EN-Umfrage unter Mitgliedern des Universitätsbundes

20.7.2017, 18:54 Uhr
Die Mitglieder des Universitätsbundes fördern viele Projekte der FAU und sind für die Universität ein fester Bestandteil in der Forschungslandschaft.

© FAU Die Mitglieder des Universitätsbundes fördern viele Projekte der FAU und sind für die Universität ein fester Bestandteil in der Forschungslandschaft.

EN-Umfrage unter Mitgliedern des Universitätsbundes

© Peter Millian

Pia Tempel-Meinetsberger, Architektin und CSU-Stadträtin: Ich bin seit gut 20 Jahren Mitglied im Universitätsbund und halte die Arbeit des Vereins für wirklich sehr sinnvoll. Für mein Architektur-Studium musste ich als gebürtige Erlangerin die Stadt ja verlassen, um in verschiedenen Städten zu studieren. Aber als ich wiedergekommen bin, habe ich mir gedacht, dass man einen solchen Zusammenschluss in einer Universitätsstadt doch fördern muss. Mir gefällt, dass ich dadurch Kontakt zur Universität bekomme und auch noch wissenschaftliche Arbeiten finanziell unterstützen kann. Außerdem lese ich gerne die Mitgliederzeitschrift und gehe zu Veranstaltungen. Da würde ich gerne noch öfter hingehen, aber leider fehlt mir da oft die Zeit.

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© Foto: Giulia Iannicelli

Siegfried Russwurm, früherer Technologievorstand der Siemens AG: Gefühlt bin ich schon immer Mitglied im Universitätsbund, ganz sicher aber mehr als zehn Jahre. Für mich ist die Zugehörigkeit ein Zeichen der Verbundenheit mit der Universität. Das ist bei mir weit mehr als nur eine Geste. Denn ich habe als junger Ingenieurs-Student selbst vom Unibund profitiert: Ich war nämlich mit Anfang 20 bei einem Aufenthalt in der Ferienakademie Sarntal in Südtirol mit dabei. Damals bin ich zum ersten Mal mit renommierten Professoren richtig ins Gespräch gekommen. Die Atmosphäre von Wissen und Wissenschaft und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Forschungsansätzen haben mich sehr geprägt. In diesen Tagen wurde mir auch bewusst, dass ich promovieren möchte. Inzwischen war ich schon selbst im Sarntal als Referent. Was ich als Student an Förderung erhalten habe, möchte ich jetzt an junge Menschen weitergeben. Das ist der Hauptgrund, weshalb ich beim Universitätsbund mitmache.

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© Foto: Udo Greiner

Kurt Höller, Ingenieur, CSU-Stadtrat: So lange bin ich noch gar kein Mitglied. Ich bin glaube ich Anfang 2016 beigetreten – in der Orangerie, da hatte die FAU eine Veranstaltung. Das war auf jeden Fall ein würdiger Rahmen. Ich habe ja selbst an der technischen Fakultät studiert und wollte, nach meinem endgültigen Ausscheiden aus der FAU dem studentischen weiter verbunden bleiben. Neben meiner Mitgliedschaft im Alumniverein der Technischen Fakultät wollte ich durch die Mitgliedschaft im Unibund die enge Verbindung zu meiner Alma Mater zum Ausdruck bringen. Ich freue mich sehr, dass diese gute Tradition von unzähligen Gleichgesinnten nun schon seit über 100 Jahre erfolgreich praktiziert wird. Und Veranstaltungen wie das Schlossgartenfest lässt man sich als Unibund-Mitglied natürlch auf keinen Fall entgehen.

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© Foto: FAU/Georg Pöhlein

Thomas Demmelhuber, Professor am Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens: Ich bin wenige Monate nach meinem Dienstantritt an der FAU im Jahr 2015 dem Verein beigetreten, weil der Unibund eine sichtbare und unverzichtbare Scharnierfunktion zwischen der Universität, der Region und weit darüber hinaus erfüllt.

Was mir am Unibund einfach besonders gefällt, ist dass er nicht nur in die Gesellschaft hinein wirkt, sondern auch Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördert und hierüber auch Anteil an der Forschungsleistung der FAU hat.

Außerdem finanziert der Unibund an meinem Lehrstuhl auch regelmäßig neue Literatur und trägt dazu bei, dass Studierende den aktuellen Forschungsstand in den Bibliotheken vorfinden.

Darüber hinaus bin ich natürlich selbst auch regelmäßig bei diversen Veranstaltungen des Unibundes zu Gast, unter anderem auch als Referent.

Irma de Melo-Reiners, Geschäftsführerin Bayerisches Hochschulzentrum für Lateinamerika: Ich bin seit etwa vier Jahren Mitglied im Unibund. Ich finde, er ist ganz wichtig für die Metropolregion, denn durch die finanzielle Unterstützung des Unibundes kommen gewisse Veranstaltungen, auch in Verbindung mit lateinamerikanischen Wissenschaftlern, überhaupt erst hierher – ansonsten wären die vielleicht in München oder anderswo gelandet. Ich habe also selbst schon vom Unibund profitiert. Außerdem positioniert er die FAU in der Region. Ich bin Alumini der FAU und wusste deshalb, wie viel die Unibund leisten kann — für Professoren, Studierende, aber auch bei der Organisation von Veranstaltungen. Deshalb wollte ich auch mitmachen. Wenn ich nicht verhindert bin, gehe ich auch jedes Jahr zur Jahresversammlung. Das ist eine gute Möglichkeit Leute zu treffen und über neue Projekte und Ideen zu sprechen.

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© F.; Sippel

 

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