Erlanger Namen im Gespräch - Jahr 2015

23.12.2015, 14:53 Uhr
Nach 20 Monaten legt Gabi Klaußner ihr Gemeinderatsmandat in Kalchreuth nieder. Sie begründet dies damit, dass sie seit Mai 2014 das Amt der weiteren stellvertretenden Landrätin ausübt und diese Tätigkeit sehr viel Zeit beanspruche. „Deshalb ist es mir leider nicht mehr möglich, mein Gemeinderatsmandat so engagiert auszuüben, wie es Gemeinderat und Bürgerschaft erwarten können“, schreibt Frau Klaußner.
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Gabi Klaußner

Nach 20 Monaten legt Gabi Klaußner ihr Gemeinderatsmandat in Kalchreuth nieder. Sie begründet dies damit, dass sie seit Mai 2014 das Amt der weiteren stellvertretenden Landrätin ausübt und diese Tätigkeit sehr viel Zeit beanspruche. „Deshalb ist es mir leider nicht mehr möglich, mein Gemeinderatsmandat so engagiert auszuüben, wie es Gemeinderat und Bürgerschaft erwarten können“, schreibt Frau Klaußner.

In Ansbach (Mittelfranken) überreichte Regierungspräsident Thomas Bauer dem Kreisbrandinspektor Norbert Rauch das Feuerwehr-Steckkreuz, das für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen und bei sonstigen Notständen durch das Bayerische Staatsministerium des Innern verliehen wird.
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Norbert Rauch

In Ansbach (Mittelfranken) überreichte Regierungspräsident Thomas Bauer dem Kreisbrandinspektor Norbert Rauch das Feuerwehr-Steckkreuz, das für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen und bei sonstigen Notständen durch das Bayerische Staatsministerium des Innern verliehen wird. © Foto: privat

Agnes Bidmon wurde im Beisein des Bayerischen Kunst- und Wissenschaftsministers Ludwig Spaenle mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet. Neben fünf Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur wurden für die Wissenschaft die besten Absolventen und Doktoranden aller bayerischen Hochschulen bei einer feierlichen Veranstaltung in der ESKARA-Kulturarena in Essenbach bei Landshut mit dem Preis gewürdigt.
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Agnes Bidmon

Agnes Bidmon wurde im Beisein des Bayerischen Kunst- und Wissenschaftsministers Ludwig Spaenle mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet. Neben fünf Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur wurden für die Wissenschaft die besten Absolventen und Doktoranden aller bayerischen Hochschulen bei einer feierlichen Veranstaltung in der ESKARA-Kulturarena in Essenbach bei Landshut mit dem Preis gewürdigt. © Foto: Bayernwerk AG/privat

Der Bereitschaftsleiter der Bergwacht Erlangen Boris Üblacker (rechts im Bild) und die Einsatzkraft Helmut v. Bernuth (links im Bild) wurden bei der Weihnachtsfeier der Bergwacht Erlangen für 25 Jahre aktiven Dienst geehrt. Als Zeichen der Anerkennung erhielten beide eine Dankesurkunde sowie das silberne Leistungsabzeichen der Bergwacht Bayern. Der Vorstandsvorsitzende des Kreisverband Erlangen-Höchstadt Stefan Müller (MdB) sprach seinen Dank an Boris Üblacker für dessen unermüdliche Arbeit im Vorstand des BRK, neben seiner Funktion als Bereitschaftsleiter, und wünschte ihm alles Gute für die nächsten 25 Jahre.
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Boris Üblacker

Der Bereitschaftsleiter der Bergwacht Erlangen Boris Üblacker (rechts im Bild) und die Einsatzkraft Helmut v. Bernuth (links im Bild) wurden bei der Weihnachtsfeier der Bergwacht Erlangen für 25 Jahre aktiven Dienst geehrt. Als Zeichen der Anerkennung erhielten beide eine Dankesurkunde sowie das silberne Leistungsabzeichen der Bergwacht Bayern. Der Vorstandsvorsitzende des Kreisverband Erlangen-Höchstadt Stefan Müller (MdB) sprach seinen Dank an Boris Üblacker für dessen unermüdliche Arbeit im Vorstand des BRK, neben seiner Funktion als Bereitschaftsleiter, und wünschte ihm alles Gute für die nächsten 25 Jahre. © Foto: privat

Elisabeth Poser wurde im Rahmen der Weihnachtsfeier des Kosbacher Stad’l-Chores für „50 Jahre Singen im Chor“ mit der Ehrenurkunde, der Ehrennadel in Gold sowie dem Ehrenausweis des Fränkischen Sängerbundes ausgezeichnet. Der Kosbacher Stad’l-Chor freue sich, Elisabeth Poser als Gründungsmitglied und engagierte Sängerin im Sopran in seiner Mitte zu haben, hieß es bei der Ehrung. Sie war auch langjährige Sängerin des ehemaligen BSC-Chores und dort 2. Vorsitzende. Die Ehrung nahmen Herbert Hübner, Ehrenvorsitzender, und George Mills, Vorsitzender der Sängergruppe Erlangen, vor.
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Elisabeth Poser

Elisabeth Poser wurde im Rahmen der Weihnachtsfeier des Kosbacher Stad’l-Chores für „50 Jahre Singen im Chor“ mit der Ehrenurkunde, der Ehrennadel in Gold sowie dem Ehrenausweis des Fränkischen Sängerbundes ausgezeichnet. Der Kosbacher Stad’l-Chor freue sich, Elisabeth Poser als Gründungsmitglied und engagierte Sängerin im Sopran in seiner Mitte zu haben, hieß es bei der Ehrung. Sie war auch langjährige Sängerin des ehemaligen BSC-Chores und dort 2. Vorsitzende. Die Ehrung nahmen Herbert Hübner, Ehrenvorsitzender, und George Mills, Vorsitzender der Sängergruppe Erlangen, vor. © Foto: privat

Mit einer Feier wurde der neue Schulleiter der Michael-Poeschke-Grundschule Martin Knötzinger offiziell von Schulrat Siegfried David in seinem Amt begrüßt. Der 49-Jährige folgt Karl-Heinz Zündt nach, der Ende des letzten Schuljahres in den Ruhestand ging. Knötzinger war zuletzt Konrektor an der Grund- und Mittelschule Heroldsberg. Mit seiner Ernennung zum Rektor der Erlanger Michael-Poeschke-Schule schließt sich für den Nürnberger ein Kreis, denn 1993 war er bereits als Schulamtsanwärter hier gewesen. Stadträtin Alexandra Wunderlich überbrachte die Grüße der Stadt.
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Martin Knötzinger

Mit einer Feier wurde der neue Schulleiter der Michael-Poeschke-Grundschule Martin Knötzinger offiziell von Schulrat Siegfried David in seinem Amt begrüßt. Der 49-Jährige folgt Karl-Heinz Zündt nach, der Ende des letzten Schuljahres in den Ruhestand ging. Knötzinger war zuletzt Konrektor an der Grund- und Mittelschule Heroldsberg. Mit seiner Ernennung zum Rektor der Erlanger Michael-Poeschke-Schule schließt sich für den Nürnberger ein Kreis, denn 1993 war er bereits als Schulamtsanwärter hier gewesen. Stadträtin Alexandra Wunderlich überbrachte die Grüße der Stadt. © Foto: Harald Sippel

Am 17. September 1955 trafen sich zwölf Brucker Brieftaubenzüchter im Gasthaus „Waldfrieden“ am Max-Planck-Platz und gründeten den Brieftaubenliebhaberverein „Siedlerstolz“ Bruck. Bei der Jubiläumsfeier in der FSV-Bruck-Gaststätte erinnerte Vorstand Emil Kern an die vielen Erfolge der Brucker Taubenzüchter, wie die ersten Plätze bei den Wettflügen ab Rennes oder Barcelona. Stadtrat Christian Lehrmann überbrachte die Glückwünsche des Oberbürgermeisters. Der Abend wurde musikalisch untermalt vom Brucker Gesangsverein.
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Brucker Taubenzüchter

Am 17. September 1955 trafen sich zwölf Brucker Brieftaubenzüchter im Gasthaus „Waldfrieden“ am Max-Planck-Platz und gründeten den Brieftaubenliebhaberverein „Siedlerstolz“ Bruck. Bei der Jubiläumsfeier in der FSV-Bruck-Gaststätte erinnerte Vorstand Emil Kern an die vielen Erfolge der Brucker Taubenzüchter, wie die ersten Plätze bei den Wettflügen ab Rennes oder Barcelona. Stadtrat Christian Lehrmann überbrachte die Glückwünsche des Oberbürgermeisters. Der Abend wurde musikalisch untermalt vom Brucker Gesangsverein. © Foto: privat

Landrat Hermann Ulm hat in Forchheim Ehrenzeichen am Band an ASB-Mitarbeiter verliehen und an Kommunalpolitiker die Dankurkunde für Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung. Robert Heiß aus Baiersdorf hat 1982 sein ehrenamtliches Wirken im Rettungsdienst begonnen. Seit 1990 ist er für den Arbeiter-Samariter-Bund als Rettungsassistent eingesetzt. Seither bringt er sich vollends als Fahrer und Begleitperson des Rettungswagens sowie als Fahrer des Notarztes in den Dienstbetrieb ein. Darüber ist er als Einsatzleiter-Rettungsdienst tätig. „Gerne übernehmen Sie zusätzlich Aufgaben bei kurzfristigen Dienstausfällen anderer Mitarbeiter“, lobte der Forchheimer Landrat. Der ASB spreche ihm Dank und Anerkennung für 25 Jahre aktiven Dienst aus.
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Robert Heiß und Karl Germeroth

Landrat Hermann Ulm hat in Forchheim Ehrenzeichen am Band an ASB-Mitarbeiter verliehen und an Kommunalpolitiker die Dankurkunde für Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung. Robert Heiß aus Baiersdorf hat 1982 sein ehrenamtliches Wirken im Rettungsdienst begonnen. Seit 1990 ist er für den Arbeiter-Samariter-Bund als Rettungsassistent eingesetzt. Seither bringt er sich vollends als Fahrer und Begleitperson des Rettungswagens sowie als Fahrer des Notarztes in den Dienstbetrieb ein. Darüber ist er als Einsatzleiter-Rettungsdienst tätig. „Gerne übernehmen Sie zusätzlich Aufgaben bei kurzfristigen Dienstausfällen anderer Mitarbeiter“, lobte der Forchheimer Landrat. Der ASB spreche ihm Dank und Anerkennung für 25 Jahre aktiven Dienst aus. © Foto. Mark Johnston

Mathilde und Rudolf Kaluza haben ihre Diamantene Hochzeit im Kreis ihrer acht Kinder, elf Enkel und vier Urenkel gefeiert. Geboren wurden beide in Lugendorf/Kreis Oppeln. Sie kamen 1977 nach Erlangen. Als Deutsche in Polen zu leben, war nicht einfach. So mussten sie 17 Jahre auf die Genehmigung zur Ausreise warten. Da schon Verwandtschaft in Erlangen lebte, kamen sie hierher. Sie fanden beide Arbeit beim Gartenamt der Stadt Erlangen. Noch heute ist es für den Jubilar die größte Freude, in seinem Schrebergarten in der Widerlichstraße zu arbeiten. Auf die Frage nach dem Geheimnis ihrer langen, glücklichen Ehe, sagte Mathilde Kaluza: „Mein Mann war mein erster und bester Freund, und das ist bis heute so geblieben.“ Auf ihre acht Kinder ist das Ehepaar sehr stolz. Drei Kinder arbeiten bei der Stadt Erlangen, zwei bei der Universität, zwei sind bei Siemens und einer bei der Sparkasse beschäftigt. Stadträtin Rosemarie Egelseer-Thurek gratulierte auch in Namen des Oberbürgermeisters.
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Diamantene Hochzeit

Mathilde und Rudolf Kaluza haben ihre Diamantene Hochzeit im Kreis ihrer acht Kinder, elf Enkel und vier Urenkel gefeiert. Geboren wurden beide in Lugendorf/Kreis Oppeln. Sie kamen 1977 nach Erlangen. Als Deutsche in Polen zu leben, war nicht einfach. So mussten sie 17 Jahre auf die Genehmigung zur Ausreise warten. Da schon Verwandtschaft in Erlangen lebte, kamen sie hierher. Sie fanden beide Arbeit beim Gartenamt der Stadt Erlangen. Noch heute ist es für den Jubilar die größte Freude, in seinem Schrebergarten in der Widerlichstraße zu arbeiten. Auf die Frage nach dem Geheimnis ihrer langen, glücklichen Ehe, sagte Mathilde Kaluza: „Mein Mann war mein erster und bester Freund, und das ist bis heute so geblieben.“ Auf ihre acht Kinder ist das Ehepaar sehr stolz. Drei Kinder arbeiten bei der Stadt Erlangen, zwei bei der Universität, zwei sind bei Siemens und einer bei der Sparkasse beschäftigt. Stadträtin Rosemarie Egelseer-Thurek gratulierte auch in Namen des Oberbürgermeisters. © privat

Sie leisten seit 15, 25 oder 40 Jahren Feuerwehrdienst: eine Frau und 20 Männer aus neun Freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebiets. Bei einem Empfang im Rathaus haben der Freistaat Bayern und die Stadt Erlangen für die Arbeit „Danke“ gesagt. Von einem „klaren Bekenntnis zu unserer Gesellschaft“ sprach Oberbürgermeister Florian Janik, als er die Ehrenamtlichen der Feuerwehren für ihr besonders langes Engagement lobte. Der Ehrungsabend kann nicht die Arbeit, die geleistet wurde, aufwiegen, „es soll aber ein ehrliches Dankeschön seitens der Stadt sein für diesen hohen Dienst an der Bevölkerung“. „Besonders gerne versuche ich in meiner Heimatstadt diese staatliche Ehrung jedes Jahr durchzuführen“: Innenminister Joachim Herrmann, ist dankbar für die Arbeit der Erlanger Feuerwehren. Stadtbrandrat Friedhelm Weidinger stellte die große Verlässlichkeit der Frauen und Männer dar. Immer zur Stelle, wenn es „brennt“, seit vielen, vielen Jahren. Für teures Geld müsste man das Hilfeleistungssystem Freiwillige Feuerwehr erfinden, wenn es sie nicht schon seit über 150 Jahren gäbe. Welche Einrichtung kann schon quasi auf Knopfdruck bayernweit über 300 000 Einsatzkräfte innerhalb kürzester Zeit auf die Beine stellen. Und 21 dieser Einsatzkräfte durfte für ihre vorbildliche und langjährige Arbeit gedankt werden: Hans Nagel (FF Büchenbach), Günther Sperner (FF Dechsendorf) sowie Gerhard Grosch und Bernhard Richter (beide FF Kriegenbrunn) haben das Goldene Ehrenzeichen des Freistaates für 40 Jahre Feuerwehrdienst erhalten. Die Auszeichnung des Freistaates in Silber, für 25-jährige Tätigkeit, ist Michael Burkard (FF Büchenbach), Markus Abwandner und Hans Rohmer (beide FF Eltersdorf), Richard Käser und Thomas Wägner (beide FF Hüttendorf), Alexander Toljan und 2. Kommandant Thomas Weller (beide FF Kosbach-Häusling) sowie Josef Nagel (FF Steudach) ausgehändigt worden. Und eine städtische Ehrung für insgesamt 15 geleistete Jahre im Dienste der Bevölkerung ging an Stefanie Kaul, Daniel Bischoff und Björn Sommerfeldt (alle FF Erlangen-Stadt), 2. Kommandant Robert Beck (FF Bruck), Markus Meyer, 2. Kommandant Andreas Golsch, Matthias Martin (alle FF Büchenbach), Thorsten Pumm (FF Dechsendorf) sowie Gerd Ebersberger von der FF Hüttendorf.
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Freiwillige Feuerwehren

Sie leisten seit 15, 25 oder 40 Jahren Feuerwehrdienst: eine Frau und 20 Männer aus neun Freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebiets. Bei einem Empfang im Rathaus haben der Freistaat Bayern und die Stadt Erlangen für die Arbeit „Danke“ gesagt. Von einem „klaren Bekenntnis zu unserer Gesellschaft“ sprach Oberbürgermeister Florian Janik, als er die Ehrenamtlichen der Feuerwehren für ihr besonders langes Engagement lobte. Der Ehrungsabend kann nicht die Arbeit, die geleistet wurde, aufwiegen, „es soll aber ein ehrliches Dankeschön seitens der Stadt sein für diesen hohen Dienst an der Bevölkerung“. „Besonders gerne versuche ich in meiner Heimatstadt diese staatliche Ehrung jedes Jahr durchzuführen“: Innenminister Joachim Herrmann, ist dankbar für die Arbeit der Erlanger Feuerwehren. Stadtbrandrat Friedhelm Weidinger stellte die große Verlässlichkeit der Frauen und Männer dar. Immer zur Stelle, wenn es „brennt“, seit vielen, vielen Jahren. Für teures Geld müsste man das Hilfeleistungssystem Freiwillige Feuerwehr erfinden, wenn es sie nicht schon seit über 150 Jahren gäbe. Welche Einrichtung kann schon quasi auf Knopfdruck bayernweit über 300 000 Einsatzkräfte innerhalb kürzester Zeit auf die Beine stellen. Und 21 dieser Einsatzkräfte durfte für ihre vorbildliche und langjährige Arbeit gedankt werden: Hans Nagel (FF Büchenbach), Günther Sperner (FF Dechsendorf) sowie Gerhard Grosch und Bernhard Richter (beide FF Kriegenbrunn) haben das Goldene Ehrenzeichen des Freistaates für 40 Jahre Feuerwehrdienst erhalten. Die Auszeichnung des Freistaates in Silber, für 25-jährige Tätigkeit, ist Michael Burkard (FF Büchenbach), Markus Abwandner und Hans Rohmer (beide FF Eltersdorf), Richard Käser und Thomas Wägner (beide FF Hüttendorf), Alexander Toljan und 2. Kommandant Thomas Weller (beide FF Kosbach-Häusling) sowie Josef Nagel (FF Steudach) ausgehändigt worden. Und eine städtische Ehrung für insgesamt 15 geleistete Jahre im Dienste der Bevölkerung ging an Stefanie Kaul, Daniel Bischoff und Björn Sommerfeldt (alle FF Erlangen-Stadt), 2. Kommandant Robert Beck (FF Bruck), Markus Meyer, 2. Kommandant Andreas Golsch, Matthias Martin (alle FF Büchenbach), Thorsten Pumm (FF Dechsendorf) sowie Gerd Ebersberger von der FF Hüttendorf. © Foto: privat

"Das Schönste ist, Sie bauen mit ihrem eigenen Geld, nicht mit unserem", freute sich Bürgermeister Andreas Galster, als er seine Unterschrift unter den Ausbauvertrag mit der Firma „inexio“ setzte. Das Saarländische Unternehmen verwirklicht in den Baiersdorfer Stadtteilen Igelsdorf und Hagenau bis Juli 2016 den Breitbandausbau. Der Glasfaserbau soll den Bürgern Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit je Sekunde sichern, erläuterte Enrico Hesse von inexio Bayern im Bauausschuss des Stadtrates. Hesse unterzeichnete den Vertrag für die Firma.
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Andreas Galster

"Das Schönste ist, Sie bauen mit ihrem eigenen Geld, nicht mit unserem", freute sich Bürgermeister Andreas Galster, als er seine Unterschrift unter den Ausbauvertrag mit der Firma „inexio“ setzte. Das Saarländische Unternehmen verwirklicht in den Baiersdorfer Stadtteilen Igelsdorf und Hagenau bis Juli 2016 den Breitbandausbau. Der Glasfaserbau soll den Bürgern Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit je Sekunde sichern, erläuterte Enrico Hesse von inexio Bayern im Bauausschuss des Stadtrates. Hesse unterzeichnete den Vertrag für die Firma. © Foto: privat

Bei ihrer Mitgliederversammlung wählten die Jugendlichen der Arbeiter-Samariter-Jugend Erlangen-Höchstadt ihren neuen Vorstand. Nach einer Rekapitulation der vergangenen vier Jahre und damit dem Bericht durch Jugendleiter Nicolai Sandig, dem Bericht der Kontrollkommission und der Entlastung des Vorstands folgten die Neuwahlen. An der Spitze steht weiter der 24-jährige Vorstandsvorsitzende Nicolai Sandig, der sich seit einem knappen Jahrzehnt im Verband engagiert und Lehramt studiert. Natalie Woiton wechselt in die Kontrollkommission, an ihre Stelle tritt als stellvertretende Vorstandsvorsitzende Anna Plank. Zur Zeit absolviert sie nach ihrem Abitur ein FSJ beim Erlanger Samariterbund, ist ebenfalls früheres Vorstandsmitglied und seit mehreren Jahren in der Jugend aktiv. Als dritte Vorsitzende wurde die Jurastudentin Anja Knobloch durch die Versammlung in ihrem Amt bestätigt. Den fünfköpfigen Jugendvorstand komplettieren die beiden Schulsanitäter Jule Weippert und Cornelius Heineke als Beisitzer. Aufgrund weiterer ehrenamtlicher Aktivitäten stand Jasmin Flaschka nicht mehr zur Wahl, bleibt der Samariterjugend als Gruppenleiterin ebenso wie Benedikt Oehlrich aber erhalten.
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Nicolai Sandig

Bei ihrer Mitgliederversammlung wählten die Jugendlichen der Arbeiter-Samariter-Jugend Erlangen-Höchstadt ihren neuen Vorstand. Nach einer Rekapitulation der vergangenen vier Jahre und damit dem Bericht durch Jugendleiter Nicolai Sandig, dem Bericht der Kontrollkommission und der Entlastung des Vorstands folgten die Neuwahlen. An der Spitze steht weiter der 24-jährige Vorstandsvorsitzende Nicolai Sandig, der sich seit einem knappen Jahrzehnt im Verband engagiert und Lehramt studiert. Natalie Woiton wechselt in die Kontrollkommission, an ihre Stelle tritt als stellvertretende Vorstandsvorsitzende Anna Plank. Zur Zeit absolviert sie nach ihrem Abitur ein FSJ beim Erlanger Samariterbund, ist ebenfalls früheres Vorstandsmitglied und seit mehreren Jahren in der Jugend aktiv. Als dritte Vorsitzende wurde die Jurastudentin Anja Knobloch durch die Versammlung in ihrem Amt bestätigt. Den fünfköpfigen Jugendvorstand komplettieren die beiden Schulsanitäter Jule Weippert und Cornelius Heineke als Beisitzer. Aufgrund weiterer ehrenamtlicher Aktivitäten stand Jasmin Flaschka nicht mehr zur Wahl, bleibt der Samariterjugend als Gruppenleiterin ebenso wie Benedikt Oehlrich aber erhalten. © privat

Ottilie Steiner hat im Kreis ihrer Familie ihren 95. Geburtstag gefeiert. Die Jubilarin ist am 22. Oktober in Breslau geboren und lebt seit 2008 in Erlangen im Roncallistift. Ihr Mann ist 1993 gestorben. Ottilie Steiner hat sechs Kinder und ist mehrfache Großmutter und Urgroßmutter. Sie hat sich früher für die Caritas stark in der Ferienkinderbetreuung engagiert. Sie ist die „gute Seele der Familie“. Ihr Beruf, das sagt ihr Sohn Georg Steiner ist „Erzieherin, Mutter und Hausfrau“. Für die Stadt Erlangen überbrachte Pierette Herzberger-Fofana die besten Wünsche. Die Stadträtin der Grünen Liste freute sich dabei besonders, als sie erfuhr, dass die Tochter Dorothea Steiner für die Grünen dem niedersächsischen Landtag (1998 bis 2008) und dem deutschen Bundestag (2009 bis 2013) angehört hat. Auf dem Foto sind zu sehen: von links Enkelin Bettina Seifert, Urenkelin Bettina Liebl und Tochter Barbara Steiner.
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Ottilie Steiner

Ottilie Steiner hat im Kreis ihrer Familie ihren 95. Geburtstag gefeiert. Die Jubilarin ist am 22. Oktober in Breslau geboren und lebt seit 2008 in Erlangen im Roncallistift. Ihr Mann ist 1993 gestorben. Ottilie Steiner hat sechs Kinder und ist mehrfache Großmutter und Urgroßmutter. Sie hat sich früher für die Caritas stark in der Ferienkinderbetreuung engagiert. Sie ist die „gute Seele der Familie“. Ihr Beruf, das sagt ihr Sohn Georg Steiner ist „Erzieherin, Mutter und Hausfrau“. Für die Stadt Erlangen überbrachte Pierette Herzberger-Fofana die besten Wünsche. Die Stadträtin der Grünen Liste freute sich dabei besonders, als sie erfuhr, dass die Tochter Dorothea Steiner für die Grünen dem niedersächsischen Landtag (1998 bis 2008) und dem deutschen Bundestag (2009 bis 2013) angehört hat. Auf dem Foto sind zu sehen: von links Enkelin Bettina Seifert, Urenkelin Bettina Liebl und Tochter Barbara Steiner.

Ein seltenes Doppeljubiläum feierte Intersport Eisert in der Sedanstraße: Bärbl Martin arbeitet seit genau 50 Jahren in dem Fachgeschäft, ihre Kollegin Petra Schmidt ist seit 40 Jahren dem Unternehmen treu. Derlei Jubiläen seien in der Branche selten, so Seniorchef Horst Menapace bei einer Feierstunde und bedankte sich bei seinen Mitarbeiterinnen für diese Lebensleistung. Er lobte die große Zuverlässigkeit und Schnelligkeit von Petra Schmidt, während er Bärbl Martins „Sinn für das Schöne und für Ladengestaltung“ hervorhob. Gemeinsam ließen sie die Jahre Revue passieren, bevor der Chef zum Abendessen einlud. Eine Treuemedaille überreichte Patrick Siegler. Der Vorsitzende des IHK-Gremiums Erlangen sagte: „In Zeiten der Beschleunigung und des Wandels ist es gut, dass es solche Zeichen der Beständigkeit gibt.“ Die heutige durchschnittliche Betriebszugehörigkeit betrage, so Siegler, elf Jahre.
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Bärbl Martin

Ein seltenes Doppeljubiläum feierte Intersport Eisert in der Sedanstraße: Bärbl Martin arbeitet seit genau 50 Jahren in dem Fachgeschäft, ihre Kollegin Petra Schmidt ist seit 40 Jahren dem Unternehmen treu. Derlei Jubiläen seien in der Branche selten, so Seniorchef Horst Menapace bei einer Feierstunde und bedankte sich bei seinen Mitarbeiterinnen für diese Lebensleistung. Er lobte die große Zuverlässigkeit und Schnelligkeit von Petra Schmidt, während er Bärbl Martins „Sinn für das Schöne und für Ladengestaltung“ hervorhob. Gemeinsam ließen sie die Jahre Revue passieren, bevor der Chef zum Abendessen einlud. Eine Treuemedaille überreichte Patrick Siegler. Der Vorsitzende des IHK-Gremiums Erlangen sagte: „In Zeiten der Beschleunigung und des Wandels ist es gut, dass es solche Zeichen der Beständigkeit gibt.“ Die heutige durchschnittliche Betriebszugehörigkeit betrage, so Siegler, elf Jahre. © Foto: Ilona Hörath

Heidemarie Haas hat am Montag ihr 60-jähriges Betriebsjubiläum bei Pfeiffer Leder & Mode gefeiert. Sie trat zum 24. Oktober 1955 in die Lehre zur Handschuhnäherin ein. Mit einem Sektempfang wurde das seltene Jubiläum begangen. Zu den Gratulanten zählte auch IHK-Geschäftsstellenleiter Knut Harmsen.
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Heidemarie Haas

Heidemarie Haas hat am Montag ihr 60-jähriges Betriebsjubiläum bei Pfeiffer Leder & Mode gefeiert. Sie trat zum 24. Oktober 1955 in die Lehre zur Handschuhnäherin ein. Mit einem Sektempfang wurde das seltene Jubiläum begangen. Zu den Gratulanten zählte auch IHK-Geschäftsstellenleiter Knut Harmsen. © Foto: Sippel

Bruno Treitl, ist im Alter von 90 Jahren in Bubenreuth verstorben. Die Wurzeln des erfolgreichen Geschäftsmannes lagen im nördlichen Egerland, wo er 1925 in Absroth geboren wurde. 1943 wurde er mit dem Notabitur zum Arbeitsdienst einberufen, dann kam der Wechsel zum Gebirgsjäger-Regiment 100 nach Bad Reichenhall. 1946 heiratete er in Schönbach Rosl Klier und 1947 kam Sohn Norman zur Welt. 1948 siedelte Tretl freiwillig aus dem tschechischen Staat aus und zog nach Franken und machte sich in Bubenreuth als Mineralölkaufmann selbstständig. Treitl war 18 Jahre Mitglied des Gemeinderates, erhielt die Bürgermedaille. 1956 war er beim Zustandekommen der Doppelpatenschaft über die vertriebene Bevölkerung aus der Musikstadt Schönbach durch die Stadt Heppenheim und der Gemeinde Bubenreuth maßgeblich beteiligt. Auch auf dem kulturellen Sektor hinterlässt Treitl deutliche Spuren. 1968 gründet er die Ortsgruppe Bubenreuth der Sektion Eger-Egerland des DAV, war 27 Jahre Vorstand und wurde danach deren Ehrenvorsitzender. Den Bubenreuther Sportverein leitete er über acht Jahre und war gleichzeitig Jugendleiter.
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Bruno Treitl

Bruno Treitl, ist im Alter von 90 Jahren in Bubenreuth verstorben. Die Wurzeln des erfolgreichen Geschäftsmannes lagen im nördlichen Egerland, wo er 1925 in Absroth geboren wurde. 1943 wurde er mit dem Notabitur zum Arbeitsdienst einberufen, dann kam der Wechsel zum Gebirgsjäger-Regiment 100 nach Bad Reichenhall. 1946 heiratete er in Schönbach Rosl Klier und 1947 kam Sohn Norman zur Welt. 1948 siedelte Tretl freiwillig aus dem tschechischen Staat aus und zog nach Franken und machte sich in Bubenreuth als Mineralölkaufmann selbstständig. Treitl war 18 Jahre Mitglied des Gemeinderates, erhielt die Bürgermedaille. 1956 war er beim Zustandekommen der Doppelpatenschaft über die vertriebene Bevölkerung aus der Musikstadt Schönbach durch die Stadt Heppenheim und der Gemeinde Bubenreuth maßgeblich beteiligt. Auch auf dem kulturellen Sektor hinterlässt Treitl deutliche Spuren. 1968 gründet er die Ortsgruppe Bubenreuth der Sektion Eger-Egerland des DAV, war 27 Jahre Vorstand und wurde danach deren Ehrenvorsitzender. Den Bubenreuther Sportverein leitete er über acht Jahre und war gleichzeitig Jugendleiter. © Archivfoto: hrei

Prof. Dr. med. Martin Raithel kennt die Region, das Krankheitsaufkommen bei Patienten und viele Ärzte der Umgebung sehr gut, da er seine vollständige Ausbildung bis zum Oberarzt und Professor an der Universitätsklinik Erlangen durchlaufen hat. Prof. Raithel ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie (Magen-Darmerkrankungen), hat Spezialisierungen in interventioneller Endoskopie, bei Allergie- und Immunstörungen und ist Ernährungsmediziner. Daher können die bisherigen Schwerpunkte der Klinik mit Endoskopie, Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen sowie Stoffwechselerkrankungen jetzt durch modernste Verfahren und Kenntnisse ergänzt werden.„Prof. Martin Raithel gilt als Experte für endoskopische Eingriffe an den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse, ist deutschlandweit führend in der Dünndarmendoskopie und kann die endoskopische Entfernungen von Tumoren und deren Vorstufen durch spezielle Resektionstechniken (EMR, ESD) durchführen“, sagte Geschäftsführer Udo Kunzmann bei der Begrüßung des neuen Chefarztes.
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Prof. Martin Raithel

Prof. Dr. med. Martin Raithel kennt die Region, das Krankheitsaufkommen bei Patienten und viele Ärzte der Umgebung sehr gut, da er seine vollständige Ausbildung bis zum Oberarzt und Professor an der Universitätsklinik Erlangen durchlaufen hat. Prof. Raithel ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie (Magen-Darmerkrankungen), hat Spezialisierungen in interventioneller Endoskopie, bei Allergie- und Immunstörungen und ist Ernährungsmediziner. Daher können die bisherigen Schwerpunkte der Klinik mit Endoskopie, Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen sowie Stoffwechselerkrankungen jetzt durch modernste Verfahren und Kenntnisse ergänzt werden.„Prof. Martin Raithel gilt als Experte für endoskopische Eingriffe an den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse, ist deutschlandweit führend in der Dünndarmendoskopie und kann die endoskopische Entfernungen von Tumoren und deren Vorstufen durch spezielle Resektionstechniken (EMR, ESD) durchführen“, sagte Geschäftsführer Udo Kunzmann bei der Begrüßung des neuen Chefarztes. © Foto: privat

Das Ehepaar Gerda und Martin Scheidig feiert Eiserne Hochzeit. Die Glückwünsche der Stadt zum 65. Hochzeitstag überbrachte Oberbürgermeister Florian Janik.
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Gerda und Martin Scheidig

Das Ehepaar Gerda und Martin Scheidig feiert Eiserne Hochzeit. Die Glückwünsche der Stadt zum 65. Hochzeitstag überbrachte Oberbürgermeister Florian Janik. © Foto: Harald Sippel

Anna Hermann feierte jetzt ihren 101. Geburtstag. Sie st eine erstaunlich rüstige, gut gelaunte 101-Jährige. Bis zu ihrem Sturz Ende Juli diesen Jahres wohnte sie noch in ihrem Haus in der Borsigstraße, rührend versorgt von ihren beiden Kindern und deren Partnern. Danach überstand sie vier Monate lang verschiedenste schwerste Operationen — wohlgemerkt mit 100 Jahren. Seit vier Wochen hat sie ihre neue Bleibe im Roncallistift gefunden und fühlt sich dort sehr wohl. Sie ist eine starke Kämpferin, sagen ihre Kinder. Geboren wurde sie in Högyesz in Ungarn, jetzt Partnerstadt von Eckental. 1944 floh sie mit ihrer Familie nach Emmersdorf in Niederbayern und zog 1948 nach Erlangen in die sogenannte Ungarnsiedlung. Sie liebte die Gartenarbeit und das Stricken. Ihr Tipp für alle, die ein hohes Alter erreichen wollen: Jeden Tag eine Flasche Bier, etwas verdünnt mit warmem Wasser, trinken. Mit ihrem Ehemann, der vor 21 Jahren starb, reiste sie nach Amerika, Russland, Finnland, Schweden und immer wieder nach Ungarn. Zum Gratulieren erschienen ihre beiden Kinder und drei Enkel mit ihren Partnern.
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Anna Hermann

Anna Hermann feierte jetzt ihren 101. Geburtstag. Sie st eine erstaunlich rüstige, gut gelaunte 101-Jährige. Bis zu ihrem Sturz Ende Juli diesen Jahres wohnte sie noch in ihrem Haus in der Borsigstraße, rührend versorgt von ihren beiden Kindern und deren Partnern. Danach überstand sie vier Monate lang verschiedenste schwerste Operationen — wohlgemerkt mit 100 Jahren. Seit vier Wochen hat sie ihre neue Bleibe im Roncallistift gefunden und fühlt sich dort sehr wohl. Sie ist eine starke Kämpferin, sagen ihre Kinder. Geboren wurde sie in Högyesz in Ungarn, jetzt Partnerstadt von Eckental. 1944 floh sie mit ihrer Familie nach Emmersdorf in Niederbayern und zog 1948 nach Erlangen in die sogenannte Ungarnsiedlung. Sie liebte die Gartenarbeit und das Stricken. Ihr Tipp für alle, die ein hohes Alter erreichen wollen: Jeden Tag eine Flasche Bier, etwas verdünnt mit warmem Wasser, trinken. Mit ihrem Ehemann, der vor 21 Jahren starb, reiste sie nach Amerika, Russland, Finnland, Schweden und immer wieder nach Ungarn. Zum Gratulieren erschienen ihre beiden Kinder und drei Enkel mit ihren Partnern. © Foto: Harald Sippel

Bei einem Benefiz-Kochabend stellte sich Staatssekretär Stefan Müller gemeinsam mit Irina Schmitz, der Kreisvorsitzenden der Frauen-Union Erlangen, und Thankamma Fuhrmannek vom Erlanger Freundeskreis Indien in den Dienst der guten Sache. Im Hauswirtschafts- und Verbraucherzentrum in der Altstadtmarktpassage fabrizierte der Bundestagsabgeordnete beispielsweise Kürbiscurry und Karotten-Halva.

Der Erlös des Kochabends fließt in die Unterstützung von Bildungsmaßnahmen für Mädchen und Jungen im nordindischen Dorf Kumbhe südlich von Mumbai.
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Staatssekretär Stefan Müller

Bei einem Benefiz-Kochabend stellte sich Staatssekretär Stefan Müller gemeinsam mit Irina Schmitz, der Kreisvorsitzenden der Frauen-Union Erlangen, und Thankamma Fuhrmannek vom Erlanger Freundeskreis Indien in den Dienst der guten Sache. Im Hauswirtschafts- und Verbraucherzentrum in der Altstadtmarktpassage fabrizierte der Bundestagsabgeordnete beispielsweise Kürbiscurry und Karotten-Halva. Der Erlös des Kochabends fließt in die Unterstützung von Bildungsmaßnahmen für Mädchen und Jungen im nordindischen Dorf Kumbhe südlich von Mumbai. © Foto: privat

Erika Sachse, 1914 in Köslin geboren, hat jetzt ihren 101. Geburtstag gefeiert. Sie stammt aus einer Juristenfamilie. Ihr Großvater war Bürgermeister in Köslin. Die Flucht 1945 führte die Familie nach Leipzig. An ihrem 60. Geburtstag, also zum frühest möglichen Zeitpunkt, verließ sie die DDR und kam über Düsseldorf nach Erlangen. Ihre große Leidenschaft gehört der Musik, das ist auch ihr Lebenselexier. Sie hatte eine Gesangsausbildung und war viele Jahre eine Bereicherung in der Markus Kantorei. Außerdem spielte sie Gitarre und Klavier. Das Klavier hat sie nach ihrem Umzug der Markus Gemeinde geschenkt. Dank ihrer Pflegerin kann sie noch in ihren eigenen vier Wänden in der Ebrardstraße wohnen. Pfarrer Christian Sudermann besuchte sie an diesem Ehrentag. Sie erfreut sich erstaunlicher Rüstigkeit und hat sich ihr humoriges Wesen bewahrt. Die Glückwünsche der Stadt überbrachte Stadträtin Rosi Egelseer-Thurek.
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Erika Sachse

Erika Sachse, 1914 in Köslin geboren, hat jetzt ihren 101. Geburtstag gefeiert. Sie stammt aus einer Juristenfamilie. Ihr Großvater war Bürgermeister in Köslin. Die Flucht 1945 führte die Familie nach Leipzig. An ihrem 60. Geburtstag, also zum frühest möglichen Zeitpunkt, verließ sie die DDR und kam über Düsseldorf nach Erlangen. Ihre große Leidenschaft gehört der Musik, das ist auch ihr Lebenselexier. Sie hatte eine Gesangsausbildung und war viele Jahre eine Bereicherung in der Markus Kantorei. Außerdem spielte sie Gitarre und Klavier. Das Klavier hat sie nach ihrem Umzug der Markus Gemeinde geschenkt. Dank ihrer Pflegerin kann sie noch in ihren eigenen vier Wänden in der Ebrardstraße wohnen. Pfarrer Christian Sudermann besuchte sie an diesem Ehrentag. Sie erfreut sich erstaunlicher Rüstigkeit und hat sich ihr humoriges Wesen bewahrt. Die Glückwünsche der Stadt überbrachte Stadträtin Rosi Egelseer-Thurek. © Foto: Rödel

Nach dem Ausscheiden von Reinhard Nagengast (CSU) und Heiko Siebert (Bündnis 90/Die Grünen) aus dem Marktgemeinderat ergeben sich Änderungen in den Ausschüssen. In der jüngsten Sitzung des Marktrates wurden die beiden Nachrücker Martin Hofmann (CSU) und Axel Gosoge (Bündnis 90/Die Grünen von Bürgermeisterin Ilse Dölle vereidigt. Die CSU-Fraktion hat mitgeteilt, dass Martin Hofmann die Funktionen von Reinhard Nagengast in den Ausschüssen übernimmt, sprich: er ist Mitglied im Ferien- sowie im Haupt- und Finanzausschuss, und die Besetzung sonst unverändert bleibt. Ebenso verhält es sich bei den Grünen: Axel Gosoge übernimmt von Heiko Siebert den Sitz im Ferienausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss.
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Axel Gosoge und Martin Hofmann

Nach dem Ausscheiden von Reinhard Nagengast (CSU) und Heiko Siebert (Bündnis 90/Die Grünen) aus dem Marktgemeinderat ergeben sich Änderungen in den Ausschüssen. In der jüngsten Sitzung des Marktrates wurden die beiden Nachrücker Martin Hofmann (CSU) und Axel Gosoge (Bündnis 90/Die Grünen von Bürgermeisterin Ilse Dölle vereidigt. Die CSU-Fraktion hat mitgeteilt, dass Martin Hofmann die Funktionen von Reinhard Nagengast in den Ausschüssen übernimmt, sprich: er ist Mitglied im Ferien- sowie im Haupt- und Finanzausschuss, und die Besetzung sonst unverändert bleibt. Ebenso verhält es sich bei den Grünen: Axel Gosoge übernimmt von Heiko Siebert den Sitz im Ferienausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss. © Foto: privat

Rätin Birgitt Aßmus gratuliert im Roncalli-Stift Luise Schickedanz zum 104. Geburtstag, daneben Sohn Wolfram Schickedanz und Tochter Uta Brunke.
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Luise Schickedanz

Rätin Birgitt Aßmus gratuliert im Roncalli-Stift Luise Schickedanz zum 104. Geburtstag, daneben Sohn Wolfram Schickedanz und Tochter Uta Brunke. © Foto: Sippel

Helmut Schäfer erhielt den Ehrenbrief der Stadt Erlangen aus den Händen von Oberbürgermeister Florian Janik (re.).
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Helmut Schäfer und OB Florian Janik

Helmut Schäfer erhielt den Ehrenbrief der Stadt Erlangen aus den Händen von Oberbürgermeister Florian Janik (re.). © Foto: privat

Landrat Jozef Burdziak im Gespräch mit zwei "Adligen", Freundeskreischef Manfred Bachmayer (li.) und Marian Szukalski (re.).
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Manfred Bachmayer und Marian Szukalski

Landrat Jozef Burdziak im Gespräch mit zwei "Adligen", Freundeskreischef Manfred Bachmayer (li.) und Marian Szukalski (re.).

Matthias Zwingel (li.) nutzte den Besuch von MdB Stefan Müller, um einige Themen los zu werden, die den Handelsverband drücken.
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Matthias Zwingel

Matthias Zwingel (li.) nutzte den Besuch von MdB Stefan Müller, um einige Themen los zu werden, die den Handelsverband drücken. © Foto: privat

Bürgermeisterin Ilse Dölle, Hermann Höllerer, Tim Fiebig, 1. Vorsitzender Johann Feidel bei der Siegerehrung beim Fischereiverein Eckental.
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Fischereiverein Eckental

Bürgermeisterin Ilse Dölle, Hermann Höllerer, Tim Fiebig, 1. Vorsitzender Johann Feidel bei der Siegerehrung beim Fischereiverein Eckental. © Foto: privat

Harald Derfuß, 1969 in Erlangen geborener und in Rosenbach bei Neunkirchen aufgewachsener Sterne-Koch, ist – nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit im „Adler“ in Asperg – als Küchendirektor in das für sechs Millionen Euro grundlegend sanierte Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg gewechselt. Keine Geringeren als Renate und Heiner Finkbeiner, die im württembergischen Baiersbronn das Hotel Traube Tonbach mit einer der besten Küchen Deutschlands betreiben, haben Derfuß nach monatelanger Recherche verpflichtet. In Ludwigsburg mit seiner Attraktion „Blühendes Barock“ will der Erlanger „mit einer bodenständigen, aber raffinierten Küche und besten Produkten aus der Region überzeugen“. Derfuß war u. a. zwei Jahre bei Sterne-Koch Alfred Klink im Freiburger „Colombi“, dann vier Jahre Sous-Chef beim mit höchsten Michelin-Weihen geadelten Gourmetpapst Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach, danach selbst Küchenchef des Garden-Restaurants im Luxushotel „Bayerischer Hof“ in München, schließlich im Juni 2004 der 34-jährige Hoffnungsträger im „Adler“, wo er sich zwei Jahre später seinen Lebenstraum erfüllte: den Stern und damit die Anerkennung als einer der innovativsten Köche in Deutschland. Seitdem konnte er diesen Rang verteidigen. Mit Erlangen hat Derfuß noch Verbindung – über Maitre Affineur Volker Waltmann, von dem er das Käsesortiment bezieht.
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Harald Derfuß

Harald Derfuß, 1969 in Erlangen geborener und in Rosenbach bei Neunkirchen aufgewachsener Sterne-Koch, ist – nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit im „Adler“ in Asperg – als Küchendirektor in das für sechs Millionen Euro grundlegend sanierte Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg gewechselt. Keine Geringeren als Renate und Heiner Finkbeiner, die im württembergischen Baiersbronn das Hotel Traube Tonbach mit einer der besten Küchen Deutschlands betreiben, haben Derfuß nach monatelanger Recherche verpflichtet. In Ludwigsburg mit seiner Attraktion „Blühendes Barock“ will der Erlanger „mit einer bodenständigen, aber raffinierten Küche und besten Produkten aus der Region überzeugen“. Derfuß war u. a. zwei Jahre bei Sterne-Koch Alfred Klink im Freiburger „Colombi“, dann vier Jahre Sous-Chef beim mit höchsten Michelin-Weihen geadelten Gourmetpapst Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach, danach selbst Küchenchef des Garden-Restaurants im Luxushotel „Bayerischer Hof“ in München, schließlich im Juni 2004 der 34-jährige Hoffnungsträger im „Adler“, wo er sich zwei Jahre später seinen Lebenstraum erfüllte: den Stern und damit die Anerkennung als einer der innovativsten Köche in Deutschland. Seitdem konnte er diesen Rang verteidigen. Mit Erlangen hat Derfuß noch Verbindung – über Maitre Affineur Volker Waltmann, von dem er das Käsesortiment bezieht. © Foto: Greiner

Sie gehört zu den ältesten Einwohnerinnen von Kalchreuth: Hildegard Hammerschmidt feierte ihren 95. Geburtstag. Bürgermeister Herbert Saft überbrachte dazu die Glückwünsche der Gemeinde sowie einen Gutschein und einen Blumenstrauß.
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Hildegard Hammerschmidt

Sie gehört zu den ältesten Einwohnerinnen von Kalchreuth: Hildegard Hammerschmidt feierte ihren 95. Geburtstag. Bürgermeister Herbert Saft überbrachte dazu die Glückwünsche der Gemeinde sowie einen Gutschein und einen Blumenstrauß. © Foto: Ernst Bayerlein

Schon 25 Jahre sind Karin Schobert, Irmgard Brehm-Kian und Susanne Beßler dem öffentlichen Dienst treu. Dafür wurden sie im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Landrat Alexander Tritthart geehrt. Neben persönlichen Lobesworten erhielten die drei Jubilarinnen von Tritthart eine Dankurkunde und ein schokoladenes Geschenk.
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Karin Schobert, Irmgard Brehm-Kian und Susanne Beßler

Schon 25 Jahre sind Karin Schobert, Irmgard Brehm-Kian und Susanne Beßler dem öffentlichen Dienst treu. Dafür wurden sie im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Landrat Alexander Tritthart geehrt. Neben persönlichen Lobesworten erhielten die drei Jubilarinnen von Tritthart eine Dankurkunde und ein schokoladenes Geschenk. © Foto: privat

Zum 90. Geburtstag von Helene Fensel überbrachte Bürgermeister Herbert Saft die Glückwünsche der Gemeinde Kalchreuth verbunden mit dem Wunsch, dass die Zukunft noch viel Gesundheit und Freude bescheren möge.
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Helene Fensel

Zum 90. Geburtstag von Helene Fensel überbrachte Bürgermeister Herbert Saft die Glückwünsche der Gemeinde Kalchreuth verbunden mit dem Wunsch, dass die Zukunft noch viel Gesundheit und Freude bescheren möge. © F.: Bayerlein

Nach 60 Jahren glücklicher Ehe feierten Otto Wunderlich und seine Frau Sieglinde in Erlangen ihre Diamantene Hochzeit. Stadträtin Rosemarie Eglseer-Thurek (li.) gratulierte.
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Sieglinde und Otto Wunderlich

Nach 60 Jahren glücklicher Ehe feierten Otto Wunderlich und seine Frau Sieglinde in Erlangen ihre Diamantene Hochzeit. Stadträtin Rosemarie Eglseer-Thurek (li.) gratulierte. © Foto: Kai Barnickel

Margit Zeiß (li.) feierte bei den Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg eG ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum. Für 25-jährige Betriebszugehörigkeit wurde Ute Ledig, Kundenberaterin in der Geschäftsstelle Igensdorf, geehrt.
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Margit Zeiß (li.) und Ute Ledig

Margit Zeiß (li.) feierte bei den Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg eG ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum. Für 25-jährige Betriebszugehörigkeit wurde Ute Ledig, Kundenberaterin in der Geschäftsstelle Igensdorf, geehrt.

Gratulation (v. li.): Enkelin Anke, die 100-jährige Helene Ewers, Schwiegertochter Beatrice Schärz, 3. Bürgermeister Wolfgang Hirschmann
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Helene Ewers

Gratulation (v. li.): Enkelin Anke, die 100-jährige Helene Ewers, Schwiegertochter Beatrice Schärz, 3. Bürgermeister Wolfgang Hirschmann © Foto: Harald Hofmann

Das Ehepaar Dorothea (82) und Siegfried Haas (87) hat in der Reuth seine Diamantene Hochzeit gefeiert.
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Das Ehepaar Dorothea (82) und Siegfried Haas (87) hat in der Reuth seine Diamantene Hochzeit gefeiert. © Foto: Greiner

Nach fast 30-jähriger Tätigkeit im „Seelsorgebereich Erlangen-Süd“ ist Pastoralreferent Leo Klinger offiziell verabschiedet worden.
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Leo Klinger

Nach fast 30-jähriger Tätigkeit im „Seelsorgebereich Erlangen-Süd“ ist Pastoralreferent Leo Klinger offiziell verabschiedet worden. © Foto: privat

Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit haben Christel (79) und Helmut Troger (86) gefeiert. Das Ehepaar – 1955 standesamtlich in Erlangen, kirchlich in Tirol getraut – ist in Erlangen nicht unbekannt, hat es doch bei der Siemens AG bzw. in der Kommunalpolitik Spuren hinterlassen. Beide zeigen ihr Hochzeitsbild aus dem Jahr 1955, Stadträtin Rosi Egelseer-Thurek (Mitte) gratulierte.
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Christel und Helmut Troger

Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit haben Christel (79) und Helmut Troger (86) gefeiert. Das Ehepaar – 1955 standesamtlich in Erlangen, kirchlich in Tirol getraut – ist in Erlangen nicht unbekannt, hat es doch bei der Siemens AG bzw. in der Kommunalpolitik Spuren hinterlassen. Beide zeigen ihr Hochzeitsbild aus dem Jahr 1955, Stadträtin Rosi Egelseer-Thurek (Mitte) gratulierte. © Foto: André De Geare

Bürgermeister Herbert Saft und die stellvertretende Landrätin Gabriele Klaußner gratulierten Gertrud Böhm zum 90. Geburtstag.
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Gertrud Böhm

Bürgermeister Herbert Saft und die stellvertretende Landrätin Gabriele Klaußner gratulierten Gertrud Böhm zum 90. Geburtstag. © Foto: Ernst Bayerlein

Sind sich auch nach 60 Jahren noch zugetan: Brigitte und Lothar Thomas feierten diamantene Hochzeit.
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Brigitte und Lothar Thomas

Sind sich auch nach 60 Jahren noch zugetan: Brigitte und Lothar Thomas feierten diamantene Hochzeit. © Foto: Giulia Iannicelli

Sonja Heyder (Mitte), Leiterin des Ronald Mc Donald Hauses in Erlangen, konnte anlässlich des 20-jährigen Jubiläums eine Spende über 10 000 Euro der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. entgegennehmen.
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Mc Donald

Sonja Heyder (Mitte), Leiterin des Ronald Mc Donald Hauses in Erlangen, konnte anlässlich des 20-jährigen Jubiläums eine Spende über 10 000 Euro der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. entgegennehmen. © Foto:privat

Das Steckkreuz für besondere Verdienste bekam Sigrid Duske-Fragner von Innenminister Joachim Herrmann überreicht.
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Sigrid Duske-Fragner

Das Steckkreuz für besondere Verdienste bekam Sigrid Duske-Fragner von Innenminister Joachim Herrmann überreicht.

Im Kreise ihrer Familie konnte in diesen Tagen Mathilde Hofmann in Kleinsendelbach ihren 90. Geburtstag feiern und erhielt dabei Besuch von Bürgermeisterin Gertrud Werner (li.) und Vizelandrat Otto Siebenhaar, die Glück- und Segenswünsche überbrachten.
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Mathilde Hofmann

Im Kreise ihrer Familie konnte in diesen Tagen Mathilde Hofmann in Kleinsendelbach ihren 90. Geburtstag feiern und erhielt dabei Besuch von Bürgermeisterin Gertrud Werner (li.) und Vizelandrat Otto Siebenhaar, die Glück- und Segenswünsche überbrachten. © fra-press

Im Rahmen einer gemütlichen Feierstunde im Hof des Feuerwehrgerätehauses Heroldsberg verabschiedeten sich die Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt sowie die Feuerwehren des Dienstbereiches 4 von ihrem Kreisbrandinspektor Richard Kopp (mit Schlips).
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Richard Kopp

Im Rahmen einer gemütlichen Feierstunde im Hof des Feuerwehrgerätehauses Heroldsberg verabschiedeten sich die Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt sowie die Feuerwehren des Dienstbereiches 4 von ihrem Kreisbrandinspektor Richard Kopp (mit Schlips). © privat

Thomas Heideloff, Beauftragter für den Katastrophenschutz, ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich in den Bereitschaften engagiert. Er hatte sich außergewöhnlich verdient gemacht im Einsatz in der Notunterkunft für Flüchtlinge in Erlangen im Jahr 2014. In der Organisation und Abwicklung des gesamten Einsatzes war er federführend tätig. Stefan Müller (2. v. r.), BRK-Kreisvorsitzender, überreichte die hohen Auszeichnungen. Die Ehrennadel des BRK in Silber erhielten Julian Pertek und Bastian Selig. Die Ehrennadel des BRK in Gold bekam Thomas Heideloff.
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Thomas Heideloff

Thomas Heideloff, Beauftragter für den Katastrophenschutz, ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich in den Bereitschaften engagiert. Er hatte sich außergewöhnlich verdient gemacht im Einsatz in der Notunterkunft für Flüchtlinge in Erlangen im Jahr 2014. In der Organisation und Abwicklung des gesamten Einsatzes war er federführend tätig. Stefan Müller (2. v. r.), BRK-Kreisvorsitzender, überreichte die hohen Auszeichnungen. Die Ehrennadel des BRK in Silber erhielten Julian Pertek und Bastian Selig. Die Ehrennadel des BRK in Gold bekam Thomas Heideloff. © Foto: privat

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