Gemütlich mit Storch: der Helbig Keller

11.5.2018, 14:39 Uhr
Der Helbig Keller ist ein gemütlicher Keller im Osten der T-Kreuzung, direkt gegenüber vom Autoscooter.
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Der Helbig Keller ist ein gemütlicher Keller im Osten der T-Kreuzung, direkt gegenüber vom Autoscooter. © Katharina Tontsch

Den Keller gibt es überhaupt erst seit dem Jahr 2000, seither wird der Helbig-Keller bewirtschaftet. Dort wurde das Kellerhäuschen stilvoll in ein Wohnhaus integriert.
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Den Keller gibt es überhaupt erst seit dem Jahr 2000, seither wird der Helbig-Keller bewirtschaftet. Dort wurde das Kellerhäuschen stilvoll in ein Wohnhaus integriert. © Harald Sippel

Wie die anderen Keller auch, geht der Name auf eine Erlanger Brauerei zurück, hier die Brauerei Helbig, die in diesem Keller früher ihr Bier lagerte.
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Wie die anderen Keller auch, geht der Name auf eine Erlanger Brauerei zurück, hier die Brauerei Helbig, die in diesem Keller früher ihr Bier lagerte. © Katharina Tontsch

Dieser Keller im östlichen Teil des Geländes bietet Sitzmöglichkeiten im Inneren, also im Keller selbst. Bei hohen Temperaturen und auch bei Regen kann das sehr angenehm sein. Hier geht es ohne Live-Musik ruhiger und familiärer zu.
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Dieser Keller im östlichen Teil des Geländes bietet Sitzmöglichkeiten im Inneren, also im Keller selbst. Bei hohen Temperaturen und auch bei Regen kann das sehr angenehm sein. Hier geht es ohne Live-Musik ruhiger und familiärer zu. © Katharina Tontsch

Außerdem gibt es das Steinbach Berg-Weizen...
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Außerdem gibt es das Steinbach Berg-Weizen... © Katharina Tontsch

...  und original Nürnberger Bratwürstchen.
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... und original Nürnberger Bratwürstchen. © Katharina Tontsch

Eva Raymond hat den Keller im Jahr 2015 von ihrem Mann Mark übernommen, der ihn so wie er jetzt ist gegründet hat.
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Eva Raymond hat den Keller im Jahr 2015 von ihrem Mann Mark übernommen, der ihn so wie er jetzt ist gegründet hat. "Es ist eine komplett andere Welt", sagt die 43-Jährige (Stand 2017). Sie kommt nicht aus der Gastro-Szene, nimmt sich also zwölf Tage Urlaub von ihrem eigentlichen Beruf, um auf dem Berg zu arbeiten. Schon im Vorfeld hat sich viele Aufgaben. "Es gibt viel zu organisieren, es ist extrem stressig." Der Höhepunkt folgt an Pfingsten, dem langen Wochenende. Danach kann auch Eva Raymond den Berg genießen. © Katharina Tontsch