdose anschließt. Derzeit gibt es sechs Stromtankstellen im Stadtgebiet. Um zwei kümmert sich der Solarmobil-Verein, der Anlagen an der Umweltwerkstatt (Wilhelmstraße) und an der Schillerstraße 54 betreibt. Aufgeladen werden können E-Autos auch am Siemens-Parkhaus (Zenker-/Sophienstraße) sowie in Tennenlohe (Sebastianstr. 28, Falknersweg 26). Öffnungszeiten und Kosten variieren. Die Solartankstelle der Stadtwerke existiert nicht mehr. wak

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